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	<title>Hunger? &#187; Hauptspeise</title>
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	<description>Wenn mal wieder die Ideen zum Kochen fehlen</description>
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		<title>Kartoffel Curry &#8211; Weiter östlich auch Aloo curry genannt</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 21:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unter 45min]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses vegetarische Kartoffel &#8211; Curry dürfte allem Anschein nach aus Pakistan kommen, allerdings ist mein Urdu zu schlecht nicht vorhanden, um dies zweifelsfrei bestätigen zu können. Auf jeden Fall ist bzw. war es einer meiner wenigen echten Kocherfolge in meiner 30 Tage Fleischfrei-Zeit und es hat auch den Weg in meine Standardrezeptsammlung geschafft. Dieses Curry [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_333" class="wp-caption alignright" style="width: 256px"><img class="size-medium wp-image-333" title="kartoffelcurry" src="http://www.hoernchenpower.org/kochen/wp-content/uploads/kartoffelcurry-300x200.jpg" alt="kartoffelcurry" width="246" height="164" /><p class="wp-caption-text">Aloo (Kartoffel) Curry</p></div>
<p>Dieses vegetarische Kartoffel &#8211; Curry dürfte allem Anschein nach aus Pakistan kommen, allerdings ist mein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Urdu" target="_blank">Urdu</a> <span style="text-decoration: line-through;">zu</span> <span style="text-decoration: line-through;">schlecht</span> nicht vorhanden, um dies zweifelsfrei bestätigen zu können. Auf jeden Fall ist bzw. war es einer meiner wenigen echten Kocherfolge in meiner <a href="http://www.hoernchenpower.org/kochen/2009/01/30-tage-fleischfrei-sag-zum-abschied-leise-servus/" target="_self">30 Tage Fleischfrei-Zeit</a> und es hat auch den Weg in meine Standardrezeptsammlung geschafft. Dieses Curry lässt sich schnell und einfach zubereiten und eignet sich einerseits als Hauptmahlzeit (mit Brot oder Reis)  aber auch als Teil einer größeren Mahlzeit mit mehreren <a href="http://www.hoernchenpower.org/kochen/tag/curry/" target="_self">Curries</a>. Wer noch ein paar Äpfel zuhause hat, der sollte dazu noch ein Apfel-Chutney servieren. <span id="more-332"></span></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li>500g Kartoffeln, geschält und gewürfelt</li>
<li>1 Zwiebel, fein geschnitten</li>
<li>250g Tomaten, gewürfelt</li>
<li>4-8 frische Chilischoten (je nach Schärfe z.b Jalapeno, Serano. Falls keine frischen Chilis aufzutreiben sind kann man auch getrocknete Schoten verwenden)</li>
<li>1 TL gemahlener Kreuzkümmel (Kumin/Cumin<em>) </em></li>
<li>1/2 TL Bockshornkleesamen</li>
<li>250ml Wasser</li>
<li>Salz</li>
<li>Öl</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>In einem Topf/Pfanne  die Zwiebeln in etwa 2 EL Öl anbraten</li>
<li>Tomaten würfelig schneiden und dazu geben</li>
<li>Danach die Chilischoten, den Kreuzkümmel, Bockshornklee und etwas Salz dazu geben</li>
<li>Die Hälfte (125ml) des Wassers dazu geben und unter Rühren solange garen, bis der Großteil der Flüssigkeit verdampft ist</li>
<li>Nun die Kartoffeln und den Rest des Wassers in den Topf geben und ordentlich umrühren, danach zugedeckt bei geringer Hitze ca.  20min garen, bis die Kartoffeln bissfest sind (sie sollten weich sein, aber noch nicht zerbröseln)</li>
<li>Zum Verhübschen kann das Curry noch mit frischem Koriander oder Curryblättern garniert werden</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Champignon-Risotto &#8211; Oh Baby, es gibt Reis</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 16:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unter 45min]]></category>
		<category><![CDATA[Champignon]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Risotto]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab mich früher immer gefragt, warum ein Reisgericht was typisch italienisches sein soll. Die Antwort ist eigentlich recht einfach. Seit gut 600 Jahren wird in Norditalien Reis angebaut und zwar fast ausschließlich Rundkornsorten. Besagten Rundkornreis sollte man auch unbedingt für ein Risotto verwenden, da andere Reissorten weit weniger Stärke freisetzen und somit das Risotto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_300" class="wp-caption alignright" style="width: 245px"><img class="size-medium wp-image-300" title="Champignon-Risotto" src="http://www.hoernchenpower.org/kochen/wp-content/uploads/risotto-300x179.jpg" alt="Champignon-Risotto" width="235" height="140" /><p class="wp-caption-text">Champignon-Risotto</p></div>
