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	<title>Das 15. Gehalt</title>
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	<description>Tipps für Jedermann auf dem Weg zum &#34;15. Gehalt&#34;</description>
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		<title>Versicherungsprämie verringern leicht gemacht - Fragen kostet nichts</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/blog/2009/02/versicherungspramie-verringern-leicht-gemacht/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 23:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Aigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandeln]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Versicherungsprämien machen einen großen Teil der jährlichen Fixkosten aus. Daraus folgt ein großes Einsparungspotenzial das man unbedingt nutzen sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Versicherungsprinzip existiert, zumindest ansatzweise, seit der Antike und dient dazu, den Schaden zufällig eintretender Ereignisse durch Risikoausgleich auf zahlreiche Personen gleichmäßig zu verteilen. Auf diese Weise können große Summen, durch vergleichsweise kleine Beiträge jedes Einzelnen, abgedeckt werden. Dieses System hat sich über die Jahrhunderte bewährt und ist aus unserem modernen Leben nicht mehr wegzudenken. Man denke beispielsweise an Lebensversicherungen, KFZ-Versicherungen, Unfallversicherungen oder die sogar gesetzlich vorgeschriebene Kranken- und Pensionsversicherung. Da man heutzutage also kaum <em>ohne</em> Versicherungen auskommt, sind die Versicherungsprämien ein nicht zu verachtender Teil der Fixkosten des alltäglichen Lebens. Dementsprechend profitabel kann es sein, einen genaueren Blick auf seine Versicherungsverträge zu werfen.</p>
<p><span id="more-481"></span></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class=" " title="... nicht mein Auto" src="http://farm4.static.flickr.com/3153/2663499552_82271b8d61_m.jpg" alt="wreckr" width="240" height="162" /><br />
<small><a title="Attribution-NoDerivs License" rel="nofollow" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/" target="_blank"><img style="vertical-align: middle" src="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" /></a> photo credit: <a title="ChazWags" rel="nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/40033932@N00/2663499552/" target="_blank">ChazWags</a></small><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Genau das habe ich kürzlich auch gemacht, nachdem mein fahrbarer Untersatz jetzt bald seinen vierten Lenz erleben wird und sich meiner Meinung nach die Vollkasko nicht mehr wirklich rechnet. Eine reine Haftpflichtversicherung wäre mir zu wenig, deshalb wollte ich mich nach einer günstigen Teilkasko umsehen. Da mein Arbeitgeber ein relativ großes Unternehmen ist und deswegen einen eigenen Versicherungsdienst hat, war das die erste Anlaufstelle um mir ein Angebot stellen zu lassen. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und war schon merklich günstiger als meine bestehende Versicherung.</p>
<p>Mit dieser Offerte als Richtwert kontaktierte ich nun den langjährigen Versicherungsmakler unserer Familie um auch bei ihm ein Anbot einzuholen. Ich teilte ihm auch offen mit, dass ich bereits einen ansprechenden Vorschlag in Händen hielte, um ihn ein wenig zu "motivieren". Ich war verwundert, dass er sich nicht erkundigte wie denn dieses Angebot aussah um abschätzen zu können, womit er sich zu messen hatte. Er meinte nur ich solle mich ein wenig gedulden, er würde sich im Laufe des Nachmittags noch bei mir melden. Wenig später unterbreitete er mir dann tatsächlich ein Angebot, dass das vom Versicherungsdienst meines Brötchengebers noch einmal deutlich unterbot. Am Abend recherchierte ich abschließend noch ein wenig im Internet und konnte keine Versicherungsgesellschaft finden, die mir vergleichbare Konditionen geboten hätte.</p>
<p>Somit war die Sache für mich entschieden. Durch den neuen Vertrag verringerten sich alleine die Kosten für die Haftpflichtversicherung von 315€ auf 220€, bei jährlicher Zahlung. Das sind rund 30%! Leider konnte ich durch den Wechsel von Voll- auf Teilkasko darüber hinaus keinen wirklich guten/fairen Vergleich anstellen. Also forderte ich kurzerhand ein weiteres Angebot für das Auto meines Vaters an. Mit knapp 2 Jahren auf dem Buckel war es noch vollkaskoversichert und das sollte auch so bleiben, also ein idealer Testkandidat. Das Ergebnis erstaunte mich nicht schlecht, mit dem neuen Vorschlag des Versicherungsagenten verringerte sich der jährliche Versicherungsbeitrag von rund 1300€ auf ca. 990€! Das bedeutet eine Ersparnis von 310€ jährlich oder rund 24% der alten Prämie.</p>
<p>Für mich war das ohne Zweifel ein Schlüsselerlebnis. Mir war vorher nicht bewusst, wieviel Einsparungspotenzial in "angestaubten" Versicherungsverträgen liegt. Aber vor allem auch nicht wie <em>simpel </em>es ist, dieses Potenzial zu nutzen! Ein einfacher Anruf beim Makler genügt und schon hat man zig Euro mehr in der Tasche, ohne großes Vorbereiten und Verhandeln. Ein Umstand, der mir in der Form bis dato schlichtweg nicht bewusst war. Auf jeden Fall werde ich demnächst alle meine Versicherungen überprüfen und habe mir auch fest vorgenommen, das in regelmäßigen Abständen zu wiederholen.</p>
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		<title>Preisvergleiche bei Unterhaltungselektronik - Wissen ist Macht</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/blog/2009/01/preisvergleiche-bei-unterhaltungselektronik/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 22:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Aigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Preisvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Um entscheiden zu können wo man beim Einkaufen am günstigsten aussteigt, ist es notwendig sich vorher einen Überblick über die Marktsituation zu verschaffen. Auf diese Weise ist es möglich, den geforderten Preis eines Verkäufers einigermaßen beurteilen und entsprechend handeln zu können. Das hat sich früher als durchaus mühselig und schwierig dargestellt, ist aber in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um entscheiden zu können wo man beim Einkaufen am günstigsten aussteigt, ist es notwendig sich vorher einen Überblick über die Marktsituation zu verschaffen. Auf diese Weise ist es möglich, den geforderten Preis eines Verkäufers einigermaßen beurteilen und entsprechend handeln zu können. Das hat sich früher als durchaus mühselig und schwierig dargestellt, ist aber in der heutigen Zeit der globalen Vernetzung überhaupt kein Problem mehr. Deshalb gibt es auch keine Entschuldigung dafür, sich vor einem Kauf <em>nicht</em> über mögliche Anbieter und deren Preise zu informieren! Wie sehr sich ein solcher Vergleich auf den erzielten Kaufpreis auswirken kann, möchte ich anhand der Erlebnisse eines meiner Kollegen zeigen.</p>
<p><span id="more-425"></span></p>
<p>Es trug sich also zu, dass mein Kollege (wir wollen ihn Max nennen) einen neuen Fernseher brauchte. Und da es ja inzwischen zum guten Ton gehört einen Flat-TV sein Eigen zu nennen, war es genau ein solcher, den er ins Auge fasste. Nach einigen Recherchen im Internet und unzählen Produkttests die er durchforstet hatte, entschied er sich schließlich für ein Gerät der Firma Samsung. Dieses schien seinen Bedürfnissen und Erwartungen zu entsprechen und würde sich von Dimension und Funktionalität her gut in sein Wohnzimmer integrieren lassen. Um sich den, in der Einleitung angesprochenen Überblick über die Anbieter zu verschaffen, nutzte er <a title="geizhals.at" href="http://geizhals.at/" target="_blank">geizhals.at</a> und stellte zufrieden fest, dass sich das Gerät mit ca. 650€ auch sehr gut im selbst auferlegten finanziellen Rahmen bewegte. Die Entscheidung war also gefallen.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 202px"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1030/533531551_4e5107af24_m.jpg" alt="DHL w/ Ticket" width="192" height="144" /><br />
<small><a title="Attribution License" rel="nofollow" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank"><img style="vertical-align: middle" src="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" /></a> photo credit: <a title="The Consumerist" rel="nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/21241181@N00/533531551/" target="_blank">The Consumerist</a></small><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Max hatte allerdings etwas Bedenken, einen großen (und vermutlich empfindlichen) Flat-Screen per Paketdienst geliefert zu bekommen. So dachte er sich es könnte nicht schaden, einer lokalen Elektrohandelskette vorher einen Besuch abzustatten. Vielleicht wäre ja dort zufällig genau sein Gerät vorrätig und er könnte es mit Liebe und Sorgfalt nach Hause befördern. Und nachdem dort der Neid ja angeblich geil ist, oder so ähnlich, würde sich der Preis des Gerätes sicherlich auch in Grenzen halten. Dort angekommen stellte er fest, dass er mit seiner Vermutung auch tatsächlich richtig lag. Der Samsung Fernseher war dort im Schauraum zu bewundern, allerdings mit einem Preis jenseits der 1000€ ausgeschildert. Damit hatte er nun wirklich nicht gerechnet.</p>
<p>Immer noch mit dem Ziel vor Augen, diesen Fernseher möglichst bald und vor allem heil in seinem Wohnzimmer stehen zu haben, angelte er sich einen Verkäufer. Er zeigte dem Angestellten den Ausdruck von geizhals.at und fragte ihn, ob sich denn das hier ausgestellte Exemplar von dem auf der geizhals-Seite unterscheiden und somit den immensen Preisunterschied rechtfertigen würde. Das war aber nicht der Fall und so wollte Max wissen, ob dann vielleicht an dem deklarierten Preis noch etwas zu machen sei. Der Verkäufer ging daraufhin zuerst einmal zu einem der Terminals und überprüfte online, ob dieses Modell bei anderen Händlern wirklich schon ab 650€ zu haben war. Nachdem er erkannte, dass der Ausdruck von Max tatsächlich nicht manipuliert war, bat er ihn sich ein wenig zu gedulden, er würde kurz den Preis mit dem Verkaufsleiter klären müssen. Wenige Minuten später kam er zurück und erklärte Max, dass er den Fernseher für 699€ sofort mitnehmen könnte, falls er das wollte. Seitdem hat Max einen neuen Fernseher.</p>
<p>Was ist nun die Moral von der Geschicht? Ich denke die liegt klar auf der Hand. Durch einen kurzen Blick auf geizhals und die simple Frage, ob denn bei dem Preis noch etwas zu machen sei, hat Max sich einiges an Kosten und Mühen erspart. Er hat seinen Fernseher bei einem Laden in der Nähe gekauft und muss das Gerät deshalb im Garantiefall nicht als Paket an den Händler retournieren. Trotzdem hat er fast zu den Konditionen des Online-Händlers eingekauft, was ihm quasi eine Ersparnis von über 300€ gebracht hat.<br />
