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	<title>Das 15. Gehalt &#187; Kosten</title>
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	<description>Tipps für Jedermann auf dem Weg zum &#34;15. Gehalt&#34;</description>
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		<title>Versicherungsprämie verringern leicht gemacht - Fragen kostet nichts</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/blog/2009/02/versicherungspramie-verringern-leicht-gemacht/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 23:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Aigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandeln]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Versicherungsprämien machen einen großen Teil der jährlichen Fixkosten aus. Daraus folgt ein großes Einsparungspotenzial das man unbedingt nutzen sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Versicherungsprinzip existiert, zumindest ansatzweise, seit der Antike und dient dazu, den Schaden zufällig eintretender Ereignisse durch Risikoausgleich auf zahlreiche Personen gleichmäßig zu verteilen. Auf diese Weise können große Summen, durch vergleichsweise kleine Beiträge jedes Einzelnen, abgedeckt werden. Dieses System hat sich über die Jahrhunderte bewährt und ist aus unserem modernen Leben nicht mehr wegzudenken. Man denke beispielsweise an Lebensversicherungen, KFZ-Versicherungen, Unfallversicherungen oder die sogar gesetzlich vorgeschriebene Kranken- und Pensionsversicherung. Da man heutzutage also kaum <em>ohne</em> Versicherungen auskommt, sind die Versicherungsprämien ein nicht zu verachtender Teil der Fixkosten des alltäglichen Lebens. Dementsprechend profitabel kann es sein, einen genaueren Blick auf seine Versicherungsverträge zu werfen.</p>
<p><span id="more-481"></span></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class=" " title="... nicht mein Auto" src="http://farm4.static.flickr.com/3153/2663499552_82271b8d61_m.jpg" alt="wreckr" width="240" height="162" /><br />
<small><a title="Attribution-NoDerivs License" rel="nofollow" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/" target="_blank"><img style="vertical-align: middle" src="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" /></a> photo credit: <a title="ChazWags" rel="nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/40033932@N00/2663499552/" target="_blank">ChazWags</a></small><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Genau das habe ich kürzlich auch gemacht, nachdem mein fahrbarer Untersatz jetzt bald seinen vierten Lenz erleben wird und sich meiner Meinung nach die Vollkasko nicht mehr wirklich rechnet. Eine reine Haftpflichtversicherung wäre mir zu wenig, deshalb wollte ich mich nach einer günstigen Teilkasko umsehen. Da mein Arbeitgeber ein relativ großes Unternehmen ist und deswegen einen eigenen Versicherungsdienst hat, war das die erste Anlaufstelle um mir ein Angebot stellen zu lassen. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und war schon merklich günstiger als meine bestehende Versicherung.</p>
<p>Mit dieser Offerte als Richtwert kontaktierte ich nun den langjährigen Versicherungsmakler unserer Familie um auch bei ihm ein Anbot einzuholen. Ich teilte ihm auch offen mit, dass ich bereits einen ansprechenden Vorschlag in Händen hielte, um ihn ein wenig zu "motivieren". Ich war verwundert, dass er sich nicht erkundigte wie denn dieses Angebot aussah um abschätzen zu können, womit er sich zu messen hatte. Er meinte nur ich solle mich ein wenig gedulden, er würde sich im Laufe des Nachmittags noch bei mir melden. Wenig später unterbreitete er mir dann tatsächlich ein Angebot, dass das vom Versicherungsdienst meines Brötchengebers noch einmal deutlich unterbot. Am Abend recherchierte ich abschließend noch ein wenig im Internet und konnte keine Versicherungsgesellschaft finden, die mir vergleichbare Konditionen geboten hätte.</p>