<p>Ich hab mich früher immer gefragt, warum ein Reisgericht was typisch italienisches sein soll. Die Antwort ist eigentlich recht einfach. Seit gut 600 Jahren wird in Norditalien Reis angebaut und zwar fast ausschließlich Rundkornsorten. Besagten Rundkornreis sollte man auch unbedingt für ein Risotto verwenden, da andere Reissorten weit weniger Stärke freisetzen und somit das Risotto nicht sämig wird, sprich es ist nicht &#8220;batzig&#8221;.<br />
In ein Risotto kann man so ziemlich alles werfen was genießbar ist, aber eine Sache bleibt gleich, der Reis wird fast immer mit Butter und Zwiebel angeröstet und dann in Brühe gegart.<span id="more-299"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Zutaten für 3-4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li>300g Champignons</li>
<li>300g Risottoreis</li>
<li>1 Bund Frühlingszwiebel</li>
<li>600ml Gemüsebrühe</li>
<li>100ml Weißwein (beim Wein gilt, nur Wein zum Kochen verwenden, denn man auch selber trinken würde und eher trockenen statt süßlichen)</li>
<li>4 EL Olivenöl</li>
<li>1 Bund Schnittlauch oder Kresse</li>
<li>30g Butter</li>
<li>50g Parmesan</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Champignons säubern und halbieren</li>
<li>Frühlingszwiebel säubern und grob in Ringe schneiden</li>
<li>Den Wein mit der Brühe in einem kleineren Topf einmal kurz aufkochen und kräftig mit Pfeffer würzen</li>
<li>In einem größeren Topf das Olivenöl erhitzen und die Pilze mit den Frühlingszwiebel ca. 5min anbraten und danach herausnehmen</li>
<li>Im selben Topf die Butter schmelzen und den Reis dazugeben. 5min unter ständigem Rühren den Reis andünsten</li>
<li>Den Reis mit ca. 1/3 der Brühe löschen und unter Rühren ca. 25min quellen lassen, dabei die restliche Flüssigkeit nach und nach dazugeben</li>
<li>Den Schnittlauch grob schneiden und den Parmesan grob reiben</li>
<li>Den Parmesan, die Champignons und die Frühlingszwiebel unter den Reis heben und mit Salz und Pfeffer würzen</li>
<li>Vor dem Servieren noch mit Parmesan und Schnittlauch/Kresse bestreuen</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Pizzateig &#8211; Probieren geht über Studieren</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/kochen/2008/12/pizzateig-probieren-geht-uber-studieren/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 12:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[60min und mehr]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[Pizzateig]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbstgemachter Pizzateig sieht auf den ersten Blick leichter aus wie es ist. Ich steh auf relativ dünne Böden, die einen guten Biss haben und nicht diese fladenbrotähnlichen Monsterteile die man bekommt, wenn man den Teig mit den im Netz erhätlichen Rezepten macht. Um mein Ziel zu erreichen habe ich etliche Versuche gebraucht, aber schlussendlich dürfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_270" class="wp-caption alignright" style="width: 240px"><img class="size-medium wp-image-270" src="http://www.hoernchenpower.org/kochen/wp-content/uploads/img_0788_2-300x185.jpg" alt="Pizza Salami - Pizza della casa" width="230" height="140" /><p class="wp-caption-text">Pizza Diavolo - Pizza della casa</p></div>
<p>Selbstgemachter Pizzateig sieht auf den ersten Blick leichter aus wie es ist. Ich steh auf relativ dünne Böden, die einen guten Biss haben und nicht diese fladenbrotähnlichen Monsterteile die man bekommt, wenn man den Teig mit den im Netz erhätlichen Rezepten macht. Um mein Ziel zu erreichen habe ich etliche Versuche gebraucht, aber schlussendlich dürfte ich einen ziemlichen guten Teig hinbekommen haben.  Im Endeffekt ist eh nichts besonderes daran, wenig Hefe und Vorbacken &#8230; nur gesagt hat mir das eben auch keiner.</p>