Dieses Beispiel zeigt außerdem wieder einmal ganz deutlich, dass ein Verkäufer lieber ein nicht ganz so gutes Geschäft macht, als garkeines! Immerhin ist er einen Fernseher losgeworden und ich bin mir sicher, dass selbst bei einem Preis von 699€ noch eine vertretbare Spanne eingerechnet war. Schließlich hat gerade in der heutigen Zeit keiner etwas zu verschenken.</p>
<p>Im Endeffekt ist Max glücklich mit dem Fernseher seiner Wahl und dem Wissen, ein gutes Geschäft gemacht zu haben, von dannen gezogen. Ein gutes Beispiel dafür, dass der Kunde sehrwohl noch König sein kann ... wenn er es richtig anstellt.</p>
<p>---</p>
<p>Wie immer würden wir uns sehr über Kommentare zu diesem Beitrag freuen. Wer also ähnliche Geschichten oder Erlebnisse zu berichten hat, der möge sich bitte in den Kommentaren verewigen! Es interessiert uns sehr, wie es Anderen in solchen Fällen ergangen ist.</p>
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		<title>I-Verbrauch - Neues Projekt vom 15ten</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 13:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schweitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[I-Verbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem sich hier einige Artikel um das Thema Stromkostensenkung drehen und diese nur anhand von theoretischen Rechenbeispielen "bewiesen" werden, haben wir uns entschlossen ein neues Projekt ins Leben zurufen: I-Verbrauch. I-Verbrauch (wobei I hier für das Dimensionssymbol der Stromstärke oder für umgangssprachlich "Ich" steht) wird zukünftig den realen Stromverbrauch meines Haushalts aufzeichnen und die Daten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich hier einige Artikel um das Thema Stromkostensenkung drehen und diese nur anhand von theoretischen Rechenbeispielen "bewiesen" werden, haben wir uns entschlossen ein neues Projekt ins Leben zurufen: <em>I-Verbrauch</em>.<br />
I-Verbrauch (wobei I hier für das Dimensionssymbol der Stromstärke oder für umgangssprachlich "Ich" steht) wird zukünftig den realen Stromverbrauch meines Haushalts aufzeichnen und die Daten automatisiert auf unserer Seite veröffentlichen. Gleichzeitig ist eine Bewertung der Daten geplant und es werden Maßnahmen vorgestellt, wie ich versuche meine Stromkosten zu senken.<span id="more-461"></span></p>
<p>Das Projekt ist in mehrere Schritte unterteilt:</p>
<p><strong>Schritt 1:</strong> Realisierung der automatisierten Wechselstromzählung und Digitalisierung der Daten<br />
<strong>Schritt 2:</strong> Langzeitaufzeichnung des Stromverbrauchs, um repräsentative Daten zu erhalten<br />
<strong>Schritt 3:</strong> Maßnahmen zur Stromkostensenkung umsetzen und Analyse der Auswirkungen</p>
<p><strong>Schritt 1 - Der Wechselstromzähler:</strong></p>
<p>Kernelement des ganzen Projekts ist die Verbrauchszählung. Am Markt sind zwar einige Produkte dafür erhältlich, allerdings fand ich nur ein einziges, das die Daten per Funk aus dem Zählerkasten überträgt und an einen Rechner übermitteln kann.<br />
Die Wahl fiel auf den Wechselstromzähler EM 1000-WZ und das dazugehörige Anzeigegerät EM 1010 mit USB Anschluss von ELV. Es handelt sich dabei zwar um eine low-cost Lösung (Anschaffungskosten: ca. 100€), allerdings dürfte die Messgenauigkeit, nach Benutzermeinungen im Netz, ausreichend gut für unsere Zwecke sein. Wie gut die Datenübertragung  und Aufbereitung am PC funktioniert kann ich leider noch nicht sagen, da sich das Paket derzeit noch auf dem Weg zu mir befindet.<br />
Bilder und eine genauere Beschreibung des Prinzips der Strommessung gibt es dann, wenn die Lieferung eingetroffen ist.</p>
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		<title>Kurzmeldung: Konsument vergleicht Energiesparlampen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 21:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Aigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Glühbirne]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zu unserem Artikel über den Vorteil von Energiesparlampen hier eine zusätzliche Meldung:  In der aktuellen Ausgabe (2/2009) des  österreichischen Testmagazins Konsument findet sich ein erhellender Bericht zur Leistungsfähigkeit mehr als 20 verschiedener Energiesparlampen. Getestet und bewertet wurden die einzelnen Lampen unter anderem bezüglich ihrer Lebensdauer, der Zahl der überlebten Schaltzyklen, ihrer lichttechnischen Eigenschaften und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zu unserem Artikel über den <a title="Energiesparlampen - Was lässt sich rausholen" href="http://www.hoernchenpower.org/blog/2009/01/einsparungspotential-durch-energiesparlampen-was-lasst-sich-rausholen/" target="_blank">Vorteil von Energiesparlampen</a> hier eine zusätzliche Meldung:  In der aktuellen Ausgabe (2/2009) des  österreichischen Testmagazins <a title="www.konsument.at" href="http://www.konsument.at" target="_blank">Konsument</a> findet sich ein erhellender Bericht zur Leistungsfähigkeit mehr als 20 verschiedener Energiesparlampen.</p>
<p>Getestet und bewertet wurden die einzelnen Lampen unter anderem bezüglich ihrer Lebensdauer, der Zahl der überlebten Schaltzyklen, ihrer lichttechnischen Eigenschaften und natürlich ihrem Stromverbrauch. Hersteller und Typen sind dabei bunt gemischt und nach ihrer Watt-Zahl in Gruppen gegliedert. Das Magazin gibts am Kiosk oder im Onlineshop, aber soviel sei verraten: die maximale Leuchtdauer betrug 15.500h und es gab einige Modelle, die problemlos die 210.000 Schaltzyklen im Test überstanden. Auffällig dabei ist, dass es hier sehr  große Unterschiede zwischen den einzelnen Lampen gibt. Außerdem ist es recht interessant, dass bei den Platzierungen auch vergleichsweise günstige Leuchten durchaus in den vorderen Rängen mitspielen können.</p>
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		</item>
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		<title>Altbausanierung - Sparen wo es sich richtig auszahlt</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/blog/2009/01/altbausanierung-sparen-wo-es-sich-richtig-auszahlt/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 15:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schweitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>

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		<description><![CDATA[photo credit: loop_oh Kosten für Warmwasser und Heizung gehören, vorallem bei Altbauten, zu den größten Kostenfaktoren in einem Haushalt, dadurch ist dort das größte Einsparungspotential. Die Heizkosten für unsere 160qm Hütte (mit Heizöl und Holz beheizt) belaufen sich bei uns jährlich, je nach Ölpreis, zwischen 1500€ und 2000€ (entspricht ca. 95kWh/m² Energiebedarf). Mir kommen jedes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignright" style="width: 207px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img style="border: 0pt none;" src="http://farm2.static.flickr.com/1234/640564562_d993c0e58b_m.jpg" alt="heizung" width="197" height="131" /><small><a title="Attribution-NoDerivs License" rel="nofollow" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/" target="_blank"><img style="vertical-align: middle" src="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" /></a> photo credit: <a title="loop_oh" rel="nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/80384851@N00/640564562/" target="_blank">loop_oh</a></small> </dt>
</dl>
</div>
<p>Kosten für Warmwasser und Heizung gehören, vorallem bei Altbauten, zu den größten Kostenfaktoren in einem Haushalt, dadurch ist dort das größte Einsparungspotential. Die Heizkosten für unsere 160qm Hütte (mit Heizöl und Holz beheizt) belaufen sich bei uns jährlich, je nach Ölpreis, zwischen 1500€ und 2000€ (entspricht ca. 95kWh/m² Energiebedarf). Mir kommen jedes mal fast die Tränen wenn ich höre, wie Bekannte für ihr ebenfalls 160qm großes Passivhaus im Jahr, für Warmwasser und Heizung, zwischen 200 und 250€ (ca. 15kWh/m²) zu berappen haben. <span id="more-429"></span>Solche niedrigen Werte sind nur mit exzellenter Wärmedämmung, Lüftungsanlage, guter Planung usw. erreichbar, allerdings für Altbauten leider nicht mit vertretbarem Aufwand zu realisieren. Doch selbst für Altbauten ist eine Senkung des Energiebedarfs auf 40-50 kWh mit wirtschaftlichen Maßnahmen möglich.</p>
<p>Im Allgemeinen ist eine Haussanierung, wenn man sie richtig macht, eine recht komplexe Angelegenheit und ich hüte mich davor hier irgendwelche Ratschläge zu geben, da viel von den eigenen Gegebenheiten abhängt. Wer sich trotzdem mal einen Überblick über die Möglichkeiten verschaffen und seinen Energiebedarf mit anderen Häusern vergleichen will, dem sei der Energiecheck-Rechner von <a href="http://energiecheck.energyglobe.com" target="_blank">http://www.energyglobe.com</a> empfohlen.</p>
<p>Nach der Angabe des aktuellen Verbrauchs und der Gebäudedaten wird ein virtueller Energieausweis erstellt und Maßnahmen für Verbesserungen vorgeschlagen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Energiesparlampen - Was lässt sich rausholen</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/blog/2009/01/einsparungspotential-durch-energiesparlampen-was-lasst-sich-rausholen/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 23:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schweitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparlampe]]></category>
		<category><![CDATA[Glühbirne]]></category>
		<category><![CDATA[Philips]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem in den nächsten 3-4 Wochen meine konventionelle 60W Glühbirne an der Küchendecke ihren Geist bzw. ihre Leuchtkraft aufgeben wird (hat wenig mit Hellseherei oder Voodoo zu tun, eher mit durchschnittlich 2,5h täglichen Betriebs bei 1000h Lebensdauer und dem letzten Tausch im Dezember 2007) und ich jetzt schrittweise meine Lampen auf Energiesparlampen umstellen will, hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem in den nächsten 3-4 Wochen meine konventionelle 60W Glühbirne an der Küchendecke ihren Geist bzw. ihre Leuchtkraft aufgeben wird (hat wenig mit Hellseherei oder Voodoo zu tun, eher mit durchschnittlich 2,5h täglichen Betriebs bei 1000h Lebensdauer und dem letzten Tausch im Dezember 2007) und ich jetzt schrittweise meine Lampen auf Energiesparlampen umstellen will, hier dazu meine Überlegungen und Rechenbeispiele.<span id="more-393"></span><br />
