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	<title>Hunger? &#187; Suppe</title>
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	<description>Wenn mal wieder die Ideen zum Kochen fehlen</description>
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		<title>Kürbissuppe &#8211; Und leise rieselt das Laub</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 12:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unter 45min]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbissuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeise]]></category>

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		<description><![CDATA[War früher der Kürbis eher im Südenosten Österreichs präsent, hier vorallem in Form von steirischem Kernöl, so hat er sich in den letzten Jahren zu einem herbstlichen Trendgemüse in den heimischen Märkten entwickelt. Konnte man damals nur zwischen einer Kürbissorte oder eben keiner wählen, so steht man heute schon vor der Wahl. Für die Kürbissuppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_361" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-361 " title="Kürbissuppe" src="http://www.hoernchenpower.org/kochen/wp-content/uploads/kuerbissuppe-150x150.jpg" alt="Kürbisuppe mit Kernöl" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Kürbissuppe mit Kernöl</p></div>
<p>War früher der Kürbis eher im Südenosten Österreichs präsent, hier vorallem in Form von steirischem Kernöl, so hat er sich in den letzten Jahren zu einem herbstlichen Trendgemüse in den heimischen Märkten entwickelt. Konnte man damals nur zwischen einer Kürbissorte oder eben keiner wählen, so steht man heute schon vor der Wahl.<br />
Für die Kürbissuppe bevorzuge ich normalerweise die Kürbissorte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hokkaidok%C3%BCrbis" target="_self">Hokkaido</a> und zwar nicht nur, weil sie geschmacklich zu den besten Speisekürbisen zählt, sondern vorallem weil man sie für die Suppe nicht schälen muss. Wer schon mal so ein hartschaliges &gt;2kg Monster von seiner Schale befreien musste, weiß um den Vorteil. Die Zubereitung geht wieder mal relativ schnell und sollte selbst für geschmacksverwirrte doppellinkshändige Hobbyköche kein Problem sein.</p>
<p><span id="more-354"></span><strong>Zutaten für 4 Personen:</strong></p>
<ul>
<li>ca. 500g Kürbisfruchtfleisch</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>2-3 EL Olivenöl</li>
<li>500ml Gemüsebrühe</li>
<li>50ml Weißwein (könnte man auch weglassen, rundet die Suppe aber sehr gut ab)</li>
<li>200ml Créme fraîche</li>
<li>etwas Ingwerpulver</li>
<li>Cayennepfeffer (je nach Schärfe und Geschmack)</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Das Kürbisfleisch in Würfel schneiden</li>
<li>Die klein geschnittenen Zwiebeln mit dem Olivenöl in einen Topf geben und etwas anschwitzen lassen</li>
<li>Die Kürbiswürfel dazu geben und etwa 5min mitdämpfen</li>
<li>Das Ganze danach mit der Gemüsebrühe löschen und so lange köcheln lassen, bis die Kürbiswürfel sehr weich sind (ca. 15-20min)</li>
<li>Danach den Weißwein dazu geben und weitere 5min kochen, bis der Alkohol verdampft ist</li>
<li>Die Suppe jetzt mit Créme fraîche verfeinern und mit Salz, Pfeffer, Cayenne und Ingwer abschmecken</li>
<li>Zum Abschluss die Suppe mit einem Mixer pürieren (alternativ geht auch durch ein Sieb streichen) und mit ein paar Spritzern Kernöl oder einer Sahnehaube garnieren</li>
</ul>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 568px; width: 1px; height: 1px;">verkocht</div>
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		<title>Rindsuppe &#8211; Der Suppenklassiker</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 20:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[60min und mehr]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Rindsuppe ist etwas praktisches. Sie erfordert keine besonderen Kenntnisse, kann für fast beliebig viele Portionen gekocht werden, lässt sich leicht portionsweise einfrieren, ist sowohl sommer- wie wintertauglich und durch die variablen Einlagen auch noch dazu leicht zu variieren. Meine Favorites unter den Suppeneinlagen sind selbstgemachte Kaspressknödel und Suppennudeln. Zutaten: 200g Suppenfleisch &#8211; z.b. Tafelspitz, bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rindsuppe ist etwas praktisches. Sie erfordert keine besonderen Kenntnisse, kann für fast beliebig viele Portionen gekocht werden, lässt sich leicht portionsweise einfrieren, ist sowohl sommer- wie wintertauglich und durch die variablen Einlagen auch noch dazu leicht zu variieren. Meine Favorites unter den Suppeneinlagen sind selbstgemachte <a href="http://www.hoernchenpower.org/kochen/2008/11/kaspressknodel-der-beste-freund-der-rindsuppe/">Kaspressknödel</a> und Suppennudeln.</p>