<p><span id="more-269"></span><strong>Zutaten für 1 Blech (ca. 2-3 Portionen)</strong>:</p>
<ul>
<li>300g Mehl</li>
<li>10g Hefe/Germ</li>
<li>1/2 TL Salz</li>
<li>2 EL Olivenöl</li>
<li>1 Prise Zucker</li>
<li>125ml lauwarmes Wassser</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>In einer kleinen Schüssel oder einem Glas die Hefe in das lauwarme Wasser brösseln und eine Prise Zucker dazugeben, gut verrühren.</li>
<li>Das Mehl mit dem Salz in einer großen Schüssel vermischen. Nach und nach die Hefemischung und das Olivenöl dazu geben und solange kneten bis ein geschmeidiger Teig entsteht.</li>
<li>Der Teig sollte nicht feucht sein, gegebenenfalls noch etwas Mehl dazu geben.</li>
<li>Den Teig zu einer Kugel formen, mit etwas Mehl bestäuben und an einem warmen Ort in einer Schüssel, mit einem feuchten Tuch bedeckt, ca. 1h gehen lassen</li>
<li>Der Teig sollte nun aufgegangen sein, jetzt nochmals kneten und abermals für 20min ruhen lassen.</li>
<li>Den Teig auf einem mit Backpapier belegten Blech ausbreiten (am besten geht das mit einem Teigroller) und bei ca. 220°C für 5min vorbacken.</li>
<li>Danach setz ich den Pizzateig auf ein Backgitter/Backrost ohne Backpapier, dadurch wird der Pizzaboden etwas fester und bleibt nicht so feucht.</li>
<li>Den Pizzaboden nach belieben belegen.</li>
<li>Die Pizza bei ca. 220°C für 10min (bis der Teig am Rand etwas Farbe bekommt) fertig backen.</li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Noch ein Hinweis in eigener Sache:</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Die Reihenfolge der Zutaten spielt auch ein Rolle. Zuerst den Boden mit der Tomatensauce bestreichen, danach den Käse, am besten zerkleinerten Mozzarella und dann erst die restlichen Zutaten. Schinken sollte man überhaupt erst die letzten 5-6min auf die Pizza legen, da er sonst zu einem kümmerlichen harten Plättchen verschrumpelt.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spaghetti Carbonara &#8211; Schnelles aus dem Süden</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/kochen/2008/12/spaghetti-carbonara-schnelles-aus-dem-suden/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 19:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unter 30min]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchspeck]]></category>
		<category><![CDATA[Carbonara]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Panceta]]></category>
		<category><![CDATA[Pasts]]></category>
		<category><![CDATA[Spaghetti]]></category>
		<category><![CDATA[Speck]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte erzählt, dass Spaghetti Carbonara zur Zeit des 2. Weltkrieges in Italien endstanden sind, als sich die allierten Essenrationen, die damals unter anderem aus Eiern und Bacon (Speck) bestanden, mit der italienischen Essenskultur vermischten. Nehmen wir das einfach mal so hin und werfen einen Blick auf die Zutaten. Das i-Tüpfelchen dieser Speise ist Pancetta [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_236" class="wp-caption alignright" style="width: 256px"><img class="size-medium wp-image-236" title="Spaghetti Carbonara" src="http://www.hoernchenpower.org/kochen/wp-content/uploads/cabonara-300x200.jpg" alt="Spaghetti Cabonara" width="246" height="164" /><p class="wp-caption-text">Spaghetti Carbonara</p></div>
<p>Die Geschichte erzählt, dass Spaghetti Carbonara zur Zeit des 2. Weltkrieges in Italien endstanden sind, als sich die allierten Essenrationen, die damals unter anderem aus Eiern und Bacon (Speck) bestanden, mit der italienischen Essenskultur vermischten. Nehmen wir das einfach mal so hin und werfen einen Blick auf die Zutaten. Das i-Tüpfelchen dieser Speise ist Pancetta (ein mit Kräutern luftgetrockneter Bauchspeck), welcher leider nicht überall leicht zu bekommen ist. Als Alternative kann man aber auch jeden anderen gut durchwachsenen Speck verwenden. Die Eier sollten auf jeden Fall frisch sein und auch vom Händler eures Vertrauens kommen, ansonst ist kein all zu großer Zauber dabei.</p>
<p><span id="more-161"></span></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li>600g Spaghetti</li>
<li>200g Pancetta oder Bauchspeck</li>
<li>3 Eier</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>3 EL  Olivenöl</li>
<li>30g Parmesan oder Pecorino</li>