Energiesparlampen, oder richtigerweise Kompaktleuchtstofflampen (umgangssprachlich "kleine Neonröhren") erzielen ihren Spareffekt durch die Tatsache, dass sie  für die selbe Leuchtkraft nur ca. 20% der Energie einer herkömmlichen Glühbirne (Allgebrauchslampen) benötigen.<br />
Ein weiterer großer Vorteil ist die deutlich längere Lebensdauer. Bei der Lebensdauer trennt sich bei Energiesparlampen die Spreu vom Weizen. Die untere Grenze liegt bei billigen Leuchten im Bereich von 4000 Betriebsstunden und kann bei den teuren Varianten bis zu 15000h und darüber hinausreichen. Egal ob billig oder teuer, die durchschnittlich 1000 Stunden einer normale Glühlampe übertreffen sie aber im Regelfall immer.</p>
<p>Wo allerdings Energiesparlicht, da auch Energiesparschatten. Das größte Problem im Betrieb dürfte die Auf- bzw. Vorheizphase der Lampen sein. Energiesparlampen benötigen ca. 1-2min bis sie ihre Endhelligkeit erreichen, kurz nach dem Einschalten haben sie durchschnittlich nur 50-80% ihrer maximalen Helligkeit. Aus diesem Grund sind sie für die Beleuchtung von Durchgängen, Abstellkammern usw., also für Räume die nur kurzzeitig beleuchtet werden, kaum die beste Lösung.<br />
Vorurteile wie "kaltes Licht" oder geringe Schaltzyklen gelten für die heute verfügbaren Lampen nicht mehr. Die Farbwiedergabe entspricht dem Farbspektrum einer normalen Glühlampe und auch die <span style="text-decoration: line-through;">500.000</span> 200.000 Schaltzyklen, die von den meisten Herstellern angeben werden, dürften mehr als ausreichend sein.</p>
<p>Welches Sparpotential steckt aber nun wirklich in einer Energiesparlampe?<br />
Besagte Küchenlampe hat gute Vorraussetzungen um mit einer Energiesparlampe betrieben zu werden: Wenn sie benötig wird, ist sie meist länger als 10min eingeschalten und hat mit ca. 2,5h täglich eine relativ hohe Beanspruchung.</p>
<p>Wollen wir den Wettkampf beginnen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Folgende Lampen treten gegeneinander an:</strong></p>
<p style="text-align: center;">Philips Allgebrauchslampe 60W (1000h Lebensdauer) um 0,40€<br />
vs.<br />
Philips Genie ESaver 11W (8000h Lebensdauer) um 8,02€</p>
<p>Zuerst die jährlichen Anschaffungskosten für die Lampen:</p>
<p><strong>Jährlichen Anschaffungskosten der Allgebrauchslampe:</strong><br />
Lampenkosten pro Jahr: 365 Tage * 2,5 Stunden = 912,5h im Jahr =&gt; 912,5h/1000h = 0,9125 Lampen/Jahr * 0,4€ = 0,365€</p>
<p>Die jährlichen Anschaffungskosten für die Deckenlampe betragen somit 0,365€ im Jahr.</p>
<p><strong>Jährlichen Anschaffungskosten der Energiesparlampe:</strong><br />
Lampenkosten pro Jahr: 365 Tage * 2,5 Stunden = 912,5h im Jahr = 912,5h/8000h = 0,114 Lampen/Jahr * 8,02€ = 0,91€</p>
<p>Die Energiesparlampe ist nach dieser Rechnung also 2,5 mal teurer in der Anschaffung (über die Lebensdauer gesehen) als die normale Glühbirne.</p>
<p>Sehen wir uns nun die Kosten für den Energieverbrauch an:</p>
<p><strong>Jährliche Betriebskosten der Allgebrauchslampe:</strong><br />
Betriebskosten im Jahr: 365 Tage * 2,5 Stunden = 912,5h im Jahr =&gt; 912,5h * 60W = 54,75 kWh pro Jahr =&gt; 54,75 kWh * 0,19€ = 10,4€ im Jahr</p>
<p>10,4€ zahle ich also im Jahr dafür, dass es bei mir in der Küche hell ist. Die Sache mit dem Stromkostenberechnen kann man, wenn man es genauer wissen will, <a title="Stromverbrauch und die Kosten berechnen" href="http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/12/stromverbrauch-und-die-kosten-berechnen/" target="_blank">hier</a> nachlesen.</p>
<p><strong>Jährliche Betriebskosten der Energiesparlampe:</strong><br />
Betriebskosten im Jahr: 365 Tage * 2,5 Stunden = 912,5h im Jahr =&gt; 912,5h * 11W = 10 kWh pro Jahr =&gt; 10 kWh * 0,19€ = 1,9€ im Jahr</p>
<p>Die Energiesparlampe verursacht also 5,5 mal weniger Stromkosten im Jahr.</p>
<p><strong>Gesamtkosten pro Jahr für "Die Küchenlampe":</strong><br />
Allgebrauchslampe: 0,365€ + 10,4€ = 10,77€<br />
Energiesparlampe: 0,914€ + 1,9€ = 2,81€</p>
<p>Wir sehen, die Energiesparlampe verursacht 3,8 mal weniger Kosten bzw. bringt eine <strong>Ersparnis von ca. 74%</strong>.</p>
<p>Jetzt noch ein Beispiel um ein weiteres Argument zu entkräften das ich des öfteren zu hören bekomme. Einige Leute führen die abgegebene Wärme der Glühbirne als Energiesparpotential für das Heizen an und stellen dabei das Energiesparpotential der Energiesparlampe in Frage. Wie die Energiesparlampe hier im Vergleich abschneidet lässt sich einfach nachrechnen.<br />
Grundsätzlich stimmt es, Glühbirnen geben nicht nur Licht, sondern auch viel Wärme ab, viel zuviel übrigens. Die Lichtausbeute von Allgebrauchslampen liegt bei mageren 5%, womit die restlichen 95% der Energie als Wärme in den Raum abgebenen werden.</p>
<p><strong>Reduzierung der Heizkosten durch meine 60W Küchendeckenwärmebirne:</strong></p>
<p>Geheizt wird bei uns üblicherweise nicht ganzjährig, sondern nur in den Wintermonaten, also von Anfang November bis Ende März, 5 Monate also oder ca. 150 Tage. Die Wärmeleistung der 60W Birne beträgt (wie wir jetzt wissen) 95%, bei 60W Eingangsleistung sind das 57W Heizleistung.</p>
<p>Zusätzliche Heizleistung: 150 Tage * 2,5h = 375h pro Heizjahr =&gt; 375h * 57 W = 21,375 kWh Heizleistung</p>
<p>Die Glühbirne bringt also im Jahr 21,375 kWh zusätzliche Heizleistung in die gute Stube. Nachdem ich das Haus mit Öl beheize und die Heizkosten für ein kWh mit Heizöl momentan bei 0,06 Cent pro kWh liegen, reduzieren sich damit meine Heizkosten um 21,375kWh * 0,06€ = 1,28€.<br />
Zieht man die 1,28€ jetzt noch von den Gesamtkosten der Allgebrauchslampe (10,77€) ab, bleiben noch 9,49€ Jahresbetriebskosten für die Küchendeckenwärmebirne übrig. Das Sparpotential der Energiesparlampe ist somit nicht mehr 74%, sondern "nur" mehr ca. 70%. Man kann also definitiv sagen - Mythos zerstört!</p>
<p>Als nächste Ziel habe ich mir vorgenommen, mal alle Leuchtmittel im Haus auf die Umstellung auf Energiesparlampen zu überprüfen. Bei einer geschätzen Anzahl von ca. 50 Glühbirnen in unserem Haus, wird sicher die eine oder andere Glühbirne noch dabei sein, bei der sich ein Sparpotential finden lässt.</p>
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		<title>Für eine Handvoll Dollar - Werbefrei und glücklich damit</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/blog/2009/01/fur-eine-handvoll-dollar-werbefrei-und-glucklich-damit/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 21:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schweitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perspektive]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Sparen alleine noch keine Rechnungen bezahlt ist eine alte Weisheit und jeder der sein eigenes Webprojekt (Homepage, Blog, Forum, ...) betreibt, hat zumindest schon mal leise darüber nachgedacht, damit auch Geld zu verdienen und sei es nur um die Servermiete zu bezahlen. Unser Ziel mit diesem Projekt, wir geben es unverholen zu, ist nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Sparen alleine noch keine Rechnungen bezahlt ist eine alte Weisheit und jeder der sein eigenes Webprojekt (Homepage, Blog, Forum, ...) betreibt, hat zumindest schon mal leise darüber nachgedacht, damit auch Geld zu verdienen und sei es nur um die Servermiete zu bezahlen. Unser Ziel mit diesem Projekt, wir geben es unverholen zu, ist nichts geringeres als die Weltherrschaft und wenn es dafür nicht reicht, zumindest so die erste Million zu finanzieren, leicht an den unzähligen und nicht vorhandenen Werbebannern und PopUps zu erkennen.<br />
<span id="more-387"></span></p>
<p>Spass beiseite, wie sieht es nun tatsächlich in der wirklichen virtuellen Welt da draußen aus, welche Möglichkeiten stecken in einem Blog? Um diese Frage zu beantworten schaut man sich am besten die Einkünfte von verschiedenen Blogs und deren geschätzen Aufwand dafür an. Eine gar nicht so geringe Anzahl von Blogs veröffentlicht nämlich ihre Einkünfte und Peer Wandiger fasst diese mit seinem <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/" target="_blank">selbststaendig-im-netz.de</a> praktischer Weise auch zusammen und liefert gleichzeitig noch eine Analyse der Zahlen dazu.<br />
Gleich mal vorweg, wirklich reich werden wenige bis gar keiner und selbst für magere 1000€ im Monat (also mager im Sinne von "davon leben müssen") ist schon ein erheblicher Aufwand und einiges an Entwicklungszeit nötig. Das größte Problem bei der Bewertung der Einnahmen ist, wie man seinen Arbeitsaufwand, sprich die aufgewendete Zeit, bewertet. Die meisten Blogs werden wohl in der Freizeit geschrieben und gestaltet, und somit sehen auch viele jeden Euro an Einnahmen als reinen Gewinn. Ganz so einfach seh ich das nicht. Für mich ist die Schreiberei momentan ein Hobby. Die Motivation kommt hauptsächich aus dem Wunsch heraus, einen halbwegs anspruchsvollen Text zu verfassen, neue Webtechnologien kennen zu lernen und als Hauptgrund, mehr Wissen anzuhäufen. Somit liegt mein monetärer Erwartungswert also bei knapp 0.- Euro. Was aber erwarte ich mir, wenn ich meine Schreiberei zu Geld machen will? Eine nicht repräsentative Umfrage unter Bekannten ergab, dass sie für eine zusätzliche Tätigkeit (die nicht ihr Hobby ist, aber trotzdem nicht als unangenehm empfunden wird) außerhalb ihres normalen Berufes, diese gern mit 15.- bis 20.- € netto die Stunde vergütet haben wollen.<br />
Mit dieser Zahl kann ich mich gut anfreunden. Sie ist liegt oberhalb meines regulärer Stundensatzes (vor allem auch meines Überstundensatzes, der ja in Österreich mit 50%+ besteuert ist, Ole Ole!). Mit 15€ würde es sich also auszahlen am Blog zu arbeiten, anstatt diese "Freizeit" in seiner Arbeit zu verbringen.</p>
<p>Wie realistisch sind nun diese 15€?</p>
<p>Sehen wir uns mal die Besserverdiener unter den deutschsprachigen Blogs an (von denen wir es wissen). Dazu dürften sicher <a href="http://www.basicthinking.de/blog/" target="_blank">basicthinking.de</a> (ungefähr 3.300€/Monat) und <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/" target="_blank">selbstaendig-im-netz.de</a> ( ungefähr 1.200€/Monat) zählen.<br />
Da es sich hierbei um Bruttoeinnahmen handeln dürfte, zieh ich mal kulanter Weise 35% Steuern ab, womit wir auf einen Nettobetrag von 2145€ und 780€ kommen.<br />
Für diese Beträge dürften Robert Basic und Peer Wandiger nach meiner Rechnung max. 143 bzw. 52 Stunden im Monat arbeiten. Bei einem 23 Arbeitstagemonat sind das umgerechnet ca. 6h bzw. 2h täglich, recht üppig also. Ungeprüft nehme ich mal an, dass beide in etwa dieses Zeit (vielleicht auch mehr) pro Arbeitstag in ihre Blogs stecken. Auch die Artikelanzahl im Jahr 2008 von ca. 2500 (grob geschätzt) auf <a href="http://www.basicthinking.de/blog/" target="_blank">basicthinking.de</a> und 478 (ziemlich genau) auf <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/" target="_blank">selbststaendig-im-netz.de</a> würden das vermuten lassen.<br />
