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Archiv für Dezember, 2008

Die Krise im Anmarsch

Angeregt durch Heide Liebmanns Mutmacher-Blogparade, hier meine verspäteten Zwei-Eurocent zur heraufbeschworenen Finanz- und Realwirtschaftskrise.

Die Sache mit dieser Rezession ist ja gar nicht, warum trifft sie uns, sondern eher warum trifft sie uns erst jetzt. Fällig war sie schon 2001 (Wem ist dot.com Blase noch ein Begriff?). Damals wurden allerdings die ersten Anzeichen einer Rezession mit soviel billigem Geld zugeschüttet, dass das Wachstum ungehindert weitergehen konnte und sie nun ihren Höhepunkt in der nicht gerade besseren Immobilienblase fand.
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Master-Slave Steckdosenleisten, die bequeme Art Strom zu sparen

28. Dezember 2008 4 Kommentare

Immer wieder hört man in den Medien, dass elektrische Geräte wie z.B. Fernseher, Sat-Receiver, Monitore oder Soundanlagen auch im sogenannten Stand-By-Modus ständig etwas Strom verbrauchen und man sie deswegen immer ganz ausschalten sollte. Dadurch würde man nicht nur Geld sparen, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun. Dieser Ansatz ist völlig richtig und wäre eigentlich auch recht einfach umzusetzen. Aber der innere Schweinehund siegt leider doch meistens und so spart man sich den Weg zum Fernseher und drückt lieber den Power-Knopf auf der Fernbedienung. Dabei gäbe es recht einfache und komfortable Lösungen mit einem Tastendruck mehrere Geräte vom Stromnetz zu nehmen.

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Ein Kleinanzeiger für allerlei schöne Dinge

27. Dezember 2008 Keine Kommentare

Einer unserer letzten Artikel befasste sich mit der Möglichkeit auf eBay nach den Feiertagen das ein oder andere Schnäppchen zu ergattern, da manches Geschenk zu Weihnachten nicht mit der erwarteten Begeisterung aufgenommen wird und deswegen auf der Onlineauktionsplattform landet. Eine interessante Alternative dazu bietet ein Service der Stadt Wien, nämlich der Wiener Web-Flohmarkt.

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Stromverbrauch und die Kosten berechnen

Glühbirne, explodiert
Creative Commons License photo credit: Florian Eckerstorfer

Ein Sprichwort sagt: "Die billigste Engergie ist die, die man nicht verbraucht", um dieses Sprichwort allerdings auch erfolgreich anwenden zu können, muss man zuerst die verbrauchte Energie wissen, da ein kompletter Verzicht auf einen Kühlschrank, Glühbirnen, Fernseher usw. wohl eher die schlechtere Anpassung an das Problem darstellt.
Will man aber nun wissen, ob ein Ersatz für den alten Stromfresser wirtschaftlich ist und sich eine Neuanschaffung lohnt, muss man dazu erst den alten Verbrauch kennen. Neuere Geräte geben meist den Stromverbauch in der Betriebsanleitung schon an, bzw. sollte dieser beim Händler erfragbar sein.
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Ebay als Tauschbörse für Geschenke

14. Dezember 2008 Keine Kommentare

Alle Jahre wieder ... enden die voller Hoffnung erwarteten Weihnachtsabende mit Beschenkten, die nicht wissen was sie mit ihrem Präsent anfangen sollten. Und somit landen der so wunderschön gemusterte Norwegerpulli und der unübertrefflich praktische Stabmixer mit 25 Zusatzfunktionen erst einmal irgendwo in der Versenkung. Wenn dann der ganze Weihnachtsrummel vorbei ist und sich der Alltag wieder einfindet, wird es aber Zeit einen Platz für die Dinge zu finden, für die man ja eigentlich gar keine Verwendung hat. Und da wegwerfen ja dann doch zu schade wäre und das Kellerabteil sowieso schon überquillt, landen die verschmähten Geschenke dann schnell bei eBay oder anderen vergleichbaren Internetauktionshäusern.

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Die richtige Zeit zum Heizölkauf


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Es gab mal eine Zeit, da wurde der Heizölpreis zum größten Teil von den üblichen Marktregeln bestimmt, hauptsächlich also von Angebot und Nachfrage, somit machte der Preis über das Jahr gesehen seine vorhersehbaren Schwankungen, einen starken Anstieg in den kalten Wintermonaten Februar/März und nochmals am Ende des Sommers bis in den späten Herbst hinein. Im Sommer war in der Regel der beste Zeitpunkt sich mit Heizöl einzudecken.

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Keine ORF-Gebühren mehr ohne tatsächlichen Empfang

3. Dezember 2008 Keine Kommentare

Seit ich denken kann war es immer so, dass sobald man in seinem Haushalt ein "empfangsfähiges Gerät" stehen hatte auch entsprechende Rundfunkgebühren an die GIS (das Inkasso-Unternehmen des ORF) zu entrichten waren. Durch die Einführung von TVB-T, der Verschlüsselung der ORF-Programme über Satellit und einem entsprechenden Gerichtsurteil des Verwaltungsgerichtshofs soll jetzt aber alles anders werden.

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