<p><span id="more-78"></span><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>200g Suppenfleisch &#8211; z.b. Tafelspitz, bzw. ein anderes gut durchzogenes Rindfleisch &#8211; gekochtes Suppenfleisch schmeckt kalt mit Kren und Senf auch hervorragend, da sollte man dann etwas mehr nehmen, so ungefähr 500g</li>
<li>2 Rindermarkknochen</li>
<li>Suppengemüse (Sellerie, rote/gelbe Karotte, Petersilienwurzel, Lauch, Petersilie)</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>Safran</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Suppenknochen und Rindfleisch kurz in Wasser aufkochen lassen, danach abgießen und mit kaltem Wasser abspülen. Damit wird verhindert, dass die Suppe trüb wird.</li>
<li>Wenn man mag, kann man die Karotten, den Sellerie und die Petersilienwurzel bevor man sie in die Suppe gibt, noch kurz in Butter schwenken. Wenn man das Gemüse danach als Einlage vewendet, schmeckt es gehaltvoller, als wenn es nur mitgekocht wird.</li>
<li>Suppenknochen und Rindfleisch wieder in den Topf geben und das Suppgengemüse dazu geben. Den Topf soweit mit Wasser füllen das alles bedeckt ist.</li>
<li>Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und als Ganzes in den Topf geben.</li>
<li>Der Safarn ist hauptsächlich für eine schönere Farbe der Suppe zuständig, kann man also auch weglassen, wenn man möchte.</li>
<li>Die Suppe jetzt kräftig mit Peffer würzen, mit dem Salz sparsamer umgehen.</li>
<li>Die Suppe für ca. 2h auf sehr kleiner Flamme köcheln lassen. Das Wasser sollte dabei nicht zum Kochen gebracht werden.</li>
<li>Zum Schluss die Suppe je nach Geschmack noch mit Salz nachwürzen.</li>
</ul>
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		<title>Kaspressknödel &#8211; Der beste Freund der Rindsuppe</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 18:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unter 30min]]></category>
		<category><![CDATA[Kaspressknödel]]></category>
		<category><![CDATA[Knödel]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kaspressknödel hat sowohl in Österreich, als auch in Südtirol und in Bayern eine lange Tradition. Aus welchem Land er wirklich kommt, lässt sich nicht mehr genau sagen, ich behaupte einfach, er ist Österreicher und dürfte damit gar nicht mal soweit daneben liegen (also max. 300km). Am liebsten ist mir der Kaspressknödel in einer selbstgemachten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_319" class="wp-caption alignright" style="width: 133px"><img class="size-medium wp-image-319" title="kaspress" src="http://www.hoernchenpower.org/kochen/wp-content/uploads/kaspress-200x300.jpg" alt="Kaspressknödel" width="123" height="184" /><p class="wp-caption-text">Kaspressknödel</p></div>
<p>Der Kaspressknödel hat sowohl in Österreich, als auch in Südtirol und in Bayern eine lange Tradition. Aus welchem Land er wirklich kommt, lässt sich nicht mehr genau sagen, ich behaupte einfach, er ist Österreicher und dürfte damit gar nicht mal soweit daneben liegen (also max. 300km).<br />
Am liebsten ist mir der Kaspressknödel in einer selbstgemachten <!--intlink id="78" type="post" text="Rindsuppe"--><a title="Rindsuppe" href="http://www.hoernchenpower.org/kochen/2008/11/rindsuppe-der-suppenklassiker/" target="_blank">Rindsuppe</a>, aber auch kalt zur Jause passt er ganz gut.</p>
<p><span id="more-84"></span></p>
<p><strong>Zutaten für ca. 12 Kaspressknödel:</strong></p>
<ul>
<li>500g Knödelbrot</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Bund Petersilie</li>
<li>3 Eier</li>
<li>300g würziger Käse &#8211; z.B. Graukäse, Bierkäse</li>
<li>250ml Milch</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Butterschmalz oder Öl</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<ul>
<li>Die Milch erwärmen und die Eier darin versprudeln</li>
<li>Das Knödelbrot salzen und die Milch mit den versprudelten Eiern darüber geben, mind. 10min ruhen lassen, damit das Brot die Flüssigkeit aufsaugt</li>
<li>Den Käse grob reiben oder schneiden und mit der Petersilie zum Knödlbrot geben</li>
<li>Die Zwiebel fein schneiden und in etwas Butter oder Öl anrösten und ebenfalls zum Knödelbrot geben</li>
<li>Aus dem Teig nun handtellergroße Laibchen formen und langsam im heißen Butterschmalz/Öl herausbacken</li>
<li>Am besten noch heiß in einer <a title="Rindsuppe" href="http://www.hoernchenpower.org/kochen/2008/11/rindsuppe-der-suppenklassiker/" target="_blank">Rindsuppe</a> servieren</li>
</ul>
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