Um solche Einnahmen erzielen zu können, benötigt es allerdings auch einiges an Entwicklungszeit und Durchhaltevermögen. Herr Basic begann vor über 5 Jahren zu blogen und Herrn Wandingers Geldmaschine feiert auch bald ihren zweiten Geburtstag.<br />
Meiner Einschätzung nach braucht es mind. 1 Jahr, eher zwei, um in einen rentablen Einkommensbereich zu kommen, fast egal mit welchem Aufwand man sein Blog in dieser Zeit betreibt. David Gornickel von <a href="http://www.geldkrieg.de/" target="_blank">geldkrieg.de</a> musste diese Erfahrung machen. Sein Ziel war es, innerhalb eines Jahres 1000$ im Monat mit seinem Blog zu verdienen. Nach 8 Monaten erreichte er immerhin schon 400$/Monat, eine stolze Zahle für eine so kurze Zeit wie ich meine. Für diese 400$ investierte er aber durschnittlich 4 Stunden pro Tag, was bei bei 23 Arbeitstagen im Monat, fette 4,23$ Stundenlohn bedeuten, nicht gerade spektakulär. Selbiges dachte sich übrigens auch David Gornickel und beendete mit Dezember 2008 sein Blogexperiment.</p>
<p>Welche Schlüsse ziehe ich jetzt aus der ganzen Geldmacherei im Netz: Geld lässt sich natürlich im Netz verdienen. Mit einigem Initialaufwand, Durchhaltevermögen und Spass an der Sache (dazu noch Werbebanner, Werbepartner, Affiliates, SEO Optimierung, aktives Teilhaben an der Community und all die schönen Dinge die einem von "Jetzt werd ich reich"-Webseiten im Netz erklärt werden) stellt sich auch irgendwann die Rentabilität dafür ein. Meiner Einschätzung nach allerdings eher später als früher. Wem von Beginn an die Dollarzeichen in den Augen leuchten und glaubt mit Bloggen das große Geld zu machen, der wird wohl innerhalb eines Jahres eine andere Meinung darüber haben. Der Ratschlag von "Wie werd ich reich"-Experten lautet ja auch "mache dein Hobby zum Beruf" und nicht "mache irgendwas zum Geldverdienen zu deinem Hobby".</p>
<p>Irgendwann werden wir (also die zwei einsamen Seelen die das 15. Gehalt betreiben) mit diesem Blog wohl die Weltherrschaft erlangen, bis dahin überlassen wir gern die entgangenen Werbekrümmel der Bloggemeinde dort draußen und erlauben unseren bis dato 500 Lesern im Monat, einen werbefreien Blick auf die Sicht der Dinge... oder so ähnlich.</p>
<p>(P.S.: Wir würden uns speziell bei diesem Artikel sehr über Kommentare freuen. Egal ob Lobeshymne oder Diffamierung unserer Weltanschauung, Hinweis auf Denk- oder Recherchefehler, oder einfach ein Verbesserungsvorschlag für unseren Weltherrschaftsplan. Herzlichen Dank!)</p>
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		<title>Die Krise im Anmarsch</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/12/krise-im-anmarsch/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 16:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schweitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Rezession]]></category>

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		<description><![CDATA[Angeregt durch Heide Liebmanns Mutmacher-Blogparade, hier meine verspäteten Zwei-Eurocent zur heraufbeschworenen Finanz- und Realwirtschaftskrise. Die Sache mit dieser Rezession ist ja gar nicht, warum trifft sie uns, sondern eher warum trifft sie uns erst jetzt. Fällig war sie schon 2001 (Wem ist dot.com Blase noch ein Begriff?). Damals wurden allerdings die ersten Anzeichen einer Rezession [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angeregt durch Heide Liebmanns <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/advents-aktion-2008/" target="_blank">Mutmacher-Blogparade</a>, hier meine verspäteten Zwei-Eurocent zur heraufbeschworenen Finanz- und Realwirtschaftskrise.</p>
<p>Die Sache mit dieser Rezession ist ja gar nicht, warum trifft sie uns, sondern eher warum trifft sie uns erst jetzt. Fällig war sie schon 2001 (Wem ist dot.com Blase noch ein Begriff?). Damals wurden allerdings die ersten Anzeichen einer Rezession mit soviel billigem Geld zugeschüttet, dass das Wachstum ungehindert weitergehen konnte und sie nun ihren Höhepunkt in der nicht gerade besseren Immobilienblase fand.<br />
<span id="more-266"></span> Diese Krise kommt also nicht aus heiterem Himmel und es gab auch genug echte Experten, die darauf hingewiesen haben. Jetzt passiert die übliche Marktbereinigung, die es nach einer solchen Hochphase schon  immer gegeben hat. Die überhöhten Zinsen gehen wieder zurück, die Leute sparen wieder mehr und schränken ihren Konsum ein, in Folge dessen brechen die Gewinne der Firmen weg, Leute werden entlassen, der Konsum sinkt weiter und die Talfahrt beginnt.<br />
Soweit die sehr vereinfachte Darstellung einer Rezession und ihrer Auswirkungen.<br />
Ab diesen Zeitpunkt kommt es dann zu vermehrtem Auftreten folgenden Zitates: "Die Krise als Chance nutzen". Was steht eigentlich hinter diesem Zitat?<br />
Für Firmen lässt sich dies ganz einfach erklären. Firmen, denen es in den fetten Jahren gut ging und sich der Tatsache bewusst waren, dass nach den fetten immer die mageren Jahre kommen und somit Reserven aufgebaut haben, bekommen jetzt die Möglichkeit ganz ohne teure Werbekampagnen, ihre Mitbewerber aus dem Markt zu drängen. Firmen denen es schon in den guten Jahren schlecht geht, wird es in den seltensten Fällen in den schlechten Jahren besser gehen.<br />
Als Beispiel passt hier ganz gut die Automobilindustrie. Toyota machte bis jetzt immer gute Gewinne und musste erst, nach dem starken Verkaufszahleneinbruch, Verluste hinnehmen. Auf der anderen Seite stehen hier Chrysler und Chevrolet die jetzt schon Milliardenunterstützung benötigen, um überhaupt den Beginn der Krise miterleben zu dürfen. Wer wird hier wohl eher als Sieger hervorgehn, denn eines darf man nicht vergessen, die Leute fahren auch in einer Krise mit dem Auto und wenn jetzt auch der fahrende Fleckerlteppich 2 Jahre länger halten muss, irgendwann geben die Leute ihr Geld wieder aus.  Wer dann am Ende einer Krise noch übrig ist, zählt zu den echten Gewinnern. Der Markt ist dann, wie man so schön sagt, trocken, viele Firmen mussten Konkurs anmelden und die Menschen haben einiges an Geld angespart und lechtzen geradezu nach Konsum.</p>
<p>Auf der anderen Seite ist die Frage, wie können Private eine Krise als Chance nutzen? Steigende Arbeitslosigkeit, sinkende Löhne und fallende Sparzinsen laden ja nicht gerade zum Jubilieren ein. Was auf jeden Fall gleich zu Beginn eingestellt werden sollte, ist das Jammern. Zum einen weils eh nichts bringt und zum anderen, weil es einer der Gründe ist warum eine Rezession überhaupt los geht. Jammern oder anders auch als 'pessimistische Beurteilung der Wirtschaftslage durch Arbeitnehmer/Arbeitgeber' bezeichnet, führt oft dazu, die schlechte Lage überzubewerten und somit die Talfahrt zu beschleunigen.<br />
Ein Punkt der mir dazu sofort einfällt ist der Ölpreis. Nach sehr langer Zeit ist nun endlich den Spekulanten das Geld abhanden gekommen und ich kauf' Sprit und Heizöl endlich wieder zu marktbestimmten Preisen. Ich hab nachgerechnet was das  für mich bedeutet. Bleibt der Preis für Heizöl und Diesel für das kommende Jahr gleich (Prognosen sprechen erst für einen Anstieg 2010), bedeutet das umgerechnet auf meine fixen Heiz- und Spritkosten eine Ersparnis von weit über 1000.-€ im Jahr und somit einen realen Gehaltzuwachs von 6% im Vergleich zu 2008. Für 6% mehr Gehalt im Jahr müsste ich meinem Chef schon mit sehr guten Argumenten kommen, egal wie es gerade um die Wirtschaft steht.</p>
<p>Wo die weiteren Chancen für Private liegen, ich kann es nicht sagen, noch nicht, dafür hat sich zwischenzeitlich zu wenig geändert. Derzeit existert das Meiste dieser Rezession noch auf dem Zeitungspapier und in den Köpfen, aber vielleicht wird zum jetzigen Zeitpunkt schon zuviel Schwarzmalerei betrieben. Schließlich ist das nicht die erste Rezession die es zu meistern gilt und wie uns die Historie lehrt, ist auch bei der letzten die moderne Welt nicht untergegangen.</p>
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		<title>Master-Slave Steckdosenleisten, die bequeme Art Strom zu sparen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 21:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Aigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrogeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Elektrogeräte verbrauchen im sogenannten Stand-By-Modus immer noch einiges an Strom. Mit ein paar speziellen Steckdosenleisten lässt sich hier einfach und bequem noch einiges an Energie und Kosten sparen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder hört man in den Medien, dass elektrische Geräte wie z.B. Fernseher, Sat-Receiver, Monitore oder Soundanlagen auch im sogenannten Stand-By-Modus ständig etwas Strom verbrauchen und man sie deswegen immer <em>ganz</em> ausschalten sollte. Dadurch würde man nicht nur Geld sparen, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun. Dieser Ansatz ist völlig richtig und wäre eigentlich auch recht einfach umzusetzen. Aber der innere Schweinehund siegt leider doch meistens und so spart man sich den Weg zum Fernseher und drückt lieber den Power-Knopf auf der Fernbedienung. Dabei gäbe es recht einfache und komfortable Lösungen mit einem Tastendruck mehrere Geräte vom Stromnetz zu nehmen.</p>
<p><span id="more-289"></span></p>
<div id="attachment_292" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/uploads/schalterleiste.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-292" title="Steckerleiste" src="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/uploads/schalterleiste-150x150.jpg" alt="Steckerleiste mit Kippschalter" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Steckerleiste mit Kippschalter</p></div>
<p>Die günstigere, dafür aber etwas weniger komfortable Lösung wäre die Verwendung einer simplen Steckdosenleiste mit einem Kippschalter, bei der sich auf einen Schlag ausnahmslos <em>alle</em> Steckdosen auf der Leiste vom Stromnetz trennen lassen. Solche Steckerleisten findet man heute günstig in jedem Baumarkt, Elektrowarenladen oder Discounter. Ich habe eine solche Steckerleiste z.B. bei meinem Fernseher im Einsatz. Damit kann ich mit einem Schalter den Fernseher, den Sat-Empfänger und das extra Surround-Sound-System stromlos machen. Da ich nicht oft bzw. meist nicht lange fernsehe liegt hier relativ großes Sparpotential, da diese Geräte sonst die meiste Zeit im Stand-By Betrieb weiterlaufen und Strom verbrauchen würden. Ein Nachteil von diesen Steckerleisten ist aber die Tatsache, dass sie möglichst gut zugänglich platziert werden sollten, denn schließlich muss man den Kippschalter ja erreichen können. Will man also den "Kabelsalat" irgendwo hinter einem Kasten verschwinden lassen, eignet sich diese Lösung nur bedingt. Außerdem kann man diese Steckerleisten nur für Geräte verwenden die problemlos ohne Strom auskommen. Sollten z.B. bei Stromausfällen immer alle Einstellungen eines Gerätes verloren gehen wäre der Einsatz hier eher fragwürdig.</p>
