Es gab mal eine Zeit, da wurde der Heizölpreis zum größten Teil von den üblichen Marktregeln bestimmt, hauptsächlich also von Angebot und Nachfrage, somit machte der Preis über das Jahr gesehen seine vorhersehbaren Schwankungen, einen starken Anstieg in den kalten Wintermonaten Februar/März und nochmals am Ende des Sommers bis in den späten Herbst hinein. Im Sommer war in der Regel der beste Zeitpunkt sich mit Heizöl einzudecken.
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Oft werden Heizung und Warmwasser von der selben Quelle beheizt (z.b Gastherme, Brennwertkessel). Um die Warmwasserkosten getrennt von den Heizkosten betrachten zu können, muss sie in vielen Fällen nachgerechnet werden.
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Landläufig wird gesagt, Heizen mit Hartholz (z.B. Buche) sei viel besser als mit Weichholz (z.B Fichten- oder Tannenholz). Der Vorteil von Hartholz liegt klar auf der Hand. Es brennt länger, erzeug eine länger anhaltende Glut, hat weniger Harzeinschlüsse und verbrennt dadurch "leiser" und sauberer. Vorallem die Sache mit dem Harz ist ein echtes Thema für Kamine mit Sichtfenster, soll aber hier nicht weiter behandelt werden. Dazu gibt es schon genug Informationen im Netz. Ich will hier nur erläutern, welches Holz wirtschaftlicher ist und somit Geld spart.
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