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	<title>Das 15. Gehalt &#187; Haushalt</title>
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	<description>Tipps für Jedermann auf dem Weg zum &#34;15. Gehalt&#34;</description>
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		<title>Versicherungsprämie verringern leicht gemacht - Fragen kostet nichts</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/blog/2009/02/versicherungspramie-verringern-leicht-gemacht/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 23:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Aigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandeln]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Versicherungsprämien machen einen großen Teil der jährlichen Fixkosten aus. Daraus folgt ein großes Einsparungspotenzial das man unbedingt nutzen sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Versicherungsprinzip existiert, zumindest ansatzweise, seit der Antike und dient dazu, den Schaden zufällig eintretender Ereignisse durch Risikoausgleich auf zahlreiche Personen gleichmäßig zu verteilen. Auf diese Weise können große Summen, durch vergleichsweise kleine Beiträge jedes Einzelnen, abgedeckt werden. Dieses System hat sich über die Jahrhunderte bewährt und ist aus unserem modernen Leben nicht mehr wegzudenken. Man denke beispielsweise an Lebensversicherungen, KFZ-Versicherungen, Unfallversicherungen oder die sogar gesetzlich vorgeschriebene Kranken- und Pensionsversicherung. Da man heutzutage also kaum <em>ohne</em> Versicherungen auskommt, sind die Versicherungsprämien ein nicht zu verachtender Teil der Fixkosten des alltäglichen Lebens. Dementsprechend profitabel kann es sein, einen genaueren Blick auf seine Versicherungsverträge zu werfen.</p>
<p><span id="more-481"></span></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class=" " title="... nicht mein Auto" src="http://farm4.static.flickr.com/3153/2663499552_82271b8d61_m.jpg" alt="wreckr" width="240" height="162" /><br />
<small><a title="Attribution-NoDerivs License" rel="nofollow" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/" target="_blank"><img style="vertical-align: middle" src="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" /></a> photo credit: <a title="ChazWags" rel="nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/40033932@N00/2663499552/" target="_blank">ChazWags</a></small><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Genau das habe ich kürzlich auch gemacht, nachdem mein fahrbarer Untersatz jetzt bald seinen vierten Lenz erleben wird und sich meiner Meinung nach die Vollkasko nicht mehr wirklich rechnet. Eine reine Haftpflichtversicherung wäre mir zu wenig, deshalb wollte ich mich nach einer günstigen Teilkasko umsehen. Da mein Arbeitgeber ein relativ großes Unternehmen ist und deswegen einen eigenen Versicherungsdienst hat, war das die erste Anlaufstelle um mir ein Angebot stellen zu lassen. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und war schon merklich günstiger als meine bestehende Versicherung.</p>
<p>Mit dieser Offerte als Richtwert kontaktierte ich nun den langjährigen Versicherungsmakler unserer Familie um auch bei ihm ein Anbot einzuholen. Ich teilte ihm auch offen mit, dass ich bereits einen ansprechenden Vorschlag in Händen hielte, um ihn ein wenig zu "motivieren". Ich war verwundert, dass er sich nicht erkundigte wie denn dieses Angebot aussah um abschätzen zu können, womit er sich zu messen hatte. Er meinte nur ich solle mich ein wenig gedulden, er würde sich im Laufe des Nachmittags noch bei mir melden. Wenig später unterbreitete er mir dann tatsächlich ein Angebot, dass das vom Versicherungsdienst meines Brötchengebers noch einmal deutlich unterbot. Am Abend recherchierte ich abschließend noch ein wenig im Internet und konnte keine Versicherungsgesellschaft finden, die mir vergleichbare Konditionen geboten hätte.</p>
<p>Somit war die Sache für mich entschieden. Durch den neuen Vertrag verringerten sich alleine die Kosten für die Haftpflichtversicherung von 315€ auf 220€, bei jährlicher Zahlung. Das sind rund 30%! Leider konnte ich durch den Wechsel von Voll- auf Teilkasko darüber hinaus keinen wirklich guten/fairen Vergleich anstellen. Also forderte ich kurzerhand ein weiteres Angebot für das Auto meines Vaters an. Mit knapp 2 Jahren auf dem Buckel war es noch vollkaskoversichert und das sollte auch so bleiben, also ein idealer Testkandidat. Das Ergebnis erstaunte mich nicht schlecht, mit dem neuen Vorschlag des Versicherungsagenten verringerte sich der jährliche Versicherungsbeitrag von rund 1300€ auf ca. 990€! Das bedeutet eine Ersparnis von 310€ jährlich oder rund 24% der alten Prämie.</p>
<p>Für mich war das ohne Zweifel ein Schlüsselerlebnis. Mir war vorher nicht bewusst, wieviel Einsparungspotenzial in "angestaubten" Versicherungsverträgen liegt. Aber vor allem auch nicht wie <em>simpel </em>es ist, dieses Potenzial zu nutzen! Ein einfacher Anruf beim Makler genügt und schon hat man zig Euro mehr in der Tasche, ohne großes Vorbereiten und Verhandeln. Ein Umstand, der mir in der Form bis dato schlichtweg nicht bewusst war. Auf jeden Fall werde ich demnächst alle meine Versicherungen überprüfen und habe mir auch fest vorgenommen, das in regelmäßigen Abständen zu wiederholen.</p>