<li>Basilikum</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Die Pasta laut Packung bissfest kochen und danach abtropfen lassen</li>
<li>Den Knoblauch schälen und den Speck in kleine Würfel schneiden</li>
<li>Das Olivenöl in einem Topf erhitzen, den Knoblauch zerdrücken (aber er soll dabei ganz bleiben) und mit dem Speck in der Pfanne anbraten, mit Salz und Peffer würzen</li>
<li>Wenn der Speck knusprig ist, den Knoblauch entfernen (er sollte nur braun werden, auf keinen Fall angebrannt)</li>
<li>Die Eier aufschlagen und in einer kleinen Schüssel verrühren</li>
<li>Die Herdplatte abschalten, die Pasta in den Topf geben und gut vermischen</li>
<li>Die Eier über die Pasta geben und gut vermengen, für ca. 1min ziehen lassen</li>
<li>Frisch geriebenen Parmesan über die Pasta geben, mit etwas Basilikum bestreuen und sofort servieren</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Bananen Curry &#8211; Wenns mal anders sein darf</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/kochen/2008/11/bananen-curry-wenns-mal-wieder-schnell-sein-darf/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 11:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unter 30min]]></category>
		<category><![CDATA[Bananen]]></category>
		<category><![CDATA[Bananen Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Bananencurry]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Indisch]]></category>
		<category><![CDATA[Joghurt]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetraisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Bananen Curry geht ziemlich schnell und hat trotz seiner Einfachheit, geschmacklich viel zu bieten. Der süß-salzige Geschmack dieses Gerichts kommt in unserer westlichen Küchentradition selten bis nie vor, also eine hervorrangende Möglichkeit seinen Kochhorizont zu erweitern. Normalerweise mach ich Bananen Curry als Vorspreise zu einem Fleischgericht, oder als eines von vielen Currys wenn wir indisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_194" class="wp-caption alignright" style="width: 228px"><img class="size-medium wp-image-194" title="img_0650" src="http://www.hoernchenpower.org/kochen/wp-content/uploads/img_0650-300x200.jpg" alt="Bananen Curry" width="218" height="145" /><p class="wp-caption-text">Bananen Curry</p></div>
<p>Bananen Curry geht ziemlich schnell und hat trotz seiner Einfachheit, geschmacklich viel zu bieten. Der süß-salzige Geschmack dieses Gerichts kommt in unserer westlichen Küchentradition selten bis nie vor, also eine hervorrangende Möglichkeit seinen Kochhorizont zu erweitern. Normalerweise mach ich Bananen Curry als Vorspreise zu einem Fleischgericht, oder als eines von vielen Currys wenn wir indisch Kochen. Es eignet sich auch sehr gut als kleine Hauptspeise am Abend. Als Beilage würd ich, wie für die meisten Currys, Reis empfehlen.</p>
<p><span id="more-180"></span></p>
<p><strong>Zutaten für 3 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li>500g Bananen &#8211; idealerweise Kochbananen, aber auf jeden Fall sollten sie nicht schon weich sein</li>
<li>1/2 TL ganzen Kreuzkümmel (Cumin)</li>
<li>1-2 zerkleinerte (kleine) Chilischoten</li>
<li>1 EL Zitronensaft</li>
<li>8 EL Pflanzenöl &#8211; günstig ist ein Öl mit wenig Eigengeschmack, z.B Sonnenblumen-, Raps- oder Distelöl</li>
<li>1/2 TL Kurkuma</li>
<li>1 TL Currygewürz</li>
<li>250g Joghurt</li>
<li>1/2 TL Salz</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<ul>
<li>Bananen schälen und in ca. 1cm dicke Scheiben schneiden</li>
<li>Öl erhitzen, Kurkuma und Kreuzkümmel darin 2-3min anschwitzen</li>
<li>Bananen, Salz und die Chilischoten dazugeben und sehr vorsichtig umrühren, 10min bei schwacher Hitze kochen. Die Bananen sollten dabei ganz beleiben</li>
<li>In einer Schüssel das Currygewürz, Joghurt und den Zitronensaft gut verrühren und über die Bananen geben, nochmals für ca. 10min kochen</li>