<div id="attachment_291" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/uploads/master-slave.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-291" title="Master-Slave Steckerleiste " src="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/uploads/master-slave-150x150.jpg" alt="Master-Slave Steckerleiste" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Master-Slave Steckerleiste</p></div>
<p>Abhilfe (und generell mehr Komfort) schafft in solchen Fällen eine sogenannte Master-Slave Steckdosenleiste. Auch hier werden die Steckdosen stromlos gemacht, allerdings automatisch anhand von einer total simplen Logik. Die Steckdosenleiste ist aufgeteilt in 1 <em>Master</em>-Steckdose und mehrere <em>Slave</em>-Steckdosen, wobei die Master-Steckdose ständig mit Strom versorgt wird. Die Slave-Steckdosen werden allesamt ein- und ausgeschalten, je nachdem ob das Gerät, das auf der Master-Steckdose hängt, gerade ein- oder ausgeschalten ist. Dazu überwacht die Steckdosenleiste einfach die Master-Steckdose und wenn hier eine gewisse Menge Strom fließt (das angeschlossene Gerät also offenbar eingeschalten ist) , werden die Slave-Steckdosen auch eingeschalten. Der Grenzwert für das Aktivieren der Steckdosen lässt sich i.d.R. ganz einfach über einen simplen Drehregler einstellen. Nach 2-3 Versuchen ist das Ganze justiert und sollte fortan anstandslos funktionieren. Mein Einsatzgebiet für eine solche Steckerleiste ist mein Schreibtisch. Der PC ist an der Master-Steckdose angeschlossen, Monitor, Drucker und die 2 Soundsysteme jeweils an einer Slave-Steckdose. Sobald ich also auf den schön zugänglichen Power-Knopf an meinem PC drücke, erkennt die Steckerleiste dass jetzt Strom benötigt wird und aktiviert zusätzlich die restlichen Steckdosen. Die Master-Slave Steckerleiste selbst verschwindet bei mir übrigens unter dem Schreibtisch hinten im Kabelgewirr und ward nicht mehr gesehen.</p>
<p>Eine solche Master-Slave Steckdosenleiste findet man bereits ab ca. € 10 online oder im Elektrowarenladen und ist damit natürlich etwas teurer als eine einfach mit Kippschalter. Eine nette Draufgabe ist außerdem der Überspannungsschutz, den die meisten Steckdosenleisten dieser Art bieten. Die Anschaffungskosten amortisieren sich allerdings bei 3-4 angeschlossenen Geräten meist schon innerhalb des ersten Jahres. Somit kann stromsparen einfach <em>und</em> komfortabel sein. Wieviel Sie sich an Kosten ersparen können und wie schnell sich eine solche Investition lohnt hängt natürlich von Ihren Elektrogeräten ab. Wenn Sie wissen wollen, wie Sie das für sich persönlich ermitteln können, dann werfen Sie doch einfach einen Blick auf unseren Beitrag <a title="Stromverbrauch und die Kosten berechnen" href="http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/12/stromverbrauch-und-die-kosten-berechnen/" target="_blank">Stromverbrauch und die Kosten berechnen</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Kleinanzeiger für allerlei schöne Dinge</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/12/ein-kleinanzeiger-fur-allerlei-schone-dinge/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 03:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Aigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Tauschbörse]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Wiener Web-Flohmarkt bietet die Stadt Wien eine interessante Plattform zum Verkauf, Tausch oder Verschenken von gebrauchsfähigen Gegenständen der nicht nur für Wiener interessant sein dürfte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Ebay als Tauschbörse für Geschenke" href="http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/12/ebay-als-tauschborse-fur-geschenke/" target="_blank">Einer unserer letzten Artikel</a> befasste sich mit der Möglichkeit auf eBay nach den Feiertagen das ein oder andere Schnäppchen zu ergattern, da manches Geschenk zu Weihnachten nicht mit der erwarteten Begeisterung aufgenommen wird und deswegen auf der Onlineauktionsplattform landet. Eine interessante Alternative dazu bietet ein Service der Stadt Wien, nämlich der Wiener Web-Flohmarkt.</p>
<p><span id="more-276"></span></p>
<p>Beim <a title="Wiener Web-Flohmarkt" href="https://www.wien.gv.at/webflohmarkt/internet/" target="_blank">Wiener Web-Flohmarkt</a> handelt es sich im Grunde um eine Art von online Kleinanzeiger bei dem die verschiedensten Dinge angeboten und erworben werden können. Der Dienst ist kostenlos und wird vom MA22, der Wiener Umweltschutzabteilung, betrieben. Deswegen hat diese Tauschbörse auch einen recht ungewöhnlichen Hintergrund, Zitat von der Webseite:</p>
<blockquote><p>Die Wiener Umweltschutzabteilung hat diese Internetbörse als Plattform für den Verkauf, Tausch oder das Verschenken von gebrauchsfähigen Gegenständen eingerichtet. So müssen Sie Dinge, die noch verwendet werden können, nicht wegwerfen, sondern können Sie an Andere verkaufen, verschenken oder eintauschen. Sie tun sich damit nicht nur selbst, sondern auch den Anderen und der Umwelt etwas Gutes.</p></blockquote>
<p>Auch uns war dieser Web-Flohmarkt neu, allerdings wurde er in den letzten Tagen in Österreich <a title="Web-Flohmarkt für unliebsame Geschenke" href="http://wien.orf.at/stories/330610/" target="_blank">medial</a> beworben und düfte deshalb in der näheren Zukunft einiges an Zulauf erfahren. Also werden sich sicherlich auch bald etliche Fehlkäufe und verschmähte Geschenke ihren Weg vom Christbaum direkt zu diesem Web-Flohmarkt antreten. In den Angeboten findet man derzeit von Playstation oder iPhone, über Carving Ski bis hin zum Mobilheim am Neusiedlersee allerlei nette und interessante Sachen. Kontaktmöglichkeiten zum Verkäufer sind teilweise direkt in den Inseraten angegeben (Telefon, Mail) oder über die E-Mail-Funktion auf der Webseite gegeben. Dadurch sind die Verkäufer etwas <em>greifbarer </em>als z.B. bei ebay, was von einigen Käufern vielleicht als etwas angenehmer empfunden wird.</p>
<p>Summa summarum bietet der Web-Flohmarkt also einen einfachen und kostenlosen Service mit einem breit gefächerten Spektrum an Angeboten, der sicherlich nicht nur für Wiener interessant und somit ganz klar eine Erwähnung wert ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Stromverbrauch und die Kosten berechnen</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/12/stromverbrauch-und-die-kosten-berechnen/</link>
		<comments>http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/12/stromverbrauch-und-die-kosten-berechnen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 12:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schweitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Glühbirne]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Umwälzpumpe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hoernchenpower.org/blog/?p=223</guid>
		<description><![CDATA[Ein Sprichwort sagt: "Die billigste Engergie ist die, die man nicht verbraucht", um dieses Sprichwort allerdings auch erfolgreich anwenden zu können, muss man zuerst die verbrauchte Energie wissen, da ein kompletter Verzicht auf einen Kühlschrank, Glühbirnen, Fernseher usw. wohl eher die schlechtere Anpassung an das Problem darstellt. Will man aber nun wissen, ob ein Ersatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 226px"><img style="border: 0pt none;" src="http://farm4.static.flickr.com/3153/2527321651_0558a6c94a_m.jpg" alt="Glühbirne, explodiert" width="216" height="162" /><br />
<small><a title="Attribution-ShareAlike License" rel="nofollow" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" style="vertical-align: middle" /></a> photo credit: <a title="Florian Eckerstorfer" rel="nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/15669293@N00/2527321651/" target="_blank">Florian Eckerstorfer</a></small><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Ein Sprichwort sagt: <em>"Die billigste Engergie ist die, die man nicht verbraucht"</em>, um dieses Sprichwort allerdings auch erfolgreich anwenden zu können, muss man zuerst die verbrauchte Energie wissen, da ein kompletter Verzicht auf einen Kühlschrank, Glühbirnen, Fernseher usw. wohl eher die schlechtere Anpassung an das Problem darstellt.<br />
Will man aber nun wissen, ob ein Ersatz für den alten Stromfresser wirtschaftlich ist und sich eine Neuanschaffung lohnt, muss man dazu erst den alten Verbrauch kennen. Neuere Geräte geben meist den Stromverbauch in der Betriebsanleitung schon an, bzw. sollte dieser beim Händler erfragbar sein.<br />
<span id="more-223"></span> Für Geräte mit einem Netzstecker (Fön, Computer, Tischlampe, usw.) lässt sich der Verbrauch einfach mit einem Energiekosten-Zähler ermitteln. Diese Geräte kosten unter 30€ und sind im Internet und auch bei den größeren Elektrogerätehändlern erhältlich. Es gibt aber genug Verbraucher im Haushalt, deren Verbauch so nicht zu ermitteln ist (Glühbirnen, Heizungspumpen, Halogenlampen..) bzw. es auch einfach zuviel Aufwand wäre (verbaute Geräte mit nicht direkt zugänglichem Netzstecker, wie es z.B. oft bei Kühlschränken vorkommt).<br />
Für Glühbirnen ist der Verbrauch am leichtensten zu ermitteln, da er praktischerweise schon aufgedruckt wird. Bei anderen Geräte hilft das Typenschild weiter, auf welchem sehr oft die Anschlussleistung vermerkt ist.</p>
<p>Hat man nun die Anschlussleistung bzw. den Verbrauch ermittelt (z.B. für eine 60W Glühbirne eben 60W) ist der nächste ausschlaggebende Punkt die Nutzungsdauer. Wie lange brennt die Vorraumglühbirne ca. am Tag, das Licht oder die Umwälzpumpe im Aquarium? Aus der Nutzungsdauer und dem Verbrauch lassen sich nun die verbrauchten Kilowattstunden (kWh) errechnen.</p>
<p>Die Kilowattstunden errechnen sich aus:  <span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_34bd19aedd3beacba16fae68b3b98ba7.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="kWh=Leistung (in Kilowatt) *Zeit (in Stunden)" /></span><script type='math/tex'>kWh=Leistung (in Kilowatt) *Zeit (in Stunden)</script></p>
<p><strong>Beispiel 60W Glühbirne:</strong></p>
<p>Verbrauch: 60W<br />
Nutzungsdauer: 30min pro Tag</p>
<p>Umrechnen der Watt in Kilowatt (1000W = 1kW):<br />