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		<title>Preisvergleiche bei Unterhaltungselektronik - Wissen ist Macht</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/blog/2009/01/preisvergleiche-bei-unterhaltungselektronik/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 22:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Aigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Preisvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Um entscheiden zu können wo man beim Einkaufen am günstigsten aussteigt, ist es notwendig sich vorher einen Überblick über die Marktsituation zu verschaffen. Auf diese Weise ist es möglich, den geforderten Preis eines Verkäufers einigermaßen beurteilen und entsprechend handeln zu können. Das hat sich früher als durchaus mühselig und schwierig dargestellt, ist aber in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um entscheiden zu können wo man beim Einkaufen am günstigsten aussteigt, ist es notwendig sich vorher einen Überblick über die Marktsituation zu verschaffen. Auf diese Weise ist es möglich, den geforderten Preis eines Verkäufers einigermaßen beurteilen und entsprechend handeln zu können. Das hat sich früher als durchaus mühselig und schwierig dargestellt, ist aber in der heutigen Zeit der globalen Vernetzung überhaupt kein Problem mehr. Deshalb gibt es auch keine Entschuldigung dafür, sich vor einem Kauf <em>nicht</em> über mögliche Anbieter und deren Preise zu informieren! Wie sehr sich ein solcher Vergleich auf den erzielten Kaufpreis auswirken kann, möchte ich anhand der Erlebnisse eines meiner Kollegen zeigen.</p>
<p><span id="more-425"></span></p>
<p>Es trug sich also zu, dass mein Kollege (wir wollen ihn Max nennen) einen neuen Fernseher brauchte. Und da es ja inzwischen zum guten Ton gehört einen Flat-TV sein Eigen zu nennen, war es genau ein solcher, den er ins Auge fasste. Nach einigen Recherchen im Internet und unzählen Produkttests die er durchforstet hatte, entschied er sich schließlich für ein Gerät der Firma Samsung. Dieses schien seinen Bedürfnissen und Erwartungen zu entsprechen und würde sich von Dimension und Funktionalität her gut in sein Wohnzimmer integrieren lassen. Um sich den, in der Einleitung angesprochenen Überblick über die Anbieter zu verschaffen, nutzte er <a title="geizhals.at" href="http://geizhals.at/" target="_blank">geizhals.at</a> und stellte zufrieden fest, dass sich das Gerät mit ca. 650€ auch sehr gut im selbst auferlegten finanziellen Rahmen bewegte. Die Entscheidung war also gefallen.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 202px"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1030/533531551_4e5107af24_m.jpg" alt="DHL w/ Ticket" width="192" height="144" /><br />
<small><a title="Attribution License" rel="nofollow" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank"><img style="vertical-align: middle" src="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" /></a> photo credit: <a title="The Consumerist" rel="nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/21241181@N00/533531551/" target="_blank">The Consumerist</a></small><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Max hatte allerdings etwas Bedenken, einen großen (und vermutlich empfindlichen) Flat-Screen per Paketdienst geliefert zu bekommen. So dachte er sich es könnte nicht schaden, einer lokalen Elektrohandelskette vorher einen Besuch abzustatten. Vielleicht wäre ja dort zufällig genau sein Gerät vorrätig und er könnte es mit Liebe und Sorgfalt nach Hause befördern. Und nachdem dort der Neid ja angeblich geil ist, oder so ähnlich, würde sich der Preis des Gerätes sicherlich auch in Grenzen halten. Dort angekommen stellte er fest, dass er mit seiner Vermutung auch tatsächlich richtig lag. Der Samsung Fernseher war dort im Schauraum zu bewundern, allerdings mit einem Preis jenseits der 1000€ ausgeschildert. Damit hatte er nun wirklich nicht gerechnet.</p>
<p>Immer noch mit dem Ziel vor Augen, diesen Fernseher möglichst bald und vor allem heil in seinem Wohnzimmer stehen zu haben, angelte er sich einen Verkäufer. Er zeigte dem Angestellten den Ausdruck von geizhals.at und fragte ihn, ob sich denn das hier ausgestellte Exemplar von dem auf der geizhals-Seite unterscheiden und somit den immensen Preisunterschied rechtfertigen würde. Das war aber nicht der Fall und so wollte Max wissen, ob dann vielleicht an dem deklarierten Preis noch etwas zu machen sei. Der Verkäufer ging daraufhin zuerst einmal zu einem der Terminals und überprüfte online, ob dieses Modell bei anderen Händlern wirklich schon ab 650€ zu haben war. Nachdem er erkannte, dass der Ausdruck von Max tatsächlich nicht manipuliert war, bat er ihn sich ein wenig zu gedulden, er würde kurz den Preis mit dem Verkaufsleiter klären müssen. Wenige Minuten später kam er zurück und erklärte Max, dass er den Fernseher für 699€ sofort mitnehmen könnte, falls er das wollte. Seitdem hat Max einen neuen Fernseher.</p>
<p>Was ist nun die Moral von der Geschicht? Ich denke die liegt klar auf der Hand. Durch einen kurzen Blick auf geizhals und die simple Frage, ob denn bei dem Preis noch etwas zu machen sei, hat Max sich einiges an Kosten und Mühen erspart. Er hat seinen Fernseher bei einem Laden in der Nähe gekauft und muss das Gerät deshalb im Garantiefall nicht als Paket an den Händler retournieren. Trotzdem hat er fast zu den Konditionen des Online-Händlers eingekauft, was ihm quasi eine Ersparnis von über 300€ gebracht hat.<br />
Dieses Beispiel zeigt außerdem wieder einmal ganz deutlich, dass ein Verkäufer lieber ein nicht ganz so gutes Geschäft macht, als garkeines! Immerhin ist er einen Fernseher losgeworden und ich bin mir sicher, dass selbst bei einem Preis von 699€ noch eine vertretbare Spanne eingerechnet war. Schließlich hat gerade in der heutigen Zeit keiner etwas zu verschenken.</p>