<p>Somit war die Sache für mich entschieden. Durch den neuen Vertrag verringerten sich alleine die Kosten für die Haftpflichtversicherung von 315€ auf 220€, bei jährlicher Zahlung. Das sind rund 30%! Leider konnte ich durch den Wechsel von Voll- auf Teilkasko darüber hinaus keinen wirklich guten/fairen Vergleich anstellen. Also forderte ich kurzerhand ein weiteres Angebot für das Auto meines Vaters an. Mit knapp 2 Jahren auf dem Buckel war es noch vollkaskoversichert und das sollte auch so bleiben, also ein idealer Testkandidat. Das Ergebnis erstaunte mich nicht schlecht, mit dem neuen Vorschlag des Versicherungsagenten verringerte sich der jährliche Versicherungsbeitrag von rund 1300€ auf ca. 990€! Das bedeutet eine Ersparnis von 310€ jährlich oder rund 24% der alten Prämie.</p>
<p>Für mich war das ohne Zweifel ein Schlüsselerlebnis. Mir war vorher nicht bewusst, wieviel Einsparungspotenzial in "angestaubten" Versicherungsverträgen liegt. Aber vor allem auch nicht wie <em>simpel </em>es ist, dieses Potenzial zu nutzen! Ein einfacher Anruf beim Makler genügt und schon hat man zig Euro mehr in der Tasche, ohne großes Vorbereiten und Verhandeln. Ein Umstand, der mir in der Form bis dato schlichtweg nicht bewusst war. Auf jeden Fall werde ich demnächst alle meine Versicherungen überprüfen und habe mir auch fest vorgenommen, das in regelmäßigen Abständen zu wiederholen.</p>
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		<title>Stromverbrauch und die Kosten berechnen</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/12/stromverbrauch-und-die-kosten-berechnen/</link>
		<comments>http://www.hoernchenpower.org/blog/2008/12/stromverbrauch-und-die-kosten-berechnen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 12:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schweitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Glühbirne]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Umwälzpumpe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Sprichwort sagt: "Die billigste Engergie ist die, die man nicht verbraucht", um dieses Sprichwort allerdings auch erfolgreich anwenden zu können, muss man zuerst die verbrauchte Energie wissen, da ein kompletter Verzicht auf einen Kühlschrank, Glühbirnen, Fernseher usw. wohl eher die schlechtere Anpassung an das Problem darstellt. Will man aber nun wissen, ob ein Ersatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 226px"><img style="border: 0pt none;" src="http://farm4.static.flickr.com/3153/2527321651_0558a6c94a_m.jpg" alt="Glühbirne, explodiert" width="216" height="162" /><br />
<small><a title="Attribution-ShareAlike License" rel="nofollow" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" style="vertical-align: middle" /></a> photo credit: <a title="Florian Eckerstorfer" rel="nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/15669293@N00/2527321651/" target="_blank">Florian Eckerstorfer</a></small><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Ein Sprichwort sagt: <em>"Die billigste Engergie ist die, die man nicht verbraucht"</em>, um dieses Sprichwort allerdings auch erfolgreich anwenden zu können, muss man zuerst die verbrauchte Energie wissen, da ein kompletter Verzicht auf einen Kühlschrank, Glühbirnen, Fernseher usw. wohl eher die schlechtere Anpassung an das Problem darstellt.<br />
Will man aber nun wissen, ob ein Ersatz für den alten Stromfresser wirtschaftlich ist und sich eine Neuanschaffung lohnt, muss man dazu erst den alten Verbrauch kennen. Neuere Geräte geben meist den Stromverbauch in der Betriebsanleitung schon an, bzw. sollte dieser beim Händler erfragbar sein.<br />
<span id="more-223"></span> Für Geräte mit einem Netzstecker (Fön, Computer, Tischlampe, usw.) lässt sich der Verbrauch einfach mit einem Energiekosten-Zähler ermitteln. Diese Geräte kosten unter 30€ und sind im Internet und auch bei den größeren Elektrogerätehändlern erhältlich. Es gibt aber genug Verbraucher im Haushalt, deren Verbauch so nicht zu ermitteln ist (Glühbirnen, Heizungspumpen, Halogenlampen..) bzw. es auch einfach zuviel Aufwand wäre (verbaute Geräte mit nicht direkt zugänglichem Netzstecker, wie es z.B. oft bei Kühlschränken vorkommt).<br />