<li>Den letzten Schliff bekommt es, wenn man zerkleinerte Curryblätter darüber streut, ansonsten mit Reis servieren</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beer Butt Chicken &#8211; Das Huhn auf der Bierdose</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/kochen/2008/11/beer-butt-chicken-das-huhn-auf-der-bierdose/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 20:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[60min und mehr]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Huhn]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt wenige Gerichte die so wenige Handgriffte benötigen und trotzdem so gut schmecken. Der Trick bei dieser Art der Zubereitung ist das verdampfende Bier im Inneren des Huhns. Durch das Bier bekommt das Fleisch ein würziges Aroma und das Fleisch wird zart und saftig, also kein Vergleich zu den Drehspies-Hühnerbuden die sich vor Supermärkten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_168" class="wp-caption alignright" style="width: 223px"><img class="size-medium wp-image-168" title="img_0631" src="http://www.hoernchenpower.org/kochen/wp-content/uploads/img_0631-300x239.jpg" alt="Beer Butt Chicken" width="213" height="170" /><p class="wp-caption-text">Beer Butt Chicken</p></div>
<p>Es gibt wenige Gerichte die so wenige Handgriffte benötigen und trotzdem so gut schmecken. Der Trick bei dieser Art der Zubereitung ist das verdampfende Bier im Inneren des Huhns. Durch das Bier bekommt das Fleisch ein würziges Aroma und das Fleisch wird zart und saftig, also kein Vergleich zu den Drehspies-Hühnerbuden die sich vor Supermärkten tummeln. Die Krönung ist es, das Huhn im Kugelgriller mit indirekter Hitze zu grillen, aber es geht auch fast so gut im heimischen Backofen.<span id="more-165"></span></p>
<div id="attachment_167" class="wp-caption alignright" style="width: 142px"><img class="size-medium wp-image-167" title="Beer Butt Chicken" src="http://www.hoernchenpower.org/kochen/wp-content/uploads/img_0620-253x300.jpg" alt="Beer Butt Chicken" width="132" height="156" /><p class="wp-caption-text">Beer Butt Chicken</p></div>
<p><strong>Zutaten für 2 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li>1 bratfertiges Huhn</li>
<li>2 EL Grillgewürz</li>
<li>1 große Bierdose (500ml)</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Etwa 2-3cm aus der Bierdose in eine kleine Schüssel leeren und das obere Ende der Dose ein paar mal anstechen. Das Bier in der Schüssel mit 1 EL Grillgewürz verrühren</li>
<li>Das ausgenommene Huhn außen und innen mit kalten Wassser spülen und trocken tupfen</li>
<li>Das Huhn mit dem restlichen Grillgewürz einreiben und von hinten auf die Bierdose stecken</li>
<li>Das Backrohr vorheizen und das Huhn in eine feuerfeste Auflaufform stellen</li>
<li>Das Huhn bei 180°C Heißluft für ca. 60-80min braten, dabei regelmässig mit dem gewürzten Bier übergießen oder bepinseln</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Tomatensalat mit Avocado und Tacos</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/kochen/2008/11/tomatensalat-mit-avocado-und-tacos/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 17:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unter 30min]]></category>
		<category><![CDATA[Avocado]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Salat eignet sich ziemlich gut als kleinere Hauptspeise z.B. am Abend. Nachdem Avocados relativ viele ungesättigte Fettsäuren enthalten, bekommt man genug Kalorien ab um satt zu werden. Avocados haben wenig Eigenschmack und noch viel weniger, wenn sie noch hart sind, darum nur weiche Avocados verwenden. Meistens sind sie im Geschäft noch ziemlich hart, deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_233" class="wp-caption alignright" style="width: 256px"><img class="size-medium wp-image-233" title="Tomatensalat mit Avocado" src="http://www.hoernchenpower.org/kochen/wp-content/uploads/tomatensalat-300x200.jpg" alt="Tomatensalat mit Avocado" width="246" height="164" /><p class="wp-caption-text">Tomatensalat mit Avocado</p></div>
<p>Dieser Salat eignet sich ziemlich gut als kleinere Hauptspeise z.B. am Abend. Nachdem Avocados relativ viele ungesättigte Fettsäuren enthalten, bekommt man genug Kalorien ab um satt zu werden. Avocados haben wenig Eigenschmack und noch viel weniger, wenn sie noch hart sind, darum nur weiche Avocados verwenden. Meistens sind sie im Geschäft noch ziemlich hart, deshalb schadet es nicht sie zuhause noch ein paar Tage nachreifen zu lassen. Das Genialste aber an diesem Salat ist das Dressing.</p>