<p>Im Endeffekt ist Max glücklich mit dem Fernseher seiner Wahl und dem Wissen, ein gutes Geschäft gemacht zu haben, von dannen gezogen. Ein gutes Beispiel dafür, dass der Kunde sehrwohl noch König sein kann ... wenn er es richtig anstellt.</p>
<p>---</p>
<p>Wie immer würden wir uns sehr über Kommentare zu diesem Beitrag freuen. Wer also ähnliche Geschichten oder Erlebnisse zu berichten hat, der möge sich bitte in den Kommentaren verewigen! Es interessiert uns sehr, wie es Anderen in solchen Fällen ergangen ist.</p>
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		<title>Energiesparlampen - Was lässt sich rausholen</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/blog/2009/01/einsparungspotential-durch-energiesparlampen-was-lasst-sich-rausholen/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 23:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schweitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparlampe]]></category>
		<category><![CDATA[Glühbirne]]></category>
		<category><![CDATA[Philips]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem in den nächsten 3-4 Wochen meine konventionelle 60W Glühbirne an der Küchendecke ihren Geist bzw. ihre Leuchtkraft aufgeben wird (hat wenig mit Hellseherei oder Voodoo zu tun, eher mit durchschnittlich 2,5h täglichen Betriebs bei 1000h Lebensdauer und dem letzten Tausch im Dezember 2007) und ich jetzt schrittweise meine Lampen auf Energiesparlampen umstellen will, hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem in den nächsten 3-4 Wochen meine konventionelle 60W Glühbirne an der Küchendecke ihren Geist bzw. ihre Leuchtkraft aufgeben wird (hat wenig mit Hellseherei oder Voodoo zu tun, eher mit durchschnittlich 2,5h täglichen Betriebs bei 1000h Lebensdauer und dem letzten Tausch im Dezember 2007) und ich jetzt schrittweise meine Lampen auf Energiesparlampen umstellen will, hier dazu meine Überlegungen und Rechenbeispiele.<span id="more-393"></span><br />
Energiesparlampen, oder richtigerweise Kompaktleuchtstofflampen (umgangssprachlich "kleine Neonröhren") erzielen ihren Spareffekt durch die Tatsache, dass sie  für die selbe Leuchtkraft nur ca. 20% der Energie einer herkömmlichen Glühbirne (Allgebrauchslampen) benötigen.<br />
Ein weiterer großer Vorteil ist die deutlich längere Lebensdauer. Bei der Lebensdauer trennt sich bei Energiesparlampen die Spreu vom Weizen. Die untere Grenze liegt bei billigen Leuchten im Bereich von 4000 Betriebsstunden und kann bei den teuren Varianten bis zu 15000h und darüber hinausreichen. Egal ob billig oder teuer, die durchschnittlich 1000 Stunden einer normale Glühlampe übertreffen sie aber im Regelfall immer.</p>
<p>Wo allerdings Energiesparlicht, da auch Energiesparschatten. Das größte Problem im Betrieb dürfte die Auf- bzw. Vorheizphase der Lampen sein. Energiesparlampen benötigen ca. 1-2min bis sie ihre Endhelligkeit erreichen, kurz nach dem Einschalten haben sie durchschnittlich nur 50-80% ihrer maximalen Helligkeit. Aus diesem Grund sind sie für die Beleuchtung von Durchgängen, Abstellkammern usw., also für Räume die nur kurzzeitig beleuchtet werden, kaum die beste Lösung.<br />
Vorurteile wie "kaltes Licht" oder geringe Schaltzyklen gelten für die heute verfügbaren Lampen nicht mehr. Die Farbwiedergabe entspricht dem Farbspektrum einer normalen Glühlampe und auch die <span style="text-decoration: line-through;">500.000</span> 200.000 Schaltzyklen, die von den meisten Herstellern angeben werden, dürften mehr als ausreichend sein.</p>
<p>Welches Sparpotential steckt aber nun wirklich in einer Energiesparlampe?<br />
Besagte Küchenlampe hat gute Vorraussetzungen um mit einer Energiesparlampe betrieben zu werden: Wenn sie benötig wird, ist sie meist länger als 10min eingeschalten und hat mit ca. 2,5h täglich eine relativ hohe Beanspruchung.</p>
<p>Wollen wir den Wettkampf beginnen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Folgende Lampen treten gegeneinander an:</strong></p>
<p style="text-align: center;">Philips Allgebrauchslampe 60W (1000h Lebensdauer) um 0,40€<br />
vs.<br />
Philips Genie ESaver 11W (8000h Lebensdauer) um 8,02€</p>
<p>Zuerst die jährlichen Anschaffungskosten für die Lampen:</p>
<p><strong>Jährlichen Anschaffungskosten der Allgebrauchslampe:</strong><br />
Lampenkosten pro Jahr: 365 Tage * 2,5 Stunden = 912,5h im Jahr =&gt; 912,5h/1000h = 0,9125 Lampen/Jahr * 0,4€ = 0,365€</p>
<p>Die jährlichen Anschaffungskosten für die Deckenlampe betragen somit 0,365€ im Jahr.</p>
<p><strong>Jährlichen Anschaffungskosten der Energiesparlampe:</strong><br />
Lampenkosten pro Jahr: 365 Tage * 2,5 Stunden = 912,5h im Jahr = 912,5h/8000h = 0,114 Lampen/Jahr * 8,02€ = 0,91€</p>
<p>Die Energiesparlampe ist nach dieser Rechnung also 2,5 mal teurer in der Anschaffung (über die Lebensdauer gesehen) als die normale Glühbirne.</p>
<p>Sehen wir uns nun die Kosten für den Energieverbrauch an:</p>
<p><strong>Jährliche Betriebskosten der Allgebrauchslampe:</strong><br />
Betriebskosten im Jahr: 365 Tage * 2,5 Stunden = 912,5h im Jahr =&gt; 912,5h * 60W = 54,75 kWh pro Jahr =&gt; 54,75 kWh * 0,19€ = 10,4€ im Jahr</p>
<p>10,4€ zahle ich also im Jahr dafür, dass es bei mir in der Küche hell ist. Die Sache mit dem Stromkostenberechnen kann man, wenn man es genauer wissen will, <a title="Stromverbrauch und die Kosten berechnen" href="http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/12/stromverbrauch-und-die-kosten-berechnen/" target="_blank">hier</a> nachlesen.</p>