Für Glühbirnen ist der Verbrauch am leichtensten zu ermitteln, da er praktischerweise schon aufgedruckt wird. Bei anderen Geräte hilft das Typenschild weiter, auf welchem sehr oft die Anschlussleistung vermerkt ist.</p>
<p>Hat man nun die Anschlussleistung bzw. den Verbrauch ermittelt (z.B. für eine 60W Glühbirne eben 60W) ist der nächste ausschlaggebende Punkt die Nutzungsdauer. Wie lange brennt die Vorraumglühbirne ca. am Tag, das Licht oder die Umwälzpumpe im Aquarium? Aus der Nutzungsdauer und dem Verbrauch lassen sich nun die verbrauchten Kilowattstunden (kWh) errechnen.</p>
<p>Die Kilowattstunden errechnen sich aus:  <span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_34bd19aedd3beacba16fae68b3b98ba7.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="kWh=Leistung (in Kilowatt) *Zeit (in Stunden)" /></span><script type='math/tex'>kWh=Leistung (in Kilowatt) *Zeit (in Stunden)</script></p>
<p><strong>Beispiel 60W Glühbirne:</strong></p>
<p>Verbrauch: 60W<br />
Nutzungsdauer: 30min pro Tag</p>
<p>Umrechnen der Watt in Kilowatt (1000W = 1kW):<br />
<span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_de4987edc689dd549cf6b54da8a0e96b.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="60 W = \frac{60 W} {1000} = 0,06 kW" /></span><script type='math/tex'>60 W = \frac{60 W} {1000} = 0,06 kW</script></p>
<p>Minuten in Stunden:<br />
<span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_0bcc22f12329abb5feb12c3d6d7e48a2.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="30min = \frac{30min} {60} =  0,5h" /></span><script type='math/tex'>30min = \frac{30min} {60} =  0,5h</script></p>
<p><span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_f8664f9a0821b0dbdcdd56c256c08769.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="0,06kW*0,5h = 0,03 kWh \hspace{1 mm} pro \hspace{1 mm} Tag" /></span><script type='math/tex'>0,06kW*0,5h = 0,03 kWh \hspace{1 mm} pro \hspace{1 mm} Tag</script><br />
<span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_eb6df8ec9fb9d92c45db1aa2d16cc1bb.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="0,06kW*0,5h *365 = 10,95 kWh \hspace{1 mm} \hspace{1 mm} pro Jahr" /></span><script type='math/tex'>0,06kW*0,5h *365 = 10,95 kWh \hspace{1 mm} \hspace{1 mm} pro Jahr</script></p>
<p><strong>Beisppiel 70W ungeregelte Heizungsumwälzpumpe:</strong></p>
<p>Verbrauch: 70W<br />
Nutzungsdauer: 24h pro Tag, 5 Monate im Jahr (Heizperiode)</p>
<p><span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_39072ca7e186f703186f49a74a2ddb82.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="0,07kW*24h = 1,68 kWh \hspace{1 mm} pro \hspace{1 mm} Tag" /></span><script type='math/tex'>0,07kW*24h = 1,68 kWh \hspace{1 mm} pro \hspace{1 mm} Tag</script><br />
<span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_3a0cf5cb49a316a8d9022866978196f4.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="0,07kW*24h *152 Tage \approx 255 kWh \hspace{1 mm} \hspace{1 mm} pro Jahr" /></span><script type='math/tex'>0,07kW*24h *152 Tage \approx 255 kWh \hspace{1 mm} \hspace{1 mm} pro Jahr</script></p>
<p>Am Beispiel meiner alten Umwälzpumpe konnte ich mir die Amortisationszeit für eine neue geregelte Pumpe ausrechnen:</p>
<p>Alte Pumpe: 70W und Jahresbedarf 255 kWh -&gt; 0,19€ * 255kWh = 48,45.- €<br />
Neue Pumpe: durchschnittlich 15W und Jahresbedarf 55 kWh -&gt; 0,19€ * 255kWh = 10,45.- €</p>
<p>Die jährlich Ersparnis liegt hier bei 38€ im Jahr. Die Anschaffungskosten für die neue Pumpe waren 249€.  Die Amortisationszeit liegt deshalb bei <span class='MathJax_Preview'><img src='http://www.hoernchenpower.org/blog/wp-content/plugins/latex/cache/tex_6cad2d30e0df2d6f0590bd0498150e4f.gif' style='vertical-align: middle; border: none; ' class='tex' alt="\frac{249.-} {38.-} \approx 6,5 Jahren" /></span><script type='math/tex'>\frac{249.-} {38.-} \approx 6,5 Jahren</script>, was deutlich unter der Lebensdauer der neue Pumpe liegt und durch die steigenden Energiepreise sinkt der Amortisationzeitpunkt sogar noch mal ein wenig.</p>
]]></content:encoded>
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