<span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_de4987edc689dd549cf6b54da8a0e96b.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="60 W = \frac{60 W} {1000} = 0,06 kW" /></span><script type='math/tex'>60 W = \frac{60 W} {1000} = 0,06 kW</script></p>
<p>Minuten in Stunden:<br />
<span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_0bcc22f12329abb5feb12c3d6d7e48a2.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="30min = \frac{30min} {60} =  0,5h" /></span><script type='math/tex'>30min = \frac{30min} {60} =  0,5h</script></p>
<p><span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_f8664f9a0821b0dbdcdd56c256c08769.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="0,06kW*0,5h = 0,03 kWh \hspace{1 mm} pro \hspace{1 mm} Tag" /></span><script type='math/tex'>0,06kW*0,5h = 0,03 kWh \hspace{1 mm} pro \hspace{1 mm} Tag</script><br />
<span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_eb6df8ec9fb9d92c45db1aa2d16cc1bb.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="0,06kW*0,5h *365 = 10,95 kWh \hspace{1 mm} \hspace{1 mm} pro Jahr" /></span><script type='math/tex'>0,06kW*0,5h *365 = 10,95 kWh \hspace{1 mm} \hspace{1 mm} pro Jahr</script></p>
<p><strong>Beisppiel 70W ungeregelte Heizungsumwälzpumpe:</strong></p>
<p>Verbrauch: 70W<br />
Nutzungsdauer: 24h pro Tag, 5 Monate im Jahr (Heizperiode)</p>
<p><span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_39072ca7e186f703186f49a74a2ddb82.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="0,07kW*24h = 1,68 kWh \hspace{1 mm} pro \hspace{1 mm} Tag" /></span><script type='math/tex'>0,07kW*24h = 1,68 kWh \hspace{1 mm} pro \hspace{1 mm} Tag</script><br />
<span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_3a0cf5cb49a316a8d9022866978196f4.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="0,07kW*24h *152 Tage \approx 255 kWh \hspace{1 mm} \hspace{1 mm} pro Jahr" /></span><script type='math/tex'>0,07kW*24h *152 Tage \approx 255 kWh \hspace{1 mm} \hspace{1 mm} pro Jahr</script></p>
<p>Am Beispiel meiner alten Umwälzpumpe konnte ich mir die Amortisationszeit für eine neue geregelte Pumpe ausrechnen:</p>
<p>Alte Pumpe: 70W und Jahresbedarf 255 kWh -&gt; 0,19€ * 255kWh = 48,45.- €<br />
Neue Pumpe: durchschnittlich 15W und Jahresbedarf 55 kWh -&gt; 0,19€ * 255kWh = 10,45.- €</p>
<p>Die jährlich Ersparnis liegt hier bei 38€ im Jahr. Die Anschaffungskosten für die neue Pumpe waren 249€.  Die Amortisationszeit liegt deshalb bei <span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_6cad2d30e0df2d6f0590bd0498150e4f.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="\frac{249.-} {38.-} \approx 6,5 Jahren" /></span><script type='math/tex'>\frac{249.-} {38.-} \approx 6,5 Jahren</script>, was deutlich unter der Lebensdauer der neue Pumpe liegt und durch die steigenden Energiepreise sinkt der Amortisationzeitpunkt sogar noch mal ein wenig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ebay als Tauschbörse für Geschenke</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/12/ebay-als-tauschborse-fur-geschenke/</link>
		<comments>http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/12/ebay-als-tauschborse-fur-geschenke/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 00:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Aigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[eBay]]></category>
		<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder ... enden die voller Hoffnung erwarteten Weihnachtsabende mit Beschenkten, die nicht wissen was sie mit ihrem Präsent anfangen sollten. Oft landen diese auf eBay und bieten so gute Gelegenheit für Schnäppchenkäufe!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder ... enden die voller Hoffnung erwarteten Weihnachtsabende mit Beschenkten, die nicht wissen was sie mit ihrem Präsent anfangen sollten. Und somit landen der so wunderschön gemusterte Norwegerpulli und der unübertrefflich praktische Stabmixer mit 25 Zusatzfunktionen erst einmal irgendwo in der Versenkung. Wenn dann der ganze Weihnachtsrummel vorbei ist und sich der Alltag wieder einfindet, wird es aber Zeit einen Platz für die Dinge zu finden, für die man ja eigentlich gar keine Verwendung hat. Und da wegwerfen ja dann doch zu schade wäre und das Kellerabteil sowieso schon überquillt, landen die verschmähten Geschenke dann schnell bei <a title="eBay" href="http://www.ebay.at" target="_blank">eBay</a> oder anderen vergleichbaren Internetauktionshäusern.</p>
<p><span id="more-199"></span></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-212" title="geschenkpaket" src="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/uploads/geschenkpaket-300x268.jpg" alt="geschenkpaket" width="180" height="161" />Ob das moralisch verwerflich oder zumindest bedenklich ist, sei jedem selbst überlassen. Auch auf eventuelle Fragen der Schenkenden, warum denn der tolle Mixer nirgends in der Küche zu finden sei, sollte man gefasst und einer Antwort nicht verlegen sein. Ein solches Vorgehen hat also durchaus auch seine Tücken. Allerdings liegen die Vorteile klar auf der Hand, man verschwendet nicht unnötig Stauraum und bekommt nebenbei noch bares Geld für Dinge, die ansonsten vermutlich nach Jahren des Verstaubens erst recht wieder am Flohmarkt gelandet wären.</p>
<p>Aber nicht nur für den Anbieter kann hier eBay ein Segen sein, sondern auch für denjenigen der vielleicht schon längere Zeit nach einer Gelegenheit gesucht hat, genau diesen tollen Mixer mit den 25 Zusatzfunktionen günstig zu erwerben. Der Betriebswirtschaftler spricht hier von einer "win-win"-Situation, ein Gewinn für beide Seiten. Dem Anbieter hat das ursprüngliche Geschenk im Endeffekt doch noch Freude beschert, denn er kann schließlich jetzt mit dem Verkaufserlös anstellen was er will. Auf der anderen Seite hat der Käufer ein Schnäppchen machen können, denn die Ware ist praktisch nagelneu und meist vergleichsweise günstig.</p>
<p>Es kann also durchaus nicht schaden, nach den Weihnachtsfeiertagen öfters mal durch die Angebot bei ebay zu stöbern, vielleicht findet sich ja etwas nettes.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die richtige Zeit zum Heizölkauf</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/12/richtige-zeit-fur-heizolkauf/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 23:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schweitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizöl]]></category>
		<category><![CDATA[Heizölpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gab mal eine Zeit, da wurde der Heizölpreis zum größten Teil von den üblichen Marktregeln bestimmt, hauptsächlich also von Angebot und Nachfrage, somit machte der Preis über das Jahr gesehen seine vorhersehbaren Schwankungen, einen starken Anstieg in den kalten Wintermonaten Februar/März und nochmals am Ende des Sommers bis in den späten Herbst hinein. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img style="border: 0pt none;" src="http://farm1.static.flickr.com/247/460478412_5af912e4ca_m.jpg" alt="" width="240" height="180" /><br />
<small><a title="Attribution-ShareAlike License" rel="nofollow" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" style="vertical-align: middle" /></a> photo credit: <a title="dev null" rel="nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/14776734@N00/460478412/" target="_blank">dev null</a></small><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Es gab mal eine Zeit, da wurde der Heizölpreis zum größten Teil von den üblichen Marktregeln bestimmt, hauptsächlich also von Angebot und Nachfrage, somit machte der Preis über das Jahr gesehen seine vorhersehbaren Schwankungen, einen starken Anstieg in den kalten Wintermonaten Februar/März und nochmals am Ende des Sommers bis in den späten Herbst hinein. Im Sommer war in der Regel der beste Zeitpunkt sich mit Heizöl einzudecken.</p>
<p><span id="more-112"></span></p>
<p>Ab 2004 änderten sich allerdings diese Spielregeln, da war z.B. der Preis im Dezember billiger als im Hochsommermonat August. 2006 war noch schwieriger zu deuten, da stieg der Preis kontinuierlich an und fiel dann mit Beginn des Winters.<br />
Ich trau mir schon lange nicht mehr jemanden einen Rat für den Heizölkauf zu geben, da sich der Preis anscheinen nur mehr aus Spekulation, Hoffnung, Angst und Naturkatastrophen errechnet. Wenn man sich allerdings den Preisverlauf selber anschauen will, der kann unter <a href="http://www.esyoil.com/heizoelpreis_entwicklung.php?esyblink=22" target="_blank">Esyoil.com</a> für Deutschland und <a href="http://www.fastenergy.at/heizoel-charts_at.htm " target="_blank">Fastenergy.at </a>für Österreich den Durchschnittspreis für das jeweilige Bundesland nachlesen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine ORF-Gebühren mehr ohne tatsächlichen Empfang</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/12/keine-orf-gebuhren-mehr-ohne-tatsachlichen-empfang/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 22:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Aigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebühren]]></category>
		<category><![CDATA[GIS]]></category>
		<category><![CDATA[ORF]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ich denken kann war es immer so, dass sobald man in seinem Haushalt ein "empfangsfähiges Gerät" stehen hatte auch entsprechende Rundfunkgebühren an die GIS (das Inkasso-Unternehmen des ORF) zu entrichten waren. Durch die Einführung von TVB-T, der Verschlüsselung der ORF-Programme über Satellit und einem entsprechenden Gerichtsurteil des Verwaltungsgerichtshofs soll jetzt aber alles anders werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Seit ich denken kann war es immer so, dass sobald man in seinem Haushalt ein "empfangsfähiges Gerät"<img class="alignright size-medium wp-image-174" style="margin-left: 6px; margin-right: 6px;" title="Quelle: orf.at" src="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/uploads/logo_orf_2.jpg" alt="" width="107" height="46" /> stehen hatte auch entsprechende Rundfunkgebühren an die <a title="Gebühren Info Service" href="http://www.orf-gis.at/index.php?kategorie=ueberuns&amp;thema=uebersicht" target="_blank">GIS</a> (das Inkasso-Unternehmen des ORF) zu entrichten waren. Durch die Einführung von TVB-T, der Verschlüsselung der ORF-Programme über Satellit und einem entsprechenden Gerichtsurteil des Verwaltungsgerichtshofs soll jetzt aber alles anders werden.</p>
<p><span id="more-115"></span></p>