<p><strong>Jährliche Betriebskosten der Energiesparlampe:</strong><br />
Betriebskosten im Jahr: 365 Tage * 2,5 Stunden = 912,5h im Jahr =&gt; 912,5h * 11W = 10 kWh pro Jahr =&gt; 10 kWh * 0,19€ = 1,9€ im Jahr</p>
<p>Die Energiesparlampe verursacht also 5,5 mal weniger Stromkosten im Jahr.</p>
<p><strong>Gesamtkosten pro Jahr für "Die Küchenlampe":</strong><br />
Allgebrauchslampe: 0,365€ + 10,4€ = 10,77€<br />
Energiesparlampe: 0,914€ + 1,9€ = 2,81€</p>
<p>Wir sehen, die Energiesparlampe verursacht 3,8 mal weniger Kosten bzw. bringt eine <strong>Ersparnis von ca. 74%</strong>.</p>
<p>Jetzt noch ein Beispiel um ein weiteres Argument zu entkräften das ich des öfteren zu hören bekomme. Einige Leute führen die abgegebene Wärme der Glühbirne als Energiesparpotential für das Heizen an und stellen dabei das Energiesparpotential der Energiesparlampe in Frage. Wie die Energiesparlampe hier im Vergleich abschneidet lässt sich einfach nachrechnen.<br />
Grundsätzlich stimmt es, Glühbirnen geben nicht nur Licht, sondern auch viel Wärme ab, viel zuviel übrigens. Die Lichtausbeute von Allgebrauchslampen liegt bei mageren 5%, womit die restlichen 95% der Energie als Wärme in den Raum abgebenen werden.</p>
<p><strong>Reduzierung der Heizkosten durch meine 60W Küchendeckenwärmebirne:</strong></p>
<p>Geheizt wird bei uns üblicherweise nicht ganzjährig, sondern nur in den Wintermonaten, also von Anfang November bis Ende März, 5 Monate also oder ca. 150 Tage. Die Wärmeleistung der 60W Birne beträgt (wie wir jetzt wissen) 95%, bei 60W Eingangsleistung sind das 57W Heizleistung.</p>
<p>Zusätzliche Heizleistung: 150 Tage * 2,5h = 375h pro Heizjahr =&gt; 375h * 57 W = 21,375 kWh Heizleistung</p>
<p>Die Glühbirne bringt also im Jahr 21,375 kWh zusätzliche Heizleistung in die gute Stube. Nachdem ich das Haus mit Öl beheize und die Heizkosten für ein kWh mit Heizöl momentan bei 0,06 Cent pro kWh liegen, reduzieren sich damit meine Heizkosten um 21,375kWh * 0,06€ = 1,28€.<br />
Zieht man die 1,28€ jetzt noch von den Gesamtkosten der Allgebrauchslampe (10,77€) ab, bleiben noch 9,49€ Jahresbetriebskosten für die Küchendeckenwärmebirne übrig. Das Sparpotential der Energiesparlampe ist somit nicht mehr 74%, sondern "nur" mehr ca. 70%. Man kann also definitiv sagen - Mythos zerstört!</p>
<p>Als nächste Ziel habe ich mir vorgenommen, mal alle Leuchtmittel im Haus auf die Umstellung auf Energiesparlampen zu überprüfen. Bei einer geschätzen Anzahl von ca. 50 Glühbirnen in unserem Haus, wird sicher die eine oder andere Glühbirne noch dabei sein, bei der sich ein Sparpotential finden lässt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Master-Slave Steckdosenleisten, die bequeme Art Strom zu sparen</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/12/master-slave-steckdosenleisten-die-bequeme-art-strom-zu-sparen/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 21:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Aigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrogeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Elektrogeräte verbrauchen im sogenannten Stand-By-Modus immer noch einiges an Strom. Mit ein paar speziellen Steckdosenleisten lässt sich hier einfach und bequem noch einiges an Energie und Kosten sparen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder hört man in den Medien, dass elektrische Geräte wie z.B. Fernseher, Sat-Receiver, Monitore oder Soundanlagen auch im sogenannten Stand-By-Modus ständig etwas Strom verbrauchen und man sie deswegen immer <em>ganz</em> ausschalten sollte. Dadurch würde man nicht nur Geld sparen, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun. Dieser Ansatz ist völlig richtig und wäre eigentlich auch recht einfach umzusetzen. Aber der innere Schweinehund siegt leider doch meistens und so spart man sich den Weg zum Fernseher und drückt lieber den Power-Knopf auf der Fernbedienung. Dabei gäbe es recht einfache und komfortable Lösungen mit einem Tastendruck mehrere Geräte vom Stromnetz zu nehmen.</p>
<p><span id="more-289"></span></p>
<div id="attachment_292" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/uploads/schalterleiste.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-292" title="Steckerleiste" src="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/uploads/schalterleiste-150x150.jpg" alt="Steckerleiste mit Kippschalter" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Steckerleiste mit Kippschalter</p></div>
<p>Die günstigere, dafür aber etwas weniger komfortable Lösung wäre die Verwendung einer simplen Steckdosenleiste mit einem Kippschalter, bei der sich auf einen Schlag ausnahmslos <em>alle</em> Steckdosen auf der Leiste vom Stromnetz trennen lassen. Solche Steckerleisten findet man heute günstig in jedem Baumarkt, Elektrowarenladen oder Discounter. Ich habe eine solche Steckerleiste z.B. bei meinem Fernseher im Einsatz. Damit kann ich mit einem Schalter den Fernseher, den Sat-Empfänger und das extra Surround-Sound-System stromlos machen. Da ich nicht oft bzw. meist nicht lange fernsehe liegt hier relativ großes Sparpotential, da diese Geräte sonst die meiste Zeit im Stand-By Betrieb weiterlaufen und Strom verbrauchen würden. Ein Nachteil von diesen Steckerleisten ist aber die Tatsache, dass sie möglichst gut zugänglich platziert werden sollten, denn schließlich muss man den Kippschalter ja erreichen können. Will man also den "Kabelsalat" irgendwo hinter einem Kasten verschwinden lassen, eignet sich diese Lösung nur bedingt. Außerdem kann man diese Steckerleisten nur für Geräte verwenden die problemlos ohne Strom auskommen. Sollten z.B. bei Stromausfällen immer alle Einstellungen eines Gerätes verloren gehen wäre der Einsatz hier eher fragwürdig.</p>
