Nachdem sich hier einige Artikel um das Thema Stromkostensenkung drehen und diese nur anhand von theoretischen Rechenbeispielen "bewiesen" werden, haben wir uns entschlossen ein neues Projekt ins Leben zurufen: I-Verbrauch.
I-Verbrauch (wobei I hier für das Dimensionssymbol der Stromstärke oder für umgangssprachlich "Ich" steht) wird zukünftig den realen Stromverbrauch meines Haushalts aufzeichnen und die Daten automatisiert auf unserer Seite veröffentlichen. Gleichzeitig ist eine Bewertung der Daten geplant und es werden Maßnahmen vorgestellt, wie ich versuche meine Stromkosten zu senken. Mehr...
Kosten für Warmwasser und Heizung gehören, vorallem bei Altbauten, zu den größten Kostenfaktoren in einem Haushalt, dadurch ist dort das größte Einsparungspotential. Die Heizkosten für unsere 160qm Hütte (mit Heizöl und Holz beheizt) belaufen sich bei uns jährlich, je nach Ölpreis, zwischen 1500€ und 2000€ (entspricht ca. 95kWh/m² Energiebedarf). Mir kommen jedes mal fast die Tränen wenn ich höre, wie Bekannte für ihr ebenfalls 160qm großes Passivhaus im Jahr, für Warmwasser und Heizung, zwischen 200 und 250€ (ca. 15kWh/m²) zu berappen haben. Mehr...
Nachdem in den nächsten 3-4 Wochen meine konventionelle 60W Glühbirne an der Küchendecke ihren Geist bzw. ihre Leuchtkraft aufgeben wird (hat wenig mit Hellseherei oder Voodoo zu tun, eher mit durchschnittlich 2,5h täglichen Betriebs bei 1000h Lebensdauer und dem letzten Tausch im Dezember 2007) und ich jetzt schrittweise meine Lampen auf Energiesparlampen umstellen will, hier dazu meine Überlegungen und Rechenbeispiele. Mehr...
Dass Sparen alleine noch keine Rechnungen bezahlt ist eine alte Weisheit und jeder der sein eigenes Webprojekt (Homepage, Blog, Forum, ...) betreibt, hat zumindest schon mal leise darüber nachgedacht, damit auch Geld zu verdienen und sei es nur um die Servermiete zu bezahlen. Unser Ziel mit diesem Projekt, wir geben es unverholen zu, ist nichts geringeres als die Weltherrschaft und wenn es dafür nicht reicht, zumindest so die erste Million zu finanzieren, leicht an den unzähligen und nicht vorhandenen Werbebannern und PopUps zu erkennen.
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Angeregt durch Heide Liebmanns Mutmacher-Blogparade, hier meine verspäteten Zwei-Eurocent zur heraufbeschworenen Finanz- und Realwirtschaftskrise.
Die Sache mit dieser Rezession ist ja gar nicht, warum trifft sie uns, sondern eher warum trifft sie uns erst jetzt. Fällig war sie schon 2001 (Wem ist dot.com Blase noch ein Begriff?). Damals wurden allerdings die ersten Anzeichen einer Rezession mit soviel billigem Geld zugeschüttet, dass das Wachstum ungehindert weitergehen konnte und sie nun ihren Höhepunkt in der nicht gerade besseren Immobilienblase fand.
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Ein Sprichwort sagt: "Die billigste Engergie ist die, die man nicht verbraucht", um dieses Sprichwort allerdings auch erfolgreich anwenden zu können, muss man zuerst die verbrauchte Energie wissen, da ein kompletter Verzicht auf einen Kühlschrank, Glühbirnen, Fernseher usw. wohl eher die schlechtere Anpassung an das Problem darstellt.
Will man aber nun wissen, ob ein Ersatz für den alten Stromfresser wirtschaftlich ist und sich eine Neuanschaffung lohnt, muss man dazu erst den alten Verbrauch kennen. Neuere Geräte geben meist den Stromverbauch in der Betriebsanleitung schon an, bzw. sollte dieser beim Händler erfragbar sein.
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Es gab mal eine Zeit, da wurde der Heizölpreis zum größten Teil von den üblichen Marktregeln bestimmt, hauptsächlich also von Angebot und Nachfrage, somit machte der Preis über das Jahr gesehen seine vorhersehbaren Schwankungen, einen starken Anstieg in den kalten Wintermonaten Februar/März und nochmals am Ende des Sommers bis in den späten Herbst hinein. Im Sommer war in der Regel der beste Zeitpunkt sich mit Heizöl einzudecken.
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Oft werden Heizung und Warmwasser von der selben Quelle beheizt (z.b Gastherme, Brennwertkessel). Um die Warmwasserkosten getrennt von den Heizkosten betrachten zu können, muss sie in vielen Fällen nachgerechnet werden.
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Landläufig wird gesagt, Heizen mit Hartholz (z.B. Buche) sei viel besser als mit Weichholz (z.B Fichten- oder Tannenholz). Der Vorteil von Hartholz liegt klar auf der Hand. Es brennt länger, erzeug eine länger anhaltende Glut, hat weniger Harzeinschlüsse und verbrennt dadurch "leiser" und sauberer. Vorallem die Sache mit dem Harz ist ein echtes Thema für Kamine mit Sichtfenster, soll aber hier nicht weiter behandelt werden. Dazu gibt es schon genug Informationen im Netz. Ich will hier nur erläutern, welches Holz wirtschaftlicher ist und somit Geld spart.
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