Das Versicherungsprinzip existiert, zumindest ansatzweise, seit der Antike und dient dazu, den Schaden zufällig eintretender Ereignisse durch Risikoausgleich auf zahlreiche Personen gleichmäßig zu verteilen. Auf diese Weise können große Summen, durch vergleichsweise kleine Beiträge jedes Einzelnen, abgedeckt werden. Dieses System hat sich über die Jahrhunderte bewährt und ist aus unserem modernen Leben nicht mehr wegzudenken. Man denke beispielsweise an Lebensversicherungen, KFZ-Versicherungen, Unfallversicherungen oder die sogar gesetzlich vorgeschriebene Kranken- und Pensionsversicherung. Da man heutzutage also kaum ohne Versicherungen auskommt, sind die Versicherungsprämien ein nicht zu verachtender Teil der Fixkosten des alltäglichen Lebens. Dementsprechend profitabel kann es sein, einen genaueren Blick auf seine Versicherungsverträge zu werfen.
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Um entscheiden zu können wo man beim Einkaufen am günstigsten aussteigt, ist es notwendig sich vorher einen Überblick über die Marktsituation zu verschaffen. Auf diese Weise ist es möglich, den geforderten Preis eines Verkäufers einigermaßen beurteilen und entsprechend handeln zu können. Das hat sich früher als durchaus mühselig und schwierig dargestellt, ist aber in der heutigen Zeit der globalen Vernetzung überhaupt kein Problem mehr. Deshalb gibt es auch keine Entschuldigung dafür, sich vor einem Kauf nicht über mögliche Anbieter und deren Preise zu informieren! Wie sehr sich ein solcher Vergleich auf den erzielten Kaufpreis auswirken kann, möchte ich anhand der Erlebnisse eines meiner Kollegen zeigen.
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Nachdem in den nächsten 3-4 Wochen meine konventionelle 60W Glühbirne an der Küchendecke ihren Geist bzw. ihre Leuchtkraft aufgeben wird (hat wenig mit Hellseherei oder Voodoo zu tun, eher mit durchschnittlich 2,5h täglichen Betriebs bei 1000h Lebensdauer und dem letzten Tausch im Dezember 2007) und ich jetzt schrittweise meine Lampen auf Energiesparlampen umstellen will, hier dazu meine Überlegungen und Rechenbeispiele. Mehr...
Immer wieder hört man in den Medien, dass elektrische Geräte wie z.B. Fernseher, Sat-Receiver, Monitore oder Soundanlagen auch im sogenannten Stand-By-Modus ständig etwas Strom verbrauchen und man sie deswegen immer ganz ausschalten sollte. Dadurch würde man nicht nur Geld sparen, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun. Dieser Ansatz ist völlig richtig und wäre eigentlich auch recht einfach umzusetzen. Aber der innere Schweinehund siegt leider doch meistens und so spart man sich den Weg zum Fernseher und drückt lieber den Power-Knopf auf der Fernbedienung. Dabei gäbe es recht einfache und komfortable Lösungen mit einem Tastendruck mehrere Geräte vom Stromnetz zu nehmen.
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Einer unserer letzten Artikel befasste sich mit der Möglichkeit auf eBay nach den Feiertagen das ein oder andere Schnäppchen zu ergattern, da manches Geschenk zu Weihnachten nicht mit der erwarteten Begeisterung aufgenommen wird und deswegen auf der Onlineauktionsplattform landet. Eine interessante Alternative dazu bietet ein Service der Stadt Wien, nämlich der Wiener Web-Flohmarkt.
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Ein Sprichwort sagt: "Die billigste Engergie ist die, die man nicht verbraucht", um dieses Sprichwort allerdings auch erfolgreich anwenden zu können, muss man zuerst die verbrauchte Energie wissen, da ein kompletter Verzicht auf einen Kühlschrank, Glühbirnen, Fernseher usw. wohl eher die schlechtere Anpassung an das Problem darstellt.
Will man aber nun wissen, ob ein Ersatz für den alten Stromfresser wirtschaftlich ist und sich eine Neuanschaffung lohnt, muss man dazu erst den alten Verbrauch kennen. Neuere Geräte geben meist den Stromverbauch in der Betriebsanleitung schon an, bzw. sollte dieser beim Händler erfragbar sein.
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Alle Jahre wieder ... enden die voller Hoffnung erwarteten Weihnachtsabende mit Beschenkten, die nicht wissen was sie mit ihrem Präsent anfangen sollten. Und somit landen der so wunderschön gemusterte Norwegerpulli und der unübertrefflich praktische Stabmixer mit 25 Zusatzfunktionen erst einmal irgendwo in der Versenkung. Wenn dann der ganze Weihnachtsrummel vorbei ist und sich der Alltag wieder einfindet, wird es aber Zeit einen Platz für die Dinge zu finden, für die man ja eigentlich gar keine Verwendung hat. Und da wegwerfen ja dann doch zu schade wäre und das Kellerabteil sowieso schon überquillt, landen die verschmähten Geschenke dann schnell bei eBay oder anderen vergleichbaren Internetauktionshäusern.
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Seit ich denken kann war es immer so, dass sobald man in seinem Haushalt ein "empfangsfähiges Gerät"
stehen hatte auch entsprechende Rundfunkgebühren an die GIS (das Inkasso-Unternehmen des ORF) zu entrichten waren. Durch die Einführung von TVB-T, der Verschlüsselung der ORF-Programme über Satellit und einem entsprechenden Gerichtsurteil des Verwaltungsgerichtshofs soll jetzt aber alles anders werden.
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