<div id="attachment_291" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/uploads/master-slave.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-291" title="Master-Slave Steckerleiste " src="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/uploads/master-slave-150x150.jpg" alt="Master-Slave Steckerleiste" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Master-Slave Steckerleiste</p></div>
<p>Abhilfe (und generell mehr Komfort) schafft in solchen Fällen eine sogenannte Master-Slave Steckdosenleiste. Auch hier werden die Steckdosen stromlos gemacht, allerdings automatisch anhand von einer total simplen Logik. Die Steckdosenleiste ist aufgeteilt in 1 <em>Master</em>-Steckdose und mehrere <em>Slave</em>-Steckdosen, wobei die Master-Steckdose ständig mit Strom versorgt wird. Die Slave-Steckdosen werden allesamt ein- und ausgeschalten, je nachdem ob das Gerät, das auf der Master-Steckdose hängt, gerade ein- oder ausgeschalten ist. Dazu überwacht die Steckdosenleiste einfach die Master-Steckdose und wenn hier eine gewisse Menge Strom fließt (das angeschlossene Gerät also offenbar eingeschalten ist) , werden die Slave-Steckdosen auch eingeschalten. Der Grenzwert für das Aktivieren der Steckdosen lässt sich i.d.R. ganz einfach über einen simplen Drehregler einstellen. Nach 2-3 Versuchen ist das Ganze justiert und sollte fortan anstandslos funktionieren. Mein Einsatzgebiet für eine solche Steckerleiste ist mein Schreibtisch. Der PC ist an der Master-Steckdose angeschlossen, Monitor, Drucker und die 2 Soundsysteme jeweils an einer Slave-Steckdose. Sobald ich also auf den schön zugänglichen Power-Knopf an meinem PC drücke, erkennt die Steckerleiste dass jetzt Strom benötigt wird und aktiviert zusätzlich die restlichen Steckdosen. Die Master-Slave Steckerleiste selbst verschwindet bei mir übrigens unter dem Schreibtisch hinten im Kabelgewirr und ward nicht mehr gesehen.</p>
<p>Eine solche Master-Slave Steckdosenleiste findet man bereits ab ca. € 10 online oder im Elektrowarenladen und ist damit natürlich etwas teurer als eine einfach mit Kippschalter. Eine nette Draufgabe ist außerdem der Überspannungsschutz, den die meisten Steckdosenleisten dieser Art bieten. Die Anschaffungskosten amortisieren sich allerdings bei 3-4 angeschlossenen Geräten meist schon innerhalb des ersten Jahres. Somit kann stromsparen einfach <em>und</em> komfortabel sein. Wieviel Sie sich an Kosten ersparen können und wie schnell sich eine solche Investition lohnt hängt natürlich von Ihren Elektrogeräten ab. Wenn Sie wissen wollen, wie Sie das für sich persönlich ermitteln können, dann werfen Sie doch einfach einen Blick auf unseren Beitrag <a title="Stromverbrauch und die Kosten berechnen" href="http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/12/stromverbrauch-und-die-kosten-berechnen/" target="_blank">Stromverbrauch und die Kosten berechnen</a>.</p>
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		<title>Ein Kleinanzeiger für allerlei schöne Dinge</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/12/ein-kleinanzeiger-fur-allerlei-schone-dinge/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 03:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Aigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Tauschbörse]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Wiener Web-Flohmarkt bietet die Stadt Wien eine interessante Plattform zum Verkauf, Tausch oder Verschenken von gebrauchsfähigen Gegenständen der nicht nur für Wiener interessant sein dürfte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Ebay als Tauschbörse für Geschenke" href="http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/12/ebay-als-tauschborse-fur-geschenke/" target="_blank">Einer unserer letzten Artikel</a> befasste sich mit der Möglichkeit auf eBay nach den Feiertagen das ein oder andere Schnäppchen zu ergattern, da manches Geschenk zu Weihnachten nicht mit der erwarteten Begeisterung aufgenommen wird und deswegen auf der Onlineauktionsplattform landet. Eine interessante Alternative dazu bietet ein Service der Stadt Wien, nämlich der Wiener Web-Flohmarkt.</p>
<p><span id="more-276"></span></p>
<p>Beim <a title="Wiener Web-Flohmarkt" href="https://www.wien.gv.at/webflohmarkt/internet/" target="_blank">Wiener Web-Flohmarkt</a> handelt es sich im Grunde um eine Art von online Kleinanzeiger bei dem die verschiedensten Dinge angeboten und erworben werden können. Der Dienst ist kostenlos und wird vom MA22, der Wiener Umweltschutzabteilung, betrieben. Deswegen hat diese Tauschbörse auch einen recht ungewöhnlichen Hintergrund, Zitat von der Webseite:</p>
<blockquote><p>Die Wiener Umweltschutzabteilung hat diese Internetbörse als Plattform für den Verkauf, Tausch oder das Verschenken von gebrauchsfähigen Gegenständen eingerichtet. So müssen Sie Dinge, die noch verwendet werden können, nicht wegwerfen, sondern können Sie an Andere verkaufen, verschenken oder eintauschen. Sie tun sich damit nicht nur selbst, sondern auch den Anderen und der Umwelt etwas Gutes.</p></blockquote>