<p><span id="more-118"></span></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li>500g Tomaten</li>
<li>1 große rote Zwiebel</li>
<li>1 Avocado</li>
<li>1 Packung Tortilla-Chips (Taco-Chips)</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1/2 Bund (ca . 1-2 EL) Koriandergrün</li>
<li>5 EL Weißweinessig &#8211; z.b Weißer Balsamico</li>
<li>5 EL Olivenöl</li>
<li>2 EL Chilisauce</li>
<li>1 EL Honig</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Knoblauch schälen und fein schneiden</li>
<li>Korianderblätter fein hacken</li>
<li>Essig mit Olivenöl, Honig, Knoblauch und der Chilisauce gut verrühren und die Korianderblätter unterrühren</li>
<li>Tomaten grob in Würfel schneiden, die Zwiebel schälen und fein schneiden</li>
<li>Avocado schälen, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden</li>
<li>Alle Zutaten mit dem Dressing vermengen</li>
<li>Die Chips auf einem Backblech verteilen und direkt unter dem Grill ca. 2-3min rösten</li>
<li>Die Chips über den Salat verteilen und gleich servieren</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spaghetti Ragù alla Bolognese &#8211; oder kurz gesagt, Spaghetti Bolognese</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 21:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unter 45min]]></category>
		<category><![CDATA[Bolognese]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Spaghetti Bolognese]]></category>

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		<description><![CDATA[Spaghetti Bolognese kommen ursprünglich aus dem norditalienischen Bologna, haben sich aber auf fast jeder westlichen Speiskarte etabliert. Im Gegensatz zu unserer Tradition wird Ragù alla Bolognese in Italien normalerweise häufig mit Tagliatelle anstatt Spaghetti serviert. Mein Rezept weicht relativ stark vom Original ab, vorallem weil es dadurch mit weniger Zutaten auskommt und schneller fertig ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_284" class="wp-caption alignright" style="width: 243px"><img class="size-medium wp-image-284" src="http://www.hoernchenpower.org/kochen/wp-content/uploads/spaghetti-300x200.jpg" alt="spaghetti" width="233" height="156" /><p class="wp-caption-text">Spaghetti Bolognese</p></div>
<p>Spaghetti Bolognese kommen ursprünglich aus dem norditalienischen Bologna, haben sich aber auf fast jeder westlichen Speiskarte etabliert. Im Gegensatz zu unserer Tradition wird Ragù alla Bolognese in Italien normalerweise häufig mit Tagliatelle anstatt Spaghetti serviert. Mein Rezept weicht relativ stark vom Original ab, vorallem weil es dadurch mit weniger Zutaten auskommt und schneller fertig ist. Falls man sich allerdings zwei bis drei Stunden Zeit nimmt, einen guten Rotwein  und einen Parmaschinken im Ganzen zuhause hat, sollte man auf jeden Fall mal das <a href="http://www.ard.de/ratgeber/essen-trinken/bologneser-sauce/-/id=13368/nid=13368/did=772956/uauro8/index.html" target="_blank">Originalrezept</a> probieren.</p>
<p><span id="more-107"></span></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li>250g Faschiertes &#8211; ich bevorzuge Rindsfleisch, kann aber auch gemischtes Faschiertes sein</li>
<li>2 große Zwiebeln</li>
<li>2 Dosen Tomaten</li>
<li>1 kleine Dose Tomatenmark oder eine kleine Packung passierte Tomaten</li>
<li>1 große Karotte</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>3 EL Olivenöl</li>
<li>1 TL edelsüßer Paprika</li>
<li>1/2 TL Oregano</li>
<li>1/2 TL Majoran</li>
<li>1/2 TL Basilikum</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Die Zwiebeln und die Karotten schälen und fein würfelig schneiden</li>
<li>Knoblauch schälen und sehr fein schneiden</li>
<li>Das Öl in einer Pfanne erhitzen, Karotten und Zwiebeln hinzufügen und solange schwenken bis die Zwiebeln glasig sind</li>
<li>Den Knoblauch und das Faschierte dazu geben und das Fleisch solange anbraten bis es vollständig braun ist</li>
<li>Das Ganze nun mit den Dosentomaten löschen und die Temperatur zurück drehen</li>
<li>Tomatenmark oder passierte Tomaten hinzufügen und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen</li>
<li>Die Gewürze (Majoran, Oregano, Basilikum, Paprika) dazu geben und gut verrühren</li>