<p style="text-align: left;">Zum Hintergrund: Seit Herbst 2006 wird in Österreich schrittweise das terrestrische Fernsehen von analogen auf digitalen Empfang <a title="DVB-T Infoseite" href="http://www.dvb-t.at/" target="_blank">umgestellt</a>. Somit ist es also inzwischen kaum mehr wo möglich, mit seinem "alten", analogen Fernseher die ORF-Programme zu empfangen. Stattdessen müsste man sich eine DVB-T Set-Top-Box kaufen oder überhaupt gleich einen neuen Fernseher, der bereits mit einem DVB-T Empfangsmodul ausgerüstet ist. Im Zuge der DVB-T Umstellung wurden auch die ORF-Programme die über <a title="SES Astra" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Astra_(Satellit)" target="_blank">Astra </a>ausgestrahlt werden mit <a title="BetaCrypt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Betacrypt#BetaCrypt.2C_BetaCrypt-2" target="_blank">BetaCrypt</a> verschlüsselt und somit bleiben auch hier, ohne eine entsprechende SmartCard, die Bildschirme schwarz.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-medium wp-image-165 alignleft" style="margin: 6px;" title="Quelle: orf-gis.at" src="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/uploads/logo_header.gif" alt="" width="83" height="114" />Man steht also vor der Wahl entweder in ein neues Gerät zum terrestrischen Empfang zu investieren, oder sich eine SmartCard von der GIS zu besorgen, um den Empfang über Satellit zu gewährleisten. Nun, man mag über die Programmqualität des ORF denken was man will, aber es gibt scheinbar einige Mitbürger die lieber auf diese Investitionen verzichteten. Und obwohl sie nun effektiv der Möglichkeit beraubt waren sich den Genüssen der ORF-Programm hinzugeben, waren sie trotzdem gezwungen weiterhin <a title="GIS Gebühren" href="http://www.orf-gis.at/index.php?kategorie=gebuehren&amp;thema=tabelle_tv" target="_blank">die Gebühren</a> an die GIS zu entrichten. Denn sie hatten ja nach wie vor ein "empfangsfähiges Gerät" in ihren Wohnzimmern stehen, auch wenn es garkeine ORF-Programme mehr darstellen konnte. So absurd das klingen mag, aber so war die Gesetzeslage.</p>
<p style="text-align: left;">Ein Salzburger wollte das aber nicht so einfach hinnehmen und hatte deswegen geklagt ... und jetzt vor dem Verwaltungsgerichtshof <a title="Entscheidung" href="http://www.vwgh.gv.at/Content.Node/de/aktuelles/pressemitt/2008/2008_17_0059.pdf" target="_blank">Recht bekommen</a>. Durch diese höchstgerichtliche Entscheidung steht jetzt fest, dass nur mehr Gebühren an die GIS zu entrichten sind, wenn der Empfang auch wirklich durch entsprechende Geräte ermöglicht wird.</p>
<p>Zitat von der <a title="Reaktion der GIS" href="http://www.orf-gis.at/index.php?kategorie=news&amp;artikel=12201" target="_blank">News-Seite der GIS</a>:</p>
<blockquote><p>Für die GIS bedeutet das Erkenntnis des VwGH, dass Rundfunkteilnehmer, die eine Abmeldung ihres Fernsehgeräts aufgrund des Nicht-Empfangs der ORF-Programme vornehmen wollen, diese nur hinsichtlich des Programmentgelts durchführen können.</p>
<p>Eine gänzliche Abmeldung von den Rundfunkgebühren ist nicht möglich, solange der Rundfunkteilnehmer noch über ein betriebsbereites Fernsehempfangsgerät verfügt. Das Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes bezieht sich ausschließlich auf das so genannte Programmentgelt, jenen Bestandteil der Rundfunkgebühren, den der ORF für seine Fernsehprogramme erhält. Alle anteiligen sonstigen Abgaben (Radio- und Fernsehgebühr, Kulturförderungsbeitrag und Landesabgabe) sind weiterhin zu entrichten, ebenso die Gebühr für den Empfang von Radioprogrammen.</p></blockquote>
<p style="text-align: left;">Und auch wenn sich die Gebührenbefreiung "ausschließlich auf das so genannte Programmentgelt" bezieht, so sind das (Stand Dez. 2008) doch immerhin noch <strong>€ 15,10 zzgl. MwSt. pro Monat</strong> die man sich durch eine Abmeldung sparen kann! Natürlich nur sofern man die ORF-Programme wirklich nicht empfangen kann und sich die Rechtslage nicht wieder ändert. Lassen wir uns überraschen ...</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Günstige Tankstellen in der Nähe finden</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/11/gunstige-tankstellen-in-der-nahe-finden/</link>
		<comments>http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/11/gunstige-tankstellen-in-der-nahe-finden/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 22:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Aigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Preisvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Sprit]]></category>
		<category><![CDATA[Tanken]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit, wo Fexibilität und Mobilität immer wichtiger werden, gibt es kaum mehr einen Haushalt der ohne Auto auskommt. Umso schmerzlicher ist die Entwicklung des Ölpreises die natürlich auch steigende Treibstoffpreise zur Folge hat. Deswegen kann man sich einiges an Kosten sparen, wenn man weiß wo in der näheren Umgebung die günstigste Tankstelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit, wo Fexibilität und Mobilität immer wichtiger werden, gibt es kaum mehr einen Haushalt der ohne Auto auskommt. Umso schmerzlicher ist die Entwicklung des Ölpreises die natürlich auch steigende Treibstoffpreise zur Folge hat. Deswegen kann man sich einiges an Kosten sparen, wenn man weiß wo in der näheren Umgebung die günstigste Tankstelle zu finden ist!</p>
<p><span id="more-95"></span></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-159" title="Zapfsäule" src="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/uploads/pump-225x300.jpg" alt="" width="127" height="169" />Allerdings ist das inzwischen nicht mehr so einfach, denn die Preise werden mancherorts fast täglich angepasst. Wenn man also anfängt die Preise zu vergleichen sobald sich die Nadel der Reserve nähert, sind die gewonnenen Erkenntnisse meist bis zum Tag an dem man tatsächlich Tanken fährt längst hinfällig. Man bräuchte also einen möglichst aktuellen Überblick über die Preise an dem Tag an dem man wirklich zur Tankstelle fährt. Genau diesen Überblick bietet die <a title="Spritpreissuche" href="http://www.oeamtc.at/sprit/" target="_blank">Spritpreissuche</a> des ÖAMTC (Österreichischer Automobil-, Motorrad- und Touring Club), über den sich die Spritpreise an sehr vielen österreichischen Tankstellen abfragen und vergleichen lassen.</p>
<p>Die Preise sind in der Regel ziemlich aktuell und kommen teilweise direkt von den Tankstellenbetreibern oder werden händisch von Usern gemeldet. Wie alt die jeweiligen Informationen sind ist auch immer schön in der Übersicht zu sehen.</p>
<div id="attachment_97" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/uploads/screen_spritpreissuche.png"><img class="size-medium wp-image-97" title="Spritpreissuche" src="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/uploads/screen_spritpreissuche-300x256.png" alt="Spritpreissuche" width="300" height="256" /></a><p class="wp-caption-text">Spritpreissuche</p></div>
<p>Die Darstellung der gefundenen Treffer auf einer Google Map hilft bei der Orientierung und bietet per Mausklick weitere nützliche Informationen zu den einzelnen Tankstellen. Als besonders hilfreich empfinde ich hier die schnelle und einfache Möglichkeit einer Umkreissuche, bei der man anhand der Farbe sofort erkennt, ob eine andere Tankstelle billiger, teurer oder gleich teuer ist wie die aktuell gewählte.</p>
<p>Durch diesen Dienst lässt sich also schön ermitteln, wo man beim Tanken noch so manchen Euro sparen kann und ob sich auf der Heimfahrt nicht sogar ein kleiner Umweg lohnen würde.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wieviel kostet das Erwärmen von Wasser?</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/11/wieviel-kostet-das-erwarmen-von-wasser/</link>
		<comments>http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/11/wieviel-kostet-das-erwarmen-von-wasser/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 14:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schweitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erwärmen]]></category>
		<category><![CDATA[Joule]]></category>
		<category><![CDATA[Warmwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft werden Heizung und Warmwasser von der selben Quelle beheizt (z.b Gastherme, Brennwertkessel). Um die Warmwasserkosten getrennt von den Heizkosten betrachten zu können, muss sie in vielen Fällen nachgerechnet werden. Für die Berechnung benötigen wir allerdings noch ein paar zusätzliche Informationen: Temperaturdifferenz des Wassers, seine Wärmekapazität und den ungefähren täglichen Verbrauch. Die Wassertemperatur aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 182px"><img style="border: 0pt none;" src="http://farm4.static.flickr.com/3025/2391675917_2b1b18db80_m.jpg" alt="Boiling Water" width="172" height="129" /><br />
<small><a title="Attribution License" rel="nofollow" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank"><img style="vertical-align: middle;" src="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" /></a> photo credit: <a title="indi.ca" rel="nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/85113745@N00/2391675917/" target="_blank">indi.ca</a></small><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Oft werden Heizung und Warmwasser von der selben Quelle beheizt (z.b Gastherme, Brennwertkessel). Um die Warmwasserkosten getrennt von den Heizkosten betrachten zu können, muss sie in vielen Fällen nachgerechnet werden.</p>
<p><span id="more-52"></span></p>
<p>Für die Berechnung benötigen wir allerdings noch ein paar zusätzliche Informationen: Temperaturdifferenz des Wassers, seine Wärmekapazität und den ungefähren täglichen Verbrauch.<br />
Die Wassertemperatur aus der Leitung schwankt, abhängig von der Jahreszeit und Gegend, zwischen 6 °C und 16 °C, was grob einer Durschnittstemperatur von 10°C über das Jahr gesehen entspricht. Wollen wir das Wasser nun auf 45 °C erwärmen, haben wir eine Temperaturdifferenz von 35 °C.</p>
<p>Um 1kg Wasser (entspricht ziemlich genau 1l) um 1°C zu erwärmen, benötigt man 4,182 kJ oder anders geschrieben <span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_2a7cb44a74f168a1b32a4c06eb0a1dd0.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="4,182 \frac {kJ}{kg\ K}" /></span><script type='math/tex'>4,182 \frac {kJ}{kg\ K}</script>. Der durchschnittliche Warmwasserverbrauch in Österreich und Deutschland liegt bei ungefähr 30l pro Person. Eine Kleinfamilie mit 3 Personen sollte also mit 100l Warmwasser pro Tag das Auslangen finden.</p>