<p>Auch uns war dieser Web-Flohmarkt neu, allerdings wurde er in den letzten Tagen in Österreich <a title="Web-Flohmarkt für unliebsame Geschenke" href="http://wien.orf.at/stories/330610/" target="_blank">medial</a> beworben und düfte deshalb in der näheren Zukunft einiges an Zulauf erfahren. Also werden sich sicherlich auch bald etliche Fehlkäufe und verschmähte Geschenke ihren Weg vom Christbaum direkt zu diesem Web-Flohmarkt antreten. In den Angeboten findet man derzeit von Playstation oder iPhone, über Carving Ski bis hin zum Mobilheim am Neusiedlersee allerlei nette und interessante Sachen. Kontaktmöglichkeiten zum Verkäufer sind teilweise direkt in den Inseraten angegeben (Telefon, Mail) oder über die E-Mail-Funktion auf der Webseite gegeben. Dadurch sind die Verkäufer etwas <em>greifbarer </em>als z.B. bei ebay, was von einigen Käufern vielleicht als etwas angenehmer empfunden wird.</p>
<p>Summa summarum bietet der Web-Flohmarkt also einen einfachen und kostenlosen Service mit einem breit gefächerten Spektrum an Angeboten, der sicherlich nicht nur für Wiener interessant und somit ganz klar eine Erwähnung wert ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Stromverbrauch und die Kosten berechnen</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/12/stromverbrauch-und-die-kosten-berechnen/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 12:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schweitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Glühbirne]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Umwälzpumpe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Sprichwort sagt: "Die billigste Engergie ist die, die man nicht verbraucht", um dieses Sprichwort allerdings auch erfolgreich anwenden zu können, muss man zuerst die verbrauchte Energie wissen, da ein kompletter Verzicht auf einen Kühlschrank, Glühbirnen, Fernseher usw. wohl eher die schlechtere Anpassung an das Problem darstellt. Will man aber nun wissen, ob ein Ersatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 226px"><img style="border: 0pt none;" src="http://farm4.static.flickr.com/3153/2527321651_0558a6c94a_m.jpg" alt="Glühbirne, explodiert" width="216" height="162" /><br />
<small><a title="Attribution-ShareAlike License" rel="nofollow" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" style="vertical-align: middle" /></a> photo credit: <a title="Florian Eckerstorfer" rel="nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/15669293@N00/2527321651/" target="_blank">Florian Eckerstorfer</a></small><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Ein Sprichwort sagt: <em>"Die billigste Engergie ist die, die man nicht verbraucht"</em>, um dieses Sprichwort allerdings auch erfolgreich anwenden zu können, muss man zuerst die verbrauchte Energie wissen, da ein kompletter Verzicht auf einen Kühlschrank, Glühbirnen, Fernseher usw. wohl eher die schlechtere Anpassung an das Problem darstellt.<br />
Will man aber nun wissen, ob ein Ersatz für den alten Stromfresser wirtschaftlich ist und sich eine Neuanschaffung lohnt, muss man dazu erst den alten Verbrauch kennen. Neuere Geräte geben meist den Stromverbauch in der Betriebsanleitung schon an, bzw. sollte dieser beim Händler erfragbar sein.<br />
<span id="more-223"></span> Für Geräte mit einem Netzstecker (Fön, Computer, Tischlampe, usw.) lässt sich der Verbrauch einfach mit einem Energiekosten-Zähler ermitteln. Diese Geräte kosten unter 30€ und sind im Internet und auch bei den größeren Elektrogerätehändlern erhältlich. Es gibt aber genug Verbraucher im Haushalt, deren Verbauch so nicht zu ermitteln ist (Glühbirnen, Heizungspumpen, Halogenlampen..) bzw. es auch einfach zuviel Aufwand wäre (verbaute Geräte mit nicht direkt zugänglichem Netzstecker, wie es z.B. oft bei Kühlschränken vorkommt).<br />
Für Glühbirnen ist der Verbrauch am leichtensten zu ermitteln, da er praktischerweise schon aufgedruckt wird. Bei anderen Geräte hilft das Typenschild weiter, auf welchem sehr oft die Anschlussleistung vermerkt ist.</p>
<p>Hat man nun die Anschlussleistung bzw. den Verbrauch ermittelt (z.B. für eine 60W Glühbirne eben 60W) ist der nächste ausschlaggebende Punkt die Nutzungsdauer. Wie lange brennt die Vorraumglühbirne ca. am Tag, das Licht oder die Umwälzpumpe im Aquarium? Aus der Nutzungsdauer und dem Verbrauch lassen sich nun die verbrauchten Kilowattstunden (kWh) errechnen.</p>
<p>Die Kilowattstunden errechnen sich aus:  <span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_34bd19aedd3beacba16fae68b3b98ba7.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="kWh=Leistung (in Kilowatt) *Zeit (in Stunden)" /></span><script type='math/tex'>kWh=Leistung (in Kilowatt) *Zeit (in Stunden)</script></p>
<p><strong>Beispiel 60W Glühbirne:</strong></p>
<p>Verbrauch: 60W<br />
Nutzungsdauer: 30min pro Tag</p>
<p>Umrechnen der Watt in Kilowatt (1000W = 1kW):<br />
<span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_de4987edc689dd549cf6b54da8a0e96b.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="60 W = \frac{60 W} {1000} = 0,06 kW" /></span><script type='math/tex'>60 W = \frac{60 W} {1000} = 0,06 kW</script></p>
<p>Minuten in Stunden:<br />
<span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_0bcc22f12329abb5feb12c3d6d7e48a2.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="30min = \frac{30min} {60} =  0,5h" /></span><script type='math/tex'>30min = \frac{30min} {60} =  0,5h</script></p>
<p><span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_f8664f9a0821b0dbdcdd56c256c08769.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="0,06kW*0,5h = 0,03 kWh \hspace{1 mm} pro \hspace{1 mm} Tag" /></span><script type='math/tex'>0,06kW*0,5h = 0,03 kWh \hspace{1 mm} pro \hspace{1 mm} Tag</script><br />