<li>Zugedeckt bei schwacher Hitze jetzt ca. 30min köcheln lassen</li>
<li>Die Sauce mit Spaghetti, <span class="ardBU">Tagliatelle oder der Paste der Wahl servieren<br />
</span></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Kasnocken &#8211; Des Holzknechts Liebling</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/kochen/2008/11/kasnocken/</link>
		<comments>http://www.hoernchenpower.org/kochen/2008/11/kasnocken/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 20:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unter 30min]]></category>
		<category><![CDATA[Unter 45min]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Käsespätzle]]></category>
		<category><![CDATA[Kasnocken]]></category>
		<category><![CDATA[Nockerl]]></category>

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		<description><![CDATA[Kasnocken sind so eine Sache.  In früher Zeit waren Kasnocken ein typisches Holzknecht-Essen, dementsprechend &#8220;gehaltvoll&#8221; sind sie. Als Beilage würd ich unbedingt einen knackigen grünen Salat empfehlen, da man sich sonst relativ schnell an einer Portion Kasnocken satt essen kann, trotzdem stehen Kasnocken regelmässig auf meinem Speiseplan, da sie wenig Zutaten benötigen und schnell gehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kasnocken sind so eine Sache.  In früher Zeit waren Kasnocken ein typisches Holzknecht-Essen, dementsprechend &#8220;gehaltvoll&#8221; sind sie. Als Beilage würd ich unbedingt einen knackigen grünen Salat empfehlen, da man sich sonst relativ schnell an einer Portion Kasnocken satt essen kann, trotzdem stehen Kasnocken regelmässig auf meinem Speiseplan, da sie wenig Zutaten benötigen und schnell gehen. Man kann entweder fertige Nocken (Spätzle) nehmen oder, meine Empfehlung, man macht sie selber. Ungeschlagen sind übrigens Kasnocken aus einer <a href="http://www.hoernchenpower.org/kochen/nutzliches-kuchenequipment/topfe-und-pfannen/">Schmiedeeisenpfanne</a>, die sind einfach um einen Tick besser, als aus normalen Pfannen.</p>
<p><span id="more-97"></span></p>
<p><strong>Zutaten für ca. 1kg Nockerl:</strong></p>
<ul>
<li>350g Mehl</li>
<li>350ml Milch</li>
<li>2 Eier</li>
<li>3 EL Öl</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p><strong>Zutaten für 4 Portionen Kasnocken:</strong></p>
<ul>
<li>1kg Nockerl</li>
<li>200g würziger Käse</li>
<li>40g Butter</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Zwiebel</li>
<li>Schnittlauch</li>
</ul>
<p><strong>Zuereitung Nockerl:</strong></p>
<ul>
<li>Milch mit den Eiern und dem Öl versprudeln und mit dem Mehl gut verrühren</li>
<li>2l Wasser zum Kochen bringen und salzen</li>
<li>Den Teig mit Hilfe eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sp%C3%A4tzlehobel" target="_blank">Spätzlehobels</a> in das kochende Salzwasser reiben</li>
<li>Die Nockerl sind fertig wenn sie an der Oberfläche schwimmen</li>
<li>Das Wasser abgießen und die Nockerl mit kalten Wasser abschrecken</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung Kasnocken:</strong></p>
<ul>
<li>Normalerweise werden Kasnocken mit Röstzwiebel als Garnitur serviert, ich bevorzuge allerdings die Zwiebel in den Kasnocken</li>
<li>Also, Zwiebel schneiden und in der Butter solange schwenken bis die Zwiebel leicht braun wird</li>
<li>Die Nockerl ebenfalls in der Butter schwenken und gut mit der Zwiebel vermischen</li>
<li>Den grob geriebenen oder in kleine Würfel geschnittenen Käse über die Nockerl geben und gut vermengen</li>
<li>Die Kasnocken noch kräftig mit Pfeffer und je nach Geschmack mit Salz würzen. Die Menge des Salzes ist stark abhängig vom Käse. Je kräftiger der Käse, desto vorsichtiger sollten man mit dem Salz sein.</li>
<li>Ich stelle die Pfanne an dieser Stelle noch für ca. 20-30min in den Ofen, solange bis der Käse auf der Oberseite etwas braun und leicht knusprig wird, wer jetzt schon Hunger hat, kann die Kasnocken aber auch nach dem letzten Punkt schon servieren</li>
<li>Vor dem Servieren mit etwas  Schnittlauch garnieren</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das weltbeste Chili con Carne</title>
		<link>http://www.hoernchenpower.org/kochen/2008/11/das-weltbeste-chili-con-carne/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 20:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[60min und mehr]]></category>
