Rindsuppe – Der Suppenklassiker

Rindsuppe ist etwas praktisches. Sie erfordert keine besonderen Kenntnisse, kann für fast beliebig viele Portionen gekocht werden, lässt sich leicht portionsweise einfrieren, ist sowohl sommer- wie wintertauglich und durch die variablen Einlagen auch noch dazu leicht zu variieren. Meine Favorites unter den Suppeneinlagen sind selbstgemachte Kaspressknödel und Suppennudeln.

Zutaten:

  • 200g Suppenfleisch – z.b. Tafelspitz, bzw. ein anderes gut durchzogenes Rindfleisch – gekochtes Suppenfleisch schmeckt kalt mit Kren und Senf auch hervorragend, da sollte man dann etwas mehr nehmen, so ungefähr 500g
  • 2 Rindermarkknochen
  • Suppengemüse (Sellerie, rote/gelbe Karotte, Petersilienwurzel, Lauch, Petersilie)
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • Safran
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

  • Suppenknochen und Rindfleisch kurz in Wasser aufkochen lassen, danach abgießen und mit kaltem Wasser abspülen. Damit wird verhindert, dass die Suppe trüb wird.
  • Wenn man mag, kann man die Karotten, den Sellerie und die Petersilienwurzel bevor man sie in die Suppe gibt, noch kurz in Butter schwenken. Wenn man das Gemüse danach als Einlage vewendet, schmeckt es gehaltvoller, als wenn es nur mitgekocht wird.
  • Suppenknochen und Rindfleisch wieder in den Topf geben und das Suppgengemüse dazu geben. Den Topf soweit mit Wasser füllen das alles bedeckt ist.
  • Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und als Ganzes in den Topf geben.
  • Der Safarn ist hauptsächlich für eine schönere Farbe der Suppe zuständig, kann man also auch weglassen, wenn man möchte.
  • Die Suppe jetzt kräftig mit Peffer würzen, mit dem Salz sparsamer umgehen.
  • Die Suppe für ca. 2h auf sehr kleiner Flamme köcheln lassen. Das Wasser sollte dabei nicht zum Kochen gebracht werden.
  • Zum Schluss die Suppe je nach Geschmack noch mit Salz nachwürzen.

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2 Kommentare zu „Rindsuppe – Der Suppenklassiker“

  1. [...] Wenn mal wieder die Ideen zum Kochen fehlen « Rindsuppe – Der Suppenklassiker Kasnocken – Des Holzknechts Liebling [...]

  2. [...] sehr dünn, so erhält man übrigens Frittaten, welche sich ausgezeichnet als Einlage für Rindsuppe eignen. Ich persönlich bevorzeuge dünne Palatschinken gefüllt mit Marillenmarmelade, dass Rezept [...]

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