<span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_eb6df8ec9fb9d92c45db1aa2d16cc1bb.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="0,06kW*0,5h *365 = 10,95 kWh \hspace{1 mm} \hspace{1 mm} pro Jahr" /></span><script type='math/tex'>0,06kW*0,5h *365 = 10,95 kWh \hspace{1 mm} \hspace{1 mm} pro Jahr</script></p>
<p><strong>Beisppiel 70W ungeregelte Heizungsumwälzpumpe:</strong></p>
<p>Verbrauch: 70W<br />
Nutzungsdauer: 24h pro Tag, 5 Monate im Jahr (Heizperiode)</p>
<p><span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_39072ca7e186f703186f49a74a2ddb82.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="0,07kW*24h = 1,68 kWh \hspace{1 mm} pro \hspace{1 mm} Tag" /></span><script type='math/tex'>0,07kW*24h = 1,68 kWh \hspace{1 mm} pro \hspace{1 mm} Tag</script><br />
<span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_3a0cf5cb49a316a8d9022866978196f4.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="0,07kW*24h *152 Tage \approx 255 kWh \hspace{1 mm} \hspace{1 mm} pro Jahr" /></span><script type='math/tex'>0,07kW*24h *152 Tage \approx 255 kWh \hspace{1 mm} \hspace{1 mm} pro Jahr</script></p>
<p>Am Beispiel meiner alten Umwälzpumpe konnte ich mir die Amortisationszeit für eine neue geregelte Pumpe ausrechnen:</p>
<p>Alte Pumpe: 70W und Jahresbedarf 255 kWh -&gt; 0,19€ * 255kWh = 48,45.- €<br />
Neue Pumpe: durchschnittlich 15W und Jahresbedarf 55 kWh -&gt; 0,19€ * 255kWh = 10,45.- €</p>
<p>Die jährlich Ersparnis liegt hier bei 38€ im Jahr. Die Anschaffungskosten für die neue Pumpe waren 249€.  Die Amortisationszeit liegt deshalb bei <span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_6cad2d30e0df2d6f0590bd0498150e4f.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="\frac{249.-} {38.-} \approx 6,5 Jahren" /></span><script type='math/tex'>\frac{249.-} {38.-} \approx 6,5 Jahren</script>, was deutlich unter der Lebensdauer der neue Pumpe liegt und durch die steigenden Energiepreise sinkt der Amortisationzeitpunkt sogar noch mal ein wenig.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ebay als Tauschbörse für Geschenke</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/12/ebay-als-tauschborse-fur-geschenke/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 00:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Aigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[eBay]]></category>
		<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder ... enden die voller Hoffnung erwarteten Weihnachtsabende mit Beschenkten, die nicht wissen was sie mit ihrem Präsent anfangen sollten. Oft landen diese auf eBay und bieten so gute Gelegenheit für Schnäppchenkäufe!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder ... enden die voller Hoffnung erwarteten Weihnachtsabende mit Beschenkten, die nicht wissen was sie mit ihrem Präsent anfangen sollten. Und somit landen der so wunderschön gemusterte Norwegerpulli und der unübertrefflich praktische Stabmixer mit 25 Zusatzfunktionen erst einmal irgendwo in der Versenkung. Wenn dann der ganze Weihnachtsrummel vorbei ist und sich der Alltag wieder einfindet, wird es aber Zeit einen Platz für die Dinge zu finden, für die man ja eigentlich gar keine Verwendung hat. Und da wegwerfen ja dann doch zu schade wäre und das Kellerabteil sowieso schon überquillt, landen die verschmähten Geschenke dann schnell bei <a title="eBay" href="http://www.ebay.at" target="_blank">eBay</a> oder anderen vergleichbaren Internetauktionshäusern.</p>
<p><span id="more-199"></span></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-212" title="geschenkpaket" src="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/uploads/geschenkpaket-300x268.jpg" alt="geschenkpaket" width="180" height="161" />Ob das moralisch verwerflich oder zumindest bedenklich ist, sei jedem selbst überlassen. Auch auf eventuelle Fragen der Schenkenden, warum denn der tolle Mixer nirgends in der Küche zu finden sei, sollte man gefasst und einer Antwort nicht verlegen sein. Ein solches Vorgehen hat also durchaus auch seine Tücken. Allerdings liegen die Vorteile klar auf der Hand, man verschwendet nicht unnötig Stauraum und bekommt nebenbei noch bares Geld für Dinge, die ansonsten vermutlich nach Jahren des Verstaubens erst recht wieder am Flohmarkt gelandet wären.</p>
<p>Aber nicht nur für den Anbieter kann hier eBay ein Segen sein, sondern auch für denjenigen der vielleicht schon längere Zeit nach einer Gelegenheit gesucht hat, genau diesen tollen Mixer mit den 25 Zusatzfunktionen günstig zu erwerben. Der Betriebswirtschaftler spricht hier von einer "win-win"-Situation, ein Gewinn für beide Seiten. Dem Anbieter hat das ursprüngliche Geschenk im Endeffekt doch noch Freude beschert, denn er kann schließlich jetzt mit dem Verkaufserlös anstellen was er will. Auf der anderen Seite hat der Käufer ein Schnäppchen machen können, denn die Ware ist praktisch nagelneu und meist vergleichsweise günstig.</p>
<p>Es kann also durchaus nicht schaden, nach den Weihnachtsfeiertagen öfters mal durch die Angebot bei ebay zu stöbern, vielleicht findet sich ja etwas nettes.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine ORF-Gebühren mehr ohne tatsächlichen Empfang</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/12/keine-orf-gebuhren-mehr-ohne-tatsachlichen-empfang/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 22:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Aigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebühren]]></category>