		<category><![CDATA[Bohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Chili con Carne]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die Herkunft von Chili con Carne oder kurz Chili wird heute noch heftigst gestritten.  Wahrscheinlich kommt es irgendwo aus dem Süden der USA, aber viel wichtiger als woher es kommt, sind die richtigen Zutaten. Darüber sind sich allerdings auch die wenigsten einig, mit Hackfleisch, mit Rindfleisch, oder gemischt, mit Bohnen oder ohne Bohnen? Nachdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Herkunft von Chili con Carne oder kurz Chili wird heute noch heftigst gestritten.  Wahrscheinlich kommt es irgendwo aus dem Süden der USA, aber viel wichtiger als woher es kommt, sind die richtigen Zutaten. Darüber sind sich allerdings auch die wenigsten einig, mit Hackfleisch, mit Rindfleisch, oder gemischt, mit Bohnen oder ohne Bohnen? Nachdem keiner genau weiß woher es wirklich kommt, gibt es auch kein &#8220;richtiges&#8221; Rezept, sondern nur Variationen. Auf jeden Fall eignet sich Chili besonders gut, wenn man mit relativ geringem Aufwand eine Hand voll Leute verköstigen will oder muss.</p>
<p><span id="more-23"></span></p>
<p><strong>Zutaten für 5 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li>1kg Rindfleisch &#8211; z.B. Gulaschfleisch, aber auf jeden Fall nicht zu mager</li>
<li>2-3 Chilischoten &#8211; idealerweise frische Jalapeno, Ancho oder Pasilla, sonst getrocknete Chilis.</li>
<li>1 Knolle Knoblauch</li>
<li>3 Stück Paprika &#8211; idealerweise je eine rote, grüne und gelbe.</li>
<li>4 Stück Zwiebeln</li>
<li>2 Dosen geschälte Tomaten</li>
<li>3 Dosen Kidney-Bohnen</li>
<li>1 Dose Zuckermais</li>
<li>2 TL edelsüßen Paprika</li>
<li>Sambal Oelek</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>(Wein-)Essig</li>
<li>2 TL Kreuzkümmel (Cumin)</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Salz</li>
<li>1/2 TL Thymian</li>
<li>1/2 TL Oregano</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Paprika waschen, trocknen, längs aufschneiden und das Kerngehäuse entfernen. Danach in kleine Würfel schneiden.</li>
<li>Den Knoblauch schälen und fein schneiden.</li>
<li>Die Zwiebel schälen und ebenfalls klein schneiden.</li>
<li>Das Fleisch vom überflüssigen Fett befreien und in mundgerechte Stücke schneiden, wo es sowas wie  Kundenservice noch gibt, erledigt das auch der Metzger bzw. die Fleischwarenfachverkäuferin.</li>
<li>In einen großen Topf (mind. 5l oder mehr) einen Schuss Olivenöl geben, erhitzen und das Fleisch dazu geben. Das Fleisch von allen Seiten anbräunen.</li>
<li>Die Zwiebel zum Fleisch geben und umrühren bis die Zwiebel leicht glasig wird.</li>
<li>Danach die Chilis und den Paprika dazu geben und kräftigen mit Salz und Pfeffer würzen. Durch das Salz kommt jetzt das Wasser aus dem Gemüse.</li>
<li>Die Tomaten und ca. die Hälfte des Knoblauchs dazugeben und wieder kräftig umrühren.</li>
<li>Nun sind die Gewürze an der Reihe: Paprikapulver, Thymian, Oregano, Kreuzkümmel und nochmals Salz und Pfeffer. Zum Schluss noch einen Schuss Essig.</li>
<li>Falls nichts vergessen wurde, sollten nun noch die Kidney-Bohnen, der Mais und die Hälfte des Knoblauchs übrig sein.</li>
<li>Die Temperatur zurück drehen und ca. 60min mit geschlossenem Deckel leicht köcheln lassen. Gelegentlich umrühren.</li>
<li>Die Bohnen und den Mais abtropfen lassen und nach den 60min, genauso wie den restlichen Knoblauch, in den Topf geben. Falls zuwenig Flüssigkeit im Topf ist, kann das Chili mit Bier oder der Flüssigkeit aus den Bohnendosen gestreckt werden.</li>
<li>Das Chili jetzt nochmal 30min köcheln lassen. Falls zuviel Flüssigkeit im Topf ist, ohne Deckel köcheln lassen.</li>
<li>Zum Schluss das Chili noch mit Sambal-Oelek abschmecken. Um den Geschmack abzurunden kann man jetzt noch etwas Zucker, Honig, Schokolade, Zimt oder Kakao hinzufügen. Hierbei sollte man aber vorsichtig sein, da man z.B. eine relativ geringe Menge Zimt schon recht deutlich schmeckt.</li>
<li>Dazu passen Weissbrot (Ciabatta, Fladenbrot&#8230;) oder auch Tortilla-Chips.</li>
</ul>
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