<p>Nun haben wir alles was wir brauchen um die benötigte Energie zu ermitteln: 100l Wasser,  35 °C Temperaturdifferenz und die Wärmekapazität von Wasser mit  <span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_2a7cb44a74f168a1b32a4c06eb0a1dd0.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="4,182 \frac {kJ}{kg\ K}" /></span><script type='math/tex'>4,182 \frac {kJ}{kg\ K}</script></p>
<p>Zur Berechnung der Energie wird folgende Formel benötigt: <span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_9ef08a3d6b93b2bab482bf83a3cd8d85.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="E=m*c*\Delta T" /></span><script type='math/tex'>E=m*c*\Delta T</script></p>
<p>E = Energie in Joule<br />
m = Masse in Kg<br />
c = Wärmekapazität in <span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_c2c5b4e6f59a91fa2712692ce034cb79.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="\frac {kJ}{kg\ K}" /></span><script type='math/tex'>\frac {kJ}{kg\ K}</script><br />
<span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_3ecdbbc9a64a9bfc57883ae306bf51cd.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="\Delta T" /></span><script type='math/tex'>\Delta T</script> = Temperaturdifferenz in Kelvin (die Differenz zwischen zwei Temperaturwerten von einem Kelvin und einem Grad Celsius sind gleich)</p>
<p><span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_b20699a745496c6faed7e7ff5cbe32fd.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="E=100l * 4,182 \frac {kJ}{kg\ K} * 35 K = 14637 kJ" /></span><script type='math/tex'>E=100l * 4,182 \frac {kJ}{kg\ K} * 35 K = 14637 kJ</script></p>
<p>Zum besseren Verständnis rechnen wir noch Joule in Kilowattstunden um. Dazu muss man wissen, dass 1 Joule(J) = 1 Wattsekunde(Ws) entspricht.</p>
<p><span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_61a64b4e3f530b691a007309d80ba761.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="\frac{14637 kJ} {3600 s} \approx 4\ kWh" /></span><script type='math/tex'>\frac{14637 kJ} {3600 s} \approx 4\ kWh</script></p>
<p>Um 100l Wasser von 10°C auf 45°C zu bringen, braucht man also ungefähr 4kWh Energie.</p>
<p>Die Kosten für 4kWh hängen vom Energieträger ab. Hier der momentane Kilowattstunden-Preis für die gängisten Formen (November 2008):</p>
<p>Strom: 0,19 €/kWh (Preis S-AG)<br />
Heizöl: 0,07€/kWh (1l Heizöl momentan 0,7€ -&gt; ~10kWh pro Liter)<br />
Fichtenholz: 0,022€/kWh (Eintrag <a href="http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/11/fichte-oder-buche/#more-4" target="_self">Fichte oder Buche?</a>)<br />
Erdgas: 0,063€/kWh (Preis S-AG)</p>
<p>Eine der gängisten Formen der Warmwasseraufbereitung ist immer noch der Strom, auch wenn sie die teuerste ist. Die jährlichen Kosten für mit Strom aufbereitetes Warmwasser betragen:</p>
<p><span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_cea4f6543ccf9854ef966ba5c055571b.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="4\ kWh * 365 Tage * 0,19 EUR \approx 277\ EUR" /></span><script type='math/tex'>4\ kWh * 365 Tage * 0,19 EUR \approx 277\ EUR</script></p>
<p>Würde man das Wasser jetzt nur auf 40 °C erwärmen, würd das die nötige Energie auf ungefähr 3,5 kWh pro Tag senken. Die jährliche Ersparnis wär dann:</p>
<p><span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_e90b0904d125fe0293b099df96769e6e.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="3,5\ kWh * 365 Tage * 0,19 EUR \approx 243\ EUR \Rightarrow 277\ EUR - 243\ EUR = 34\ EUR" /></span><script type='math/tex'>3,5\ kWh * 365 Tage * 0,19 EUR \approx 243\ EUR \Rightarrow 277\ EUR - 243\ EUR = 34\ EUR</script></p>
<p>Die Frage nach der richtigen Warmwassertemperatur kann man pauschal nicht so einfach beantworten, da hier Faktoren wie Legionellengefahr, Kalkablagerungen im Kessel, Boilergröße, Jahreszeit usw. auch noch eine Rolle spielen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fichte oder Buche?</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/11/fichte-oder-buche/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 12:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schweitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Buche]]></category>
		<category><![CDATA[Fichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Raummeter]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Womit heizt man billiger? Buchenholz oder Fichtenholz. Ein kleines Rechenbeispiel ab wann es sich lohnt mit welchem Holz zu heizen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 202px"><img style="border: 0pt none;" src="http://farm4.static.flickr.com/3140/2825501235_bd7a1c34d4_m.jpg" alt="Satisfying chore" width="192" height="128" /><br />
<small><a title="Attribution License" rel="nofollow" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank"><img style="vertical-align: middle" src="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" /></a> photo credit: <a title="ChrisDag" rel="nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/8558461@N08/2825501235/" target="_blank">ChrisDag</a></small><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Landläufig wird gesagt, Heizen mit Hartholz (z.B. Buche) sei viel besser als mit Weichholz (z.B Fichten- oder Tannenholz). Der Vorteil von Hartholz liegt klar auf der Hand. Es brennt länger, erzeug eine länger anhaltende Glut, hat weniger Harzeinschlüsse und verbrennt dadurch "leiser" und sauberer. Vorallem die Sache mit dem Harz ist ein echtes Thema für Kamine mit Sichtfenster, soll aber hier nicht weiter behandelt werden. Dazu gibt es schon genug Informationen im Netz. Ich will hier nur erläutern, welches Holz wirtschaftlicher ist und somit Geld spart.</p>
<p><span id="more-4"></span></p>
<p>Grundsätzlich lässt sich jedes unbehandelte Holz in den dafür vorgesehnen Öfen verbrennen, sei es Kachel-, Stückholz-, oder Wechselbrandofen. Die verbreitetsten Holzsorten zum Heizen sind allerdings Fichte und Buche. Beide sollte man relativ einfach in seiner Umgebung fertig zugeschnitten und zum direkten Verheizen bekommen. Das übliche Maß für Brennholz ist der <a title="Raummeter" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Raummeter" target="_blank">Raummeter</a>. Nachdem der Raummeter über das Volumen definiert ist und sich die Dichte von Hart- und Weichholz stark unterscheidet, kann der Preis von 1rm Fichte nicht direkt mit dem Preis von 1rm Buche verglichen werden. Die Dichte ist allerdings nicht der einzige entscheidende Unterschied zwischen den Hölzern, sondern auch der Heizwert, also die Energie die in einem Stück Holz steckt. Widererwarten hat hier das Weichholz den höheren Wert im Vergleich zum Hartholz. Wenn wir nun das Gewicht pro Raummeter und den Heizwert des Holzes kennen, können wir es schließlich auch vergleichen.</p>
<p><strong>Das Gewicht pro Raummeter und Holzsorte (luftgetrocknet):</strong></p>
<p><span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_3425ce752d29c6e92f14a304db5e08ff.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="1\ rm\ Fichte \approx 349kg" /></span><script type='math/tex'>1\ rm\ Fichte \approx 349kg</script><br />
<span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_ec0a3df31de9b49ca244314b00290af6.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="1\ rm\ Buche \approx 484kg" /></span><script type='math/tex'>1\ rm\ Buche \approx 484kg</script></p>
<p><strong>Der mittlere Heizwert pro kg für luftgetrocknetes Holz und 15% Restfeuchte:</strong></p>
<p><span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_f6fb2640bf4ea1eff52b6da863e6724c.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="1\ kg\ Fichte \approx 4,5 \frac {kWh} {kg}" /></span><script type='math/tex'>1\ kg\ Fichte \approx 4,5 \frac {kWh} {kg}</script><br />
<span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_000a3362a136b5324041a37ba8d2ecd0.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="1\ kg\ Buche \approx 4,0 \frac {kWh} {kg}" /></span><script type='math/tex'>1\ kg\ Buche \approx 4,0 \frac {kWh} {kg}</script></p>
<p>Welches Holz ist nun günstiger zum Heizen? Dafür hab ich einen Holzhändler in meiner Umgebung angerufen und nach den Preisen gefragt. Im November 2008 waren die Preise für zugeschnittenes Brennholz, 30cm Scheiter, luftgetrocknet und ohne Zustellung:</p>
<p><span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_54135f6b853160bb2186d4a26ed4aca4.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="1\ rm\ Fichte = 35.-" /></span><script type='math/tex'>1\ rm\ Fichte = 35.-</script><br />
<span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_cafe3071040264d9e2749e48c0e7371e.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="1\ rm\ Buche = 52.-" /></span><script type='math/tex'>1\ rm\ Buche = 52.-</script></p>
<p>Somit ergibt sich ein kWh-Preis pro kg:</p>
<p>Fichte: <span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_ea937c955ba57f3f3634d9ce7d4a0241.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt=" \frac{35EUR}{349kg * 4,5kWh } = 2,22 \frac {cent} {kWh}" /></span><script type='math/tex'> \frac{35EUR}{349kg * 4,5kWh } = 2,22 \frac {cent} {kWh}</script></p>
<p>Buche: <span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_2a9704d54efbf6f1d9b2d98eaff4d83d.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt=" \frac{52EUR}{484kg * 4,0kWh } = 2,68 \frac {cent} {kWh}" /></span><script type='math/tex'> \frac{52EUR}{484kg * 4,0kWh } = 2,68 \frac {cent} {kWh}</script></p>
<p>Man sieht, die Fichte ist in diesem Fall gut 17% billiger. Umgerechnet auf einen durchschnittlichen Holzbedarf von ca. 12rm Fichte pro Jahr, bedeut das eine Ersparnis von ungefähr 90€ pro Jahr.</p>
<p><span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_9184c15d8874d02662f318c540513a56.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="12rm * 349kg * 4,5kWh \approx 18850kWh \Rightarrow" /></span><script type='math/tex'>12rm * 349kg * 4,5kWh \approx 18850kWh \Rightarrow</script> Heizenergie von 12rm Fichtenholz</p>
<p>Für 18850kWh benötigt man ca. 9,8rm Buchenholz</p>
<p><span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_1a6501c70a4f3fc2b46082f2cd82f59e.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="\frac{9,8rm * 52EUR \approx 510EUR}{12rm * 35EUR \approx 420EUR} \Rightarrow \ Differenz:\ 90Euro" /></span><script type='math/tex'>\frac{9,8rm * 52EUR \approx 510EUR}{12rm * 35EUR \approx 420EUR} \Rightarrow \ Differenz:\ 90Euro</script></p>
<p>Im Allgemeinen kann man sagen, falls Fichtenholz um mehr als den <em>Faktor 1,23</em> billiger ist als Buchenholz, ist es die günstigere Variante zu Heizen. Es muss sich allerdings jeder selbst überlegen, ob die Nachteile von Fichtenholz (öfters Nachlegen, größere Verschmutzung von Sichtflächen, ...) diese Ersparnis auch rechtfertigen.</p>
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