Kaiserschmarrn – Des Kaisers neue Nachspeise

Über die Entstehung ranken sich Legenden, der Ursprung dürfte allerdings als gesichert gelten. Der Kaiserschmarrn zählt wohl zu den bekanntesten österreichischen (Mehl-)speisen. Für die Zubereitung sind wenige Handgriffe und nur eine handvoll Zutaten nötig.
Es gibt ihn in den verschiedensten Varianten, meine bevorzugte Variante ist mit Sauerkirschen und Zwetschkenröster (aber ohne Rosinen).

Zutaten für 4 Portionen:

  • 500ml Milch
  • 3 Eier
  • Salz
  • 350g Mehl
  • 20g Butter
  • Sauerkirschen – z.B. fertig aus dem Glas
  • Zwetschkenröster – gibt es auch fertig beim Händler
  • Staubzucker

Zubereitung:

  • Das Eiklar vom Eigelb trennen
  • Die Milch mit dem Eigelb, Zucker und einer Prise Salz schaumig rühren
  • Unter ständigem Rühren das Mehl in die Masse einarbeiten und solange weiter rühren bis es ein glatter, dickflüssiger Teig ist
  • Das Eiklar mit einer Prise Salz steif schlagen und vorsichtig unter den Teig heben
  • Butter in einer Pfanne erhitzen und den Schmarrnteig dazu geben (je nach Größe der Pfanne, auch in mehreren Portionen, der Teig sollte weniger wie fingerdick hoch sein)
  • Bei mittlerer Hitze die Unterseite fest werden lassen
  • Den Teig wenden und mit einem Pfannenwender (oder wie es im im Orignal heißt, “mit zwei Gabeln”) zerreißen
  • Die abgetropften Sauerkirschen dazu geben und den Schmarrn immer wieder alle 2-3min vorsichtig wenden.
  • Vor dem Servieren mit Staubzucker bestreuen und den Zwetschkenröster extra in einer kleinen Schüssel dazu servieren.

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