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Neue olympische Disziplinen PDF Print E-mail
Written by C-Hoernchen   
Tuesday, 21 February 2006
Alle 2 Jahre, also nach einer Olympiade/Halbe, schreiten die Besten der Besten zur Tat und messen sich im sportlichen Wettkampf. Gerade eben sind die Schneemänner und -frauen in Turin am Werk.
Mit (fast) jeden Olympischen Spielen werden die Skandale und Affären absurder. In mir wächst der Eindruck, dass eigentlich nur mehr die Dopingfälle und die Goldmedaillen der eigenen Landsleute wirklich einen medialen Wert haben. Dies könnte mit neuen olympischen Bewerben Rechnung getragen werden.
Als ersten Vorschlag hätte ich "Blutbeutel-Sackerl-Weitwurf", kurz BBSW. Ziel bei diesem Bewerb ist es, ein mit gebrauchten Blutbeutel gefüllten Plastiksack, möglichst weit und möglichst nahe an Unterkünfte der gegnerischen Mannschaften heran zuwerfen. Eine Jury entscheidet dann, wem dieser Sack zuzuordnen ist und schließt die Verlier (welche den Sack nicht weit genug warfen) 2 Jahre von internationalen BBSW Wettkämpfe aus.
Ein weiterer Vorschlag wäre die "15km WADA Verfolgung im klassischen Stil mit Massenstart". Als Wettkampfstätte könnte man direkt das Olympische Dorf mit angrenzenden Privathäusern verwenden. Startberechtigt sind alle Medaillengewinner der vorherigen Wettbewerbe. Athleten die erfolgreich von WADA Verfolgern gefasst werden, bekommen ihre bereits gewonnen Edelmetalle aberkannt und müssen umgehend das Land verlassen.
Teilnehmer aus dem Gastgeberland, im aktuellen Falle Italien, müssen sich ins Südtiroler Hinterland begeben und der dortigen Bevölkerung die eigene, sowie die Nationalhymne der Siegernation, vortragen.

Mit diesen neuen Bewerben schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Es gibt wieder neue Goldmedaillengewinner und was noch viel wichtiger ist, jeder Bewerb endet mit einer neuen Dopingaffäre über die man Berichten kann.

Last Updated ( Tuesday, 21 February 2006 )
 
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