Um entscheiden zu können wo man beim Einkaufen am günstigsten aussteigt, ist es notwendig sich vorher einen Überblick über die Marktsituation zu verschaffen. Auf diese Weise ist es möglich, den geforderten Preis eines Verkäufers einigermaßen beurteilen und entsprechend handeln zu können. Das hat sich früher als durchaus mühselig und schwierig dargestellt, ist aber in der heutigen Zeit der globalen Vernetzung überhaupt kein Problem mehr. Deshalb gibt es auch keine Entschuldigung dafür, sich vor einem Kauf nicht über mögliche Anbieter und deren Preise zu informieren! Wie sehr sich ein solcher Vergleich auf den erzielten Kaufpreis auswirken kann, möchte ich anhand der Erlebnisse eines meiner Kollegen zeigen.
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Nachdem sich hier einige Artikel um das Thema Stromkostensenkung drehen und diese nur anhand von theoretischen Rechenbeispielen "bewiesen" werden, haben wir uns entschlossen ein neues Projekt ins Leben zurufen: I-Verbrauch.
I-Verbrauch (wobei I hier für das Dimensionssymbol der Stromstärke oder für umgangssprachlich "Ich" steht) wird zukünftig den realen Stromverbrauch meines Haushalts aufzeichnen und die Daten automatisiert auf unserer Seite veröffentlichen. Gleichzeitig ist eine Bewertung der Daten geplant und es werden Maßnahmen vorgestellt, wie ich versuche meine Stromkosten zu senken. Mehr...
Passend zu unserem Artikel über den Vorteil von Energiesparlampen hier eine zusätzliche Meldung: In der aktuellen Ausgabe (2/2009) des österreichischen Testmagazins Konsument findet sich ein erhellender Bericht zur Leistungsfähigkeit mehr als 20 verschiedener Energiesparlampen.
Getestet und bewertet wurden die einzelnen Lampen unter anderem bezüglich ihrer Lebensdauer, der Zahl der überlebten Schaltzyklen, ihrer lichttechnischen Eigenschaften und natürlich ihrem Stromverbrauch. Hersteller und Typen sind dabei bunt gemischt und nach ihrer Watt-Zahl in Gruppen gegliedert. Das Magazin gibts am Kiosk oder im Onlineshop, aber soviel sei verraten: die maximale Leuchtdauer betrug 15.500h und es gab einige Modelle, die problemlos die 210.000 Schaltzyklen im Test überstanden. Auffällig dabei ist, dass es hier sehr große Unterschiede zwischen den einzelnen Lampen gibt. Außerdem ist es recht interessant, dass bei den Platzierungen auch vergleichsweise günstige Leuchten durchaus in den vorderen Rängen mitspielen können.
Kosten für Warmwasser und Heizung gehören, vorallem bei Altbauten, zu den größten Kostenfaktoren in einem Haushalt, dadurch ist dort das größte Einsparungspotential. Die Heizkosten für unsere 160qm Hütte (mit Heizöl und Holz beheizt) belaufen sich bei uns jährlich, je nach Ölpreis, zwischen 1500€ und 2000€ (entspricht ca. 95kWh/m² Energiebedarf). Mir kommen jedes mal fast die Tränen wenn ich höre, wie Bekannte für ihr ebenfalls 160qm großes Passivhaus im Jahr, für Warmwasser und Heizung, zwischen 200 und 250€ (ca. 15kWh/m²) zu berappen haben. Mehr...
Nachdem in den nächsten 3-4 Wochen meine konventionelle 60W Glühbirne an der Küchendecke ihren Geist bzw. ihre Leuchtkraft aufgeben wird (hat wenig mit Hellseherei oder Voodoo zu tun, eher mit durchschnittlich 2,5h täglichen Betriebs bei 1000h Lebensdauer und dem letzten Tausch im Dezember 2007) und ich jetzt schrittweise meine Lampen auf Energiesparlampen umstellen will, hier dazu meine Überlegungen und Rechenbeispiele. Mehr...
Dass Sparen alleine noch keine Rechnungen bezahlt ist eine alte Weisheit und jeder der sein eigenes Webprojekt (Homepage, Blog, Forum, ...) betreibt, hat zumindest schon mal leise darüber nachgedacht, damit auch Geld zu verdienen und sei es nur um die Servermiete zu bezahlen. Unser Ziel mit diesem Projekt, wir geben es unverholen zu, ist nichts geringeres als die Weltherrschaft und wenn es dafür nicht reicht, zumindest so die erste Million zu finanzieren, leicht an den unzähligen und nicht vorhandenen Werbebannern und PopUps zu erkennen.
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