		<category><![CDATA[GIS]]></category>
		<category><![CDATA[ORF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hoernchenpower.org/blog/?p=115</guid>
		<description><![CDATA[Seit ich denken kann war es immer so, dass sobald man in seinem Haushalt ein "empfangsfähiges Gerät" stehen hatte auch entsprechende Rundfunkgebühren an die GIS (das Inkasso-Unternehmen des ORF) zu entrichten waren. Durch die Einführung von TVB-T, der Verschlüsselung der ORF-Programme über Satellit und einem entsprechenden Gerichtsurteil des Verwaltungsgerichtshofs soll jetzt aber alles anders werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Seit ich denken kann war es immer so, dass sobald man in seinem Haushalt ein "empfangsfähiges Gerät"<img class="alignright size-medium wp-image-174" style="margin-left: 6px; margin-right: 6px;" title="Quelle: orf.at" src="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/uploads/logo_orf_2.jpg" alt="" width="107" height="46" /> stehen hatte auch entsprechende Rundfunkgebühren an die <a title="Gebühren Info Service" href="http://www.orf-gis.at/index.php?kategorie=ueberuns&amp;thema=uebersicht" target="_blank">GIS</a> (das Inkasso-Unternehmen des ORF) zu entrichten waren. Durch die Einführung von TVB-T, der Verschlüsselung der ORF-Programme über Satellit und einem entsprechenden Gerichtsurteil des Verwaltungsgerichtshofs soll jetzt aber alles anders werden.</p>
<p><span id="more-115"></span></p>
<p style="text-align: left;">Zum Hintergrund: Seit Herbst 2006 wird in Österreich schrittweise das terrestrische Fernsehen von analogen auf digitalen Empfang <a title="DVB-T Infoseite" href="http://www.dvb-t.at/" target="_blank">umgestellt</a>. Somit ist es also inzwischen kaum mehr wo möglich, mit seinem "alten", analogen Fernseher die ORF-Programme zu empfangen. Stattdessen müsste man sich eine DVB-T Set-Top-Box kaufen oder überhaupt gleich einen neuen Fernseher, der bereits mit einem DVB-T Empfangsmodul ausgerüstet ist. Im Zuge der DVB-T Umstellung wurden auch die ORF-Programme die über <a title="SES Astra" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Astra_(Satellit)" target="_blank">Astra </a>ausgestrahlt werden mit <a title="BetaCrypt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Betacrypt#BetaCrypt.2C_BetaCrypt-2" target="_blank">BetaCrypt</a> verschlüsselt und somit bleiben auch hier, ohne eine entsprechende SmartCard, die Bildschirme schwarz.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-medium wp-image-165 alignleft" style="margin: 6px;" title="Quelle: orf-gis.at" src="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/uploads/logo_header.gif" alt="" width="83" height="114" />Man steht also vor der Wahl entweder in ein neues Gerät zum terrestrischen Empfang zu investieren, oder sich eine SmartCard von der GIS zu besorgen, um den Empfang über Satellit zu gewährleisten. Nun, man mag über die Programmqualität des ORF denken was man will, aber es gibt scheinbar einige Mitbürger die lieber auf diese Investitionen verzichteten. Und obwohl sie nun effektiv der Möglichkeit beraubt waren sich den Genüssen der ORF-Programm hinzugeben, waren sie trotzdem gezwungen weiterhin <a title="GIS Gebühren" href="http://www.orf-gis.at/index.php?kategorie=gebuehren&amp;thema=tabelle_tv" target="_blank">die Gebühren</a> an die GIS zu entrichten. Denn sie hatten ja nach wie vor ein "empfangsfähiges Gerät" in ihren Wohnzimmern stehen, auch wenn es garkeine ORF-Programme mehr darstellen konnte. So absurd das klingen mag, aber so war die Gesetzeslage.</p>
<p style="text-align: left;">Ein Salzburger wollte das aber nicht so einfach hinnehmen und hatte deswegen geklagt ... und jetzt vor dem Verwaltungsgerichtshof <a title="Entscheidung" href="http://www.vwgh.gv.at/Content.Node/de/aktuelles/pressemitt/2008/2008_17_0059.pdf" target="_blank">Recht bekommen</a>. Durch diese höchstgerichtliche Entscheidung steht jetzt fest, dass nur mehr Gebühren an die GIS zu entrichten sind, wenn der Empfang auch wirklich durch entsprechende Geräte ermöglicht wird.</p>
<p>Zitat von der <a title="Reaktion der GIS" href="http://www.orf-gis.at/index.php?kategorie=news&amp;artikel=12201" target="_blank">News-Seite der GIS</a>:</p>
<blockquote><p>Für die GIS bedeutet das Erkenntnis des VwGH, dass Rundfunkteilnehmer, die eine Abmeldung ihres Fernsehgeräts aufgrund des Nicht-Empfangs der ORF-Programme vornehmen wollen, diese nur hinsichtlich des Programmentgelts durchführen können.</p>
<p>Eine gänzliche Abmeldung von den Rundfunkgebühren ist nicht möglich, solange der Rundfunkteilnehmer noch über ein betriebsbereites Fernsehempfangsgerät verfügt. Das Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes bezieht sich ausschließlich auf das so genannte Programmentgelt, jenen Bestandteil der Rundfunkgebühren, den der ORF für seine Fernsehprogramme erhält. Alle anteiligen sonstigen Abgaben (Radio- und Fernsehgebühr, Kulturförderungsbeitrag und Landesabgabe) sind weiterhin zu entrichten, ebenso die Gebühr für den Empfang von Radioprogrammen.</p></blockquote>
<p style="text-align: left;">Und auch wenn sich die Gebührenbefreiung "ausschließlich auf das so genannte Programmentgelt" bezieht, so sind das (Stand Dez. 2008) doch immerhin noch <strong>€ 15,10 zzgl. MwSt. pro Monat</strong> die man sich durch eine Abmeldung sparen kann! Natürlich nur sofern man die ORF-Programme wirklich nicht empfangen kann und sich die Rechtslage nicht wieder ändert. Lassen wir uns überraschen ...</p>
]]></content